A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Top-News
Historische Holzbauwerke

Energiepflanzenanbau im Umwelt- und Agrarrecht

Prinzipien als Wegbereiter eines globalen Umweltrechts?

Der Gang in die Hölle – Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg

Geothermie: Energiequelle aus der Tiefe

Nachhaltige Produkte beschleunigen Ressourcenverbrauch

Vom alten Bauernhaus zum Traumobjekt

Von Energiewende bis Gentechnikrecht

Spannender als Fußball: Brasilien in der Mitte des 19. Jahrhunderts

500 Wildrosenarten

Inserate
Tipp
Pfeil Umweltjournal.de | PfeilSuche

Suche bei Umweltlexikon-Aktuell.de

Artikel 1-25 von 105

Stichwort: Abfall
Als A. werden bewegliche Gegenstände bezeichnet, deren sich der Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss.

weiter zu: Abfall

.
Stichwort: Abfallberatung
Abfall(vermeidungs)beratung sollte Teil jeder Umweltberatung sein. Als von der Umweltberatung unabhängiges Tätigkeitsfeld entstand A. Mitte der 80er Jahre zunächst in solchen Städten, die Modelle zur getrennten Müllsammlung (meist: Erfassung von Wertstoffen in eigenen Sammelbehältern) erprobten.

weiter zu: Abfallberatung

.
Stichwort: Abfallbeseitigung auf See
Die A. erfolgt als Verbrennung oder Verklappung. Vor allem Dünnsäure aus der Titandioxid-Produktion und Klärschlämme wurden in früheren Jahren verklappt.

weiter zu: Abfallbeseitigung auf See

.
Stichwort: Abfallbeseitigungsplan
Im Abfallgesetz des Bundes ist in 6 die Aufstellung von Abfallentsorgungsplänen durch die Länder vorgesehen.

weiter zu: Abfallbeseitigungsplan

.
Stichwort: Abfallentsorgung
A. ersetzt im Abfallgesetz (1986) den Begriff Abfallbeseitigung.

weiter zu: Abfallentsorgung

.
Stichwort: Abfallgesetz
Mit der Verabschiedung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes von 1994, das 1996 in Kraft trat, wurde eine einheitliche Rechtsgrundlage im Abfallbereich geschaffen.

weiter zu: Abfallgesetz

.
Stichwort: Abfalltourismus
Der A. ist direkte Folge einer ganzen Reihe von Faktoren: Nach wie vor und ersten Ansätzen zum Trotz wird in Deutschland wie auch weltweit beim Abfall vorwiegend auf Entsorgung statt auf Vermeidung gesetzt (Abfallvermeidung, Verpackungsverordnung).

weiter zu: Abfalltourismus

.
Stichwort: Abfallvermeidung
Abfallvermeidung bedeutet, Abfälle gar nicht erst entstehen zu lassen. Fälschlicherweise wird häufig die Abfallverwertung als Abfallvermeidung bezeichnet. Bei der Abfallverwertung handelt es sich jedoch lediglich darum, eine sinnlose Deponierung der bereits entstandenen Abfälle zu vermeiden.

weiter zu: Abfallvermeidung

.
Stichwort: Abfallverwertung
Abfallverwertung umfaßt Maßnahmen, die dazu dienen, im Abfall enthaltene Wertstoffe bzw. Energiepotentiale zu verwerten (Recycling, getrennte Sammlung, Sortierung von Müll, Verpackungsverordnung).

weiter zu: Abfallverwertung

.
Stichwort: Atommüll
Sämtliche radioaktive und radioaktiv verstrahlte Materialien, die bei der Nutzung von Radioaktivität durch den Menschen anfallen und keine weitere Verwendung finden, werden Atommüll genannt.

weiter zu: Atommüll

.
Stichwort: Atomtransporte
siehe Brennstoffkreislauf

weiter zu: Atomtransporte

.
Stichwort: Autorecycling
In Westdeutschland werden jährlich knapp 2 Mio Autos endgültig stillgelegt.

weiter zu: Autorecycling

.
Stichwort: Basisabdichtung
Die B. soll das Austreten von schadstoffbelastetem Sickerwasser, das in jeder Deponie entsteht, in den Untergrund und das Grundwasser verhindern (Deponiesickerwasser).

weiter zu: Basisabdichtung

.
Stichwort: Batterieentsorgung
Der geschätzte Verbrauch allein an Primärbatterien liegt für 1992 bei 500 Mio Stück.

weiter zu: Batterieentsorgung

.
Stichwort: Bauschutt
Unter B. faßt man Bodenaushub, Straßenaufbruch und Baustellenabfälle zusammmen und besteht aus mineralischen Stoffen und beinhaltet alle Abfälle, die während und durch eine Baumaßnahme anfallen, wie Beton, Fliesen und Keramik, Mörtel, Putz und Rigips, Steine und Ziegel.

weiter zu: Bauschutt

.
Stichwort: Bioabfall
Unter Bioabfall (auch Biomüll genannt) werden v.a. organische (pflanzliche und tierische) Abfälle aus privaten Haushalten und Garten verstanden, die durch Mikroorganismen, Bodenlebewesen und Enzyme abgebaut werden können.

weiter zu: Bioabfall

.
Stichwort: Biomüll
Organischer Anteil (Kompost) im Hausmüll.

weiter zu: Biomüll

.
Stichwort: Biopol
B. ist ein eingetragenes Warenzeichen des Unternehmen ICI für einen abbaubaren Kunststoff, aus Hydorxybuttersäure (HB) und der ihr verwandten Hydroxyvaleriansäure (HV).

weiter zu: Biopol

.
Stichwort: Biotonne
Gefäß zur getrennten Sammlung von kompostierbaren Bestandteilen aus dem Hausmüll.
Holsystem, Kompostierung

weiter zu: Biotonne

.
Stichwort: Bodenbelastung
Der Boden bedarf aufgrund seiner hohen B. durch Schadstoffe und andere menschliche Eingriffe eines besonderen Schutzes.

weiter zu: Bodenbelastung

.
Stichwort: Brennstoff aus Müll
Aus Hausmüll durch grobe Sortierung und Brikettierung der energiereichen Bestandteile gewonnener Brennstoff.

weiter zu: Brennstoff aus Müll

.
Stichwort: Bringsystem
Dem Bürger wird die Möglichkeit gegeben, getrennt gesammelte Wertstoffe (getrennte Sammlung, Recycling) zu Recyclingcontainern, die an zentralen Punkten aufgestellt sind, oder zu Recyclinghöfen zu bringen.

weiter zu: Bringsystem

.
Stichwort: Computerschrott
siehe Elektronikschrott

weiter zu: Computerschrott

.
Stichwort: Deponie
Eine Deponie ist ein lokal begrenzter, langfristig angelegter Ablagerungsort von Abfällen. Eine Müllkippe ist dagegen eine unorganisierte Abfallansammlung, die je nach Zusammensetzung des Abfalls Umwelt und Menschen gefährden kann.

weiter zu: Deponie

.
Stichwort: Deponiegas
Durch mikrobiellen Abbau von organischen Abfällen in Deponien entsteht D..

weiter zu: Deponiegas

.

1
2
3
4
5
>