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Eine Deponie ist ein lokal begrenzter, langfristig angelegter Ablagerungsort von Abfällen. Eine Müllkippe ist dagegen eine unorganisierte Abfallansammlung, die je nach Zusammensetzung des Abfalls Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt und Menschen gefährden kann. Die vielseitigen Maßnahmen zur Deponiesicherung sind abhängig von den zur Ablagerung kommenden Abfällen wie z.B. Sonderabfälle (Sondermülldeponie, Hausmüll, Rückstände aus
Müllverbrennungsanlagen,
Unter B. faßt man Bodenaushub, Straßenaufbruch und Baustellenabfälle zusammmen und besteht aus mineralischen Stoffen und beinhaltet alle Abfälle, die während und durch eine Baumaßnahme anfallen, wie Beton, Fliesen und Keramik, Mörtel, Putz und Rigips, Steine und Ziegel.Bauschutt oder Erdaushub. In Westdeutschland wurden bisher rund 70 Prozent der festen Siedlungsabfälle, 90 Prozent der Inertabfälle (
Unter B. faßt man Bodenaushub, Straßenaufbruch und Baustellenabfälle zusammmen und besteht aus mineralischen Stoffen und beinhaltet alle Abfälle, die während und durch eine Baumaßnahme anfallen, wie Beton, Fliesen und Keramik, Mörtel, Putz und Rigips, Steine und Ziegel.Bauschutt, Erdaushub) und ca. 50 Prozent der Sonderabfälle deponiert. Siedlungsabfälle wurden in der DDR fast ausschließlich auf Deponien verbracht.
Um Emissionen aus Deponien so gering wie möglich zu halten, sind eine Reihe von technischen Maßnahmen erforderlich: Es muß weitestgehend verhindert werden, dass schadstoffbelastetes
Deponiesickerwasser aus der Deponie in den Untergrund oder in das
Grundwasser gelangen kann.
Durch anaerobe Vergärung des organischen Materials entsteht
Durch mikrobiellen Abbau von organischen Abfällen in Deponien entsteht D.. Deponiegas. Dieses entweicht dem Deponiekörper und kann zu Schadstoffanreicherungen und Geruchsbelästigungen führen, wenn keine ausreichenden technischen Maßnahmen zur Ableitung, Entgiftung oder Verwertung getroffen werden.
Deponien können noch weitere Auswirkungen auf die
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt haben: Belästigungen von Nachbarn durch den Anlieferverkehr und durch
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.Staub- oder Papierverwehungen, Einwirkungen auf das Landschaftsbild, auf die land- und forstwirtschaftliche Nutzung sowie Freizeit und Erholung, Bodenverbrauch (
Der Boden bedarf aufgrund seiner hohen B. durch Schadstoffe und andere menschliche Eingriffe eines besonderen Schutzes. Bodenbelastung, Flächennutzung) und Beeinträchtigung durch massenhaftes Auftreten von Insekten, Ratten und Vögeln. Um diese Beeinträchtigungen möglichst niedrig zu halten, ist eine sorgfältige Betriebsweise und eine günstige Standortwahl einer Deponie besonders wichtig.
Die Problematik wird noch dadurch verschärft, dass eine Vielzahl ehemaliger Braunkohleabbaue und andere Restlöcher, die aus geologischer Sicht kaum zur Abfallablagerung geeignet sind, ohne jegliche Sicherungsmaßnahme als D. genutzt wurden (
Als A. werden ehem. Deponien, Industrie- und Gewerbestandorte, undichte Leitungssysteme und defekte Abwasserkanäle und unsachgemäß gelagerte wassergefährdende Stoffe und chemische Kampfstoffe bezeichnet.Altlasten).