A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Top-News
Historische Holzbauwerke

Energiepflanzenanbau im Umwelt- und Agrarrecht

Prinzipien als Wegbereiter eines globalen Umweltrechts?

Der Gang in die Hölle – Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg

Geothermie: Energiequelle aus der Tiefe

Nachhaltige Produkte beschleunigen Ressourcenverbrauch

Vom alten Bauernhaus zum Traumobjekt

Von Energiewende bis Gentechnikrecht

Spannender als Fußball: Brasilien in der Mitte des 19. Jahrhunderts

500 Wildrosenarten

Inserate
Tipp
Pfeil Umweltjournal.de | PfeilSuche

Suche bei Umweltlexikon-Aktuell.de

Artikel 1-25 von 36

Stichwort: Zahnputzmittel
Die Bedeutung von Z. für die Gesunderhaltung ist nicht so groß, wie viele Hersteller sie anpreisen. Sicher ist, daß sowohl die Bekämpfung von Karies als auch Parodontose gute Chancen durch richtige Ernährung und richtiges Zähneputzen hat.

weiter zu: Zahnputzmittel

.
Stichwort: Zäsium
siehe Cäsium.

weiter zu: Zäsium

.
Stichwort: Zeigerpflanzen
Zeigerpflanzen sind Wildpflanzen, deren Anwesenheit auf spezifische Eigenschaften eines Standortes hindeuten, da sie verstärkt oder ausschließlich dort auftreten (Bioindikatoren).

weiter zu: Zeigerpflanzen

.
Stichwort: Zellatmungsgifte
siehe Atmungsgifte.

weiter zu: Zellatmungsgifte

.
Stichwort: Zelle
Eine Zelle ist der kleinste, lebens- und teilungsfähige Funktionseinheit biologischer Organismen. Die Größe menschlicher und tierischer Zellen beträgt durchschnittlich 6 bis 200 µm.

weiter zu: Zelle

.
Stichwort: Zellglas
Die Herstellung von Zellglas (auch Cellophan genannt) wurde 1908 erfunden. Es wird durch Umsetzen von Zellulose mit Natronlauge und Schwefelkohlenstoff gewonnen (Zellulosexanthogenat).

weiter zu: Zellglas

.
Stichwort: Zellkulturen
Zellkulturen (primäre und sekundäre und Zelllinien) werden in der Wissenschaft eingesetzt, um grundlegende Prozesse in der Zelle zu erforschen, z. B. Stoffaustausch, Membranprozesse, Virusinfektionen oder Krebsentstehung.

weiter zu: Zellkulturen

.
Stichwort: Zellskelett
Das so genannte Zellskelett (englisch cytoskeleton) ist ein dichtes kreuz und quer gespanntes Netzwerk aus vielen verschiedenen Protein-Polymeren und damit assoziierten Proteinen.

weiter zu: Zellskelett

.
Stichwort: Zellstoffbleiche
Um das in Holz vorkommende Lignin zu entfernen und so einen höheren Weißgrad zu erreichen, wird die Z. eingesetzt, die meist in Form einer Vor- und einer Nachbleiche erfolgt.

weiter zu: Zellstoffbleiche

.
Stichwort: Zellstoffherstellung
siehe Papierindustrie.

weiter zu: Zellstoffherstellung

.
Stichwort: Zellulose
siehe Cellulose.

weiter zu: Zellulose

.
Stichwort: Zellulosedämmstoff
siehe Cellulosedämmstoff.

weiter zu: Zellulosedämmstoff

.
Stichwort: Zement
Zement ist ein fein gemahlenes, hydraulisches Bindemittel zur Herstellung von Mörtel, Beton, Putz, Estrich und künstlichen Steinen. Die wichtigsten Rohstoffe Kalkstein, Ton (Tonminerale) und ihr natürliches Gemisch, der Kalkmergel, werden an vielen Stellen in Deutschland im Tagebau abgebaut, gemahlen und meist in Drehöfen oberhalb der Sintertemperatur von 1.400 bis 1.450 °C gebrannt.

weiter zu: Zement

.
Stichwort: Zementgebundene Steine
Z. sind mit Zement als Bindemittel und verschiedenen Zuschlägen hergestellt.

weiter zu: Zementgebundene Steine

.
Stichwort: Zementindustrie
Die Z. verursacht hohe Stickstoffemissionen und hohe schwermetallhaltige Staubemissionen. Die Stickstoffemissionen resultieren aus den hohen Prozesstemperaturen der Zementherstellung und können nur mit aufwendigen Rauchgasentstickungsanlagen reduziert werden.

weiter zu: Zementindustrie

.
Stichwort: Zementputz
Der Z. besteht aus dem Bindemittel Zement und dem Zuschlag Sand. Z. wird aufgrund seiner wasserabweisenden Eigenschaften als Außenputz und Sockelputz eingesetzt.

weiter zu: Zementputz

.
Stichwort: Zeolith A
Dieses wasserunlösliche, synthetische Natriumaluminiumsilikat (Handelsname: Sasil) ist der weltweit erfolgreichste Phosphatersatzstoff und wird als Gerüststoff in einer Vielzahl von Waschmitteln eingesetzt.

weiter zu: Zeolith A

.
Stichwort: Ziegel
Z. werden aus Ton und/oder Lehm und Sand geformt und bei 900-1.200 Grad C gebrannt. Nach Auskunft der Z.-Industrie wird kein Rotschlamm (Aluminiumherstellung) mehr als Rohstoff eingesetzt.

weiter zu: Ziegel

.
Stichwort: Ziegeleien
siehe Keramische Industrie.

weiter zu: Ziegeleien

.
Stichwort: Zigaretten
siehe Tabakrauch.

weiter zu: Zigaretten

.
Stichwort: Zink
Chemisches Element, Symbol Zn, Ordnungszahl 30, Schmelzpunkt 419,5 Grad C, Siedepunkt 907 Grad C, Dichte 7,13 g/cm3. Schwermetall, das für Mensch, Tier und Pflanze essentiell ist.

weiter zu: Zink

.
Stichwort: Zinn
Chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Sn, Ordnungszahl 50, Schmelzpunkt 232 Grad C, Siedepunkt 2.270 Grad C, Dichte 7,29 g/cm3, in mehreren Modifikationen auftretendes Schwermetall.

weiter zu: Zinn

.
Stichwort: Zitronenmelisse
Zitronenmelisse ist eine ausdauernde Pflanze von 30 bis 80 cm Höhe mit aufrechtem, kantigem Stengel, eiförmigen, gestielten und gekerbten Blättern und bis zu sechs weißgelben Blüten in Scheinquirlen.

weiter zu: Zitronenmelisse

.
Stichwort: Zivilisatorische Strahlenbelastung
Unter Z. versteht man sämtliche durch menschliches Handeln bedingte Strahlenbelastungen mit ionisierender Strahlung.

weiter zu: Zivilisatorische Strahlenbelastung

.
Stichwort: Zucker
Der Begriff Z. ist laut EWG-Vorschriften und Z.-Arten-Verordnung geschützt und bezeichnet Weiß- und Raffinade-Z.

weiter zu: Zucker

.

1
2
>