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Artikel 1-25 von 133

Stichwort: GAIA
Die G.-Hypothese begreift das gesamte Spektrum lebender Materie auf der Erde, von den Tieren und Pflanzen bis zu den Mikroorganismen, als G., als untrennbare, komplexe Einheit.

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Stichwort: Gallseife
siehe Fleckentferner

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Stichwort: Galvanisieren
Im engeren Sinn wird unter G. die elektrochemische Oberflächenbehandlung von Metallen verstanden.

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Stichwort: Gammaspektrometer
Meßgerät zur Aufnahme eines Gammaspektrums. Es registriert die Intensität einer Gammastrahlung in Abhängigkeit von ihrer Energie.

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Stichwort: Gammastrahlung
Gammastrahlung ist energiereiche elektromagnetische Strahlung, die vor allem beim radioaktiven Zerfall (Radioaktivität) von Atomkernen ausgesandt wird.

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Stichwort: Ganzheitsmedizin
Medizin, die den gesamten Menschen - Körper, Geist und Seele - in seiner Umwelt zu erfassen sucht.

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Stichwort: Ganzkörperbestrahlung
Bei einer gleichmäßigen, äußeren Bestrahlung des ganzen Körpers durch ionisierende Strahlung spricht man von G..

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Stichwort: Gartenpflege, ökologische
Die Natur vermag sich auch im Garten weitgehend selbst zu helfen. Voraussetzung dafür ist ein sinnvolles Zusammenwirken von Boden, Pflanzen, Klima und Nutzung.

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Stichwort: Gartenteich
Ein G. bietet selten gewordenen Pflanzen, Plankton, Muscheln, Insekten neuen Lebensraum, ist Laichplatz für Amphibien und wird als Tränke von Vögeln und Säugern genutzt.

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Stichwort: Gas
Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften.

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Stichwort: Gasbeton
Alte Bezeichnung für Porenbetonstein

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Stichwort: Gasherd
G. weisen gegenüber Elektroherden eine Reihe von Vorteilen auf: in Sekundenschnelle volle Leistung, stufenlose und schnelle Brennerregulierung, fehlende Nachwärme, alle Topfarten verwendbar und v.a. einen geringeren Primärenergieverbrauch (Energie).

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Stichwort: Gaspendel
siehe Gasrückführ-Zapfpistole

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Stichwort: Gasrückführ-Zapfpistole
Beim Betanken von Autos mit Benzin gelangen jährlich ca. 45.000 t gasförmiger Kohlenwasserstoffe in die Umwelt und tragen u.a. zur Benzolbelastung der Bevölkerung bei.

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Stichwort: Gasturbine
G. sind erdgas- oder (seltener) leichtölgefeuerte rotierende Verbrennungsmaschinen, die bei hohen Drehzahlen betrieben werden.

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Stichwort: GATT
G. (General Agreement on Tariffs and Trade) ist eine Sonderorganisation der UNO, die die Rahmenbedingungen des Welthandels festlegt. Erklärtes Ziel ist es, durch Abbau von Handelshemmnissen den Welthandel zu fördern.

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Stichwort: GAU
Abk. für größter anzunehmender Unfall, auch: Auslegestörfall.

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Stichwort: Gedächtnistraining
Trainingsübungen für das Lang- und Kurzzeitgedächtnis, die spielerisch und informativ sein können und das Speichern von Sinneseindrückungen verbessern.

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Stichwort: Gefährdungshaftung
Bis dato im Umweltrecht nur in Ansätzen (etwa im Gentechnikgesetz oder Wasserhaushaltsgesetz) vorhanden, wird die G. durch das neue Umwelthaftungsgesetz für eine Vielzahl von Anlagen eingeführt.

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Stichwort: Gefahrensymbole
G. sind seit 1955 international eingeführte Warenzeichen zur Kennzeichnung gefährlicher Stoffe und Zubereitungen.

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Stichwort: Gefahrguttransporte
Der Transport gefährlicher Güter wird durch umfangreiche nationale und internationale Vorschriften geregelt.

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Stichwort: Gefahrstoffe
Gefahrstoffe sind im Chemikaliengesetz (ChemG) definiert. Hierzu gehören all jene gefährlichen Stoffe, die mindestens eine der insgesamt 15 definierten Eigenschaften besitzen.

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Stichwort: Gefahrstoffverordnung
Verordnung über gefährliche Stoffe, die am 1.10.86 (zuletzt geändert am 23.4.1990) die alte Arbeitsstoff-VO ablöste, da die Chemikalien nicht nur am Arbeitsplatz, sondern als Gefahrstoff in allen Lebens- und Umweltbereichen auftreten.

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Stichwort: Geflügel
Sammelbezeichnung für diejenigen Vogelarten, die als Nutz- und Haustiere (Haus-G.) gehalten werden oder jagdbares Wild (Feder-, Flugwild) darstellen (Wild-G.).

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Stichwort: Geflügelpest
In Nordrhein-Westfalen ist der erste Fall der hoch ansteckenden und gefährlichen Geflügelpest bestätigt worden. In der Tierseuchengesetzgebung unterscheidet die klassische G. und die atypische G., die als Newcastle-Krankheit bezeichnet. Das Virus ist für Geflügel hoch ansteckend, die Sterblichkeitsrate bei infizierten Tieren liegt bei 90 Prozent.

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