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Stichwort: Wachsmalstifte
W. bestehen aus Kaolin (Porzellanerde) und Wachs. Beide sind für den Nutzer gesundheitlich unbedenklich.

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Stichwort: wafer
Wafer sind dünne Siliziumscheiben, welche zu Solarzellen verarbeitet werden.

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Stichwort: Waid
Waid ist eine zweijährige Pflanze, die im ersten Jahr die Blattrosette und im zweiten Jahr den Schoßtrieb mit pfeilförmigen, stengelumfassenden Blättern und gelben Blütenstand mit zahlreichen Einzelblüten bildet. Der ölhaltige Samen ist oval und trägt meist einen Samen.

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Stichwort: Waldboden
Der W. ist ein relativ naturnahes Bodensystem, da es in der Regel nicht oder nur selten bearbeitet oder gedüngt wurde. In vielen Wäldern Mitteleuropas wurden allerdings seit dem Mittelalter bis ins 19. Jh. Dem Wald Laubstreu oder Plaggen entnommen, was Nährstoffentzug und (Bodenversäurung) zur Folge hatte.

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Stichwort: Waldfläche
Die W. der Erde beträgt etwa 3,9 Mrd ha. Durch unterschiedliche Eingriffe des Menschen nimmt sie ständig ab.

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Stichwort: Waldfunktionen
Für die Natur, aber auch speziell für den Menschen, hat der Wald eine ganze Fülle wichtiger, meist unersetzlicher Funktionen.

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Stichwort: Waldgesellschaften
In einer Zeit, in der der Mensch noch nicht umfassend in das Geschehen im Wald eingegriffen hat, haben sich unterschiedliche W. ausgebildet.

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Stichwort: Waldgesetz
Gesetz zur Erhaltung des Waldes und zur Förderung der Forstwirtschaft vom 2.5.1975, zuletzt geändert am 27.7.1984 (Bundeswaldgesetz, BWaldG).

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Stichwort: Waldpflege
Fast der gesamte Wald Deutschlands und der europäischen Länder ist Nutzwald, d.h., die dort wachsenden Bäume werden früher oder später gefällt, das Holz verkauft.

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Stichwort: Waldschadenserhebung
Nachdem im Jahre 1983 die Waldschadensfläche auf Basis der 1982 erstmals durchgeführten W. sprunghaft zunahm und das "neuartige" weil erstmals großflächige Waldsterben im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion stand, wurden seit 1984 jährlich bundeseinheitliche W. durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten durchführt und veröffentlicht.

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Stichwort: Waldschädlinge
Wohl der bekannteste W. ist der Borkenkäfer und hier insb.der Fichtenborkenkäfer, der wegen des typischen Fraßbildes seiner Larven auch als "Buchdrucker" bezeichnet wird.

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Stichwort: Waldsterben
Immissionsbedingtes Waldsterben tritt seit der Errichtung größerer Industrien auf. Durch die zunehmende Industrialisierung und den Bau hoher Schornsteine, die die Schadstoffe großräumig verteilten, trat das Waldsterben dann seit Beginn der 70er Jahre großflächig auf.

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Stichwort: Waldwachstum
Das Waldwachstum hängt ab von äußeren Umweltbedingungen (z.B. Bodenart, Klima, Beeinträchtigung durch Schadstoffe etc.) und den inneren Voraussetzungen der Bäume (z.B.Baumart, genetische Möglichkeiten, Alter etc.).

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Stichwort: Wärmedämmstoffe
Als W. werden die Baustoffe bezeichnet, die dafür eingesetzt werden, den Wärmedurchgang durch die Außenhülle eines Gebäudes zu vermindern.

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Stichwort: Wärmedämmung
Unter W. versteht man sämtliche Maßnahmen, durch die Wärmeverluste von Gebäuden an die Umgebung verringert werden (Wärmetransport).

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Stichwort: Wärmeleitfähigkeit
siehe k-Wert, Bauphysik.

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Stichwort: Wärmelieferungskonzept
Das W. sieht vor, daß ähnlich wie bei der Fernwärme der Eigentümer oder Mieter direkt Wärme von einem Dritten bezieht.

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Stichwort: Wärmenutzungsgebot
Das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) schreibt eine Wärmenutzungsverordnung vor, die ein W. enthält.

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Stichwort: Wärmenutzungsverordnung
Das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) vom 14.5.90 macht die Nutzung "entstehender Wärme" zu einer Grundpflicht für Betreiber genehmigungsbedürftiger Anlagen.

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Stichwort: Wärmephotographie
siehe Thermographie.

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Stichwort: Wärmepumpe
W. sind Maschinen, die aus Luft, Wasser (Grundwasser, Abwasser etc.) oder Erdreich Wärme entziehen, diese auf ein höheres Temperaturniveau bringen und damit zu Heizzwecken (Heizung) und Warmwasserbereitung nutzbar machen.

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Stichwort: Wärmeschutzverglasung
Durch übliche Zweifachverglasungen mit einem k-Wert von 2,6 W/m2K gehen in unserem Klima jährlich pro m2 Fensterfläche etwa 25 l Heizöl verloren.

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Stichwort: Wärmeschutzverordnung
Die dritte W. vom 01.01.1995, auch als Energie-Einsparverordnung bezeichnet, schreibt für neue Gebäude sowie für genehmigungspflichtige Umbauten an bestehenden Gebäuden bestimmte Mindestanforderungen an Wärmedämmung (k-Wert) sowie Wärmeverluste infolge von Undichtigkeiten vor.

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Stichwort: Wärmespeicher
siehe Speicherung, Latentwärmespeicher, Warmwasserspeicher.

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Stichwort: Wärmespeicherzahl
siehe k-Wert.

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