|
Lacke sind aus Filmbildnern, Farbstoffen bzw. Als Pigmente werden, im Gegensatz zu den Farbstoffen, die in der Löse- oder Bindemitteln unlöslichen farbgebenden Stoffe bezeichnet.
Pigmente, Lösemitteln sowie Hilfsstoffen zusammengesetztFilmbildner bestehen aus Bindemitteln, die auf dem Untergrund haften und die Farbmittel tragen, und aus Weichmachern, die eine Versprödung des Films verhindern sollen.
Bindemittel sind die zusammenfügende Komponente in mehrkomponentigen Produkten (Beton, Gips, Zement).Bindemittel aus Naturharzen wie Kolophonium und Mastix oder Dammar enthalten natürliche Stoffe, die Weichmacherfunktion übernehmen.
Kunstharzbindemittel müssen von den sie bildenden Bausteinen, den Monomeren, gereinigt werden, weil diese oft gesundheitsschädlich sind, so daß extra
W. sind feste oder flüssige, organische Verbindungen, die als Additive eine weichmachende Wirkung auf Kunststoffe, Textilien, Lacke, Zellglas und Dichtungsstoffe ausüben.Weichmacher hinzugesetzt werden müssen, um den Film elastisch zu erhalten. Diese
W. sind feste oder flüssige, organische Verbindungen, die als Additive eine weichmachende Wirkung auf Kunststoffe, Textilien, Lacke, Zellglas und Dichtungsstoffe ausüben.Weichmacher machen bis zu 50 Gewichtsprozent des Filmbildners aus.
Als Kunstharze werden
Acrylatharze,
Epoxidharze,
Polyurethanharze,
Polyesterharze u.a. verwendet.
Als halbsynthetische
Bindemittel sind die zusammenfügende Komponente in mehrkomponentigen Produkten (Beton, Gips, Zement).Bindemittel werden Alkydharze und Nitrocelluloseharze bezeichnet, die durch chemische Umwandlung von Leinöl bzw.
siehe Cellulose.Zellulose hergestellt werden. Aus den Namen der
Bindemittel sind die zusammenfügende Komponente in mehrkomponentigen Produkten (Beton, Gips, Zement).Bindemittel werden die Benennungen der Lacke abgeleitet, z.B. Alkydharzlacke oder Nitrocelluloselacke.
Im Filmbildner sind die
Sammelbezeichnung für lösliche Färbemittel, die den unlöslichen Farbpigmenten (Pigmente) gegenüberstehen. Farbstoffe oder die
Als Pigmente werden, im Gegensatz zu den Farbstoffen, die in der Löse- oder Bindemitteln unlöslichen farbgebenden Stoffe bezeichnet.
Pigmente sowie Füllstoffe enthalten, die die Deckkraft erhöhen sollen.
Sammelbezeichnung für lösliche Färbemittel, die den unlöslichen Farbpigmenten (Pigmente) gegenüberstehen. Farbstoffe kommen in der Natur in großer Vielfalt vor und werden von alters her zum Färben von Oberflächen oder Textilien verwendet. Bekannt sind
Henna ist ein mehrjähriger Busch. Er wird zwei bis sechs Meter hoch in Kultur aber auf 60 bis 70 cm gehalten. Die Blätter sind gegenständig, glatt, oval gespitzt, sehr kurzstielig. Weiße Blüten sind in Büscheln angeordnet.Henna,
Aus den Blättern des Indigostrauchs gewonnener Farbstoff, der bis zur Jahrhundertwende der am meisten benutzte Farbstoff zum Blaufärben war. Indigo,
Krapp ist ein ausdauerndes Rötegewächs, dessen vierkantiger Stengel bis zu 2 Meter lang wird und mit kleinen Widerhaken ausgestattet ist. Die langzettlichen Blätter sind zu viert bzw. zu sechst im Quirl angeordnet. Ausbildung von tiefsitzenden langen Rhizomen; außen rot und innen gelb gefärbt.Krapp, Purpur und
Früher in Europa, Amerika und Westasien kultivierte Färbepflanze. Reseda.
Alle Abfälle bei der Gewinnung natürlicher
Sammelbezeichnung für lösliche Färbemittel, die den unlöslichen Farbpigmenten (Pigmente) gegenüberstehen. Farbstoffe sind kompostierbar. Im Gegensatz dazu ist die Produktion künstlicher
Sammelbezeichnung für lösliche Färbemittel, die den unlöslichen Farbpigmenten (Pigmente) gegenüberstehen. Farbstoffe sehr abfallintensiv. Während der Herstellung sind die Arbeiter häufig krebserzeugenden Arbeitsstoffen ausgesetzt, wie z.B. den aromatischen
Aminen.
Als Pigmente werden, im Gegensatz zu den Farbstoffen, die in der Löse- oder Bindemitteln unlöslichen farbgebenden Stoffe bezeichnet.
Pigmente sind feste, unlösliche Teilchen, die in größerer Menge zugegeben werden müssen, da nur die sichtbare Oberfläche der Teilchen auch farbig wirkt.
Natürliche
Als Pigmente werden, im Gegensatz zu den Farbstoffen, die in der Löse- oder Bindemitteln unlöslichen farbgebenden Stoffe bezeichnet.
Pigmente sind
Der Begriff Kreide hat zwei Bedeutungen. Zum einem ist es weißer Kalkstein, der besonders in England, Nordfrankreich, Dänemark und Norddeutschland abgelagert wurde. Andererseits beschreibt der Begriff des Erdzeitalter der Kreide, das vor etwa 135 Mio. Jahren begann.Kreide und
Mineralische Pigmente, die durch Brennen und Mahlen von eisenoxidhaltigen Erden gewonnen werden. Erdfarben, die ihre Namen häufig nach dem Gewinnungsort tragen. Synthetische
Als Pigmente werden, im Gegensatz zu den Farbstoffen, die in der Löse- oder Bindemitteln unlöslichen farbgebenden Stoffe bezeichnet.
Pigmente sind entweder
S. sind Verbindungen, die aus Ionen aufgebaut sind, wobei anorganische S. entweder aus Metall-Kationen oder dem Ammonium-Ion NH4+ (Ammoniak) und aus Säurerest-Anionen bestehen. Salze von
Schwermetallen wie
Blei wird zur Herstellung von Akkumulatoren, Batterien, Kabelummantelungen, Rohren, Legierungen und Farben eingesetzt. Blei ist chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Pb (lat.: plumbum) und zeigt an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall. Blei,
Chemisches Element der II. Nebengruppe.Cadmium,
Chemisches Element der IV. Hauptgruppe.Chrom und Titan, die teilweise sehr gesundheitsschädlich sind und daher mehr und mehr ersetzt werden durch synthetische organische
Als Pigmente werden, im Gegensatz zu den Farbstoffen, die in der Löse- oder Bindemitteln unlöslichen farbgebenden Stoffe bezeichnet.
Pigmente, die aus Erdölprodukten hergestellt werden.
Diese Mischung aus Bindemitteln mit Weichmachern und Farbstoffen oder Pigmenten wird nun in Lösemitteln aufgenommen, um sie filmbildend und verfließbar zu halten. Damit sie verarbeitet werden kann, wird noch mehr Lösemittel hinzugegeben, so dass der Lack bis zu 70 Prozent aus Lösemitteln besteht, die nach der Verarbeitung verdunsten und den Film entstehen lassen. Man kann aber auch diese Mischung mit Hilfe von Emulgatoren im
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser fein verteilen und erhält somit eine
Feinste Verteilung fester Stoffe in einer Flüssigkeit. Dispersion. Bei Wandfarben wurden schon immer Dispersionen verwendet, da sich
Phosphorsaures Eiweiß der Säugetiermilch. C. kann durch Hinzufügen von Säure oder durch Milchsäuerungsprozesse aus der Milch abgeschieden werden. Casein und
siehe Klebstoffe.Leim sehr gut in
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser dispergieren lassen.
Erst seitdem Lösemittel in die Gesundheits- und Umweltdiskussion geraten sind, werden auch bei Lacken Dispersionen hergestellt, und zwar hauptsächlich mit Acrylaten. Lacke, die weniger als zehn Prozent chemische Lösemittel enthalten, können mit dem
Das deutsche Umweltzeichen (Blauer Umweltengel)ist aus einer Initiative der Umweltminister von Bund und Ländern vor mehr als 25 Jahren mit dem Ziel der Förderung und Kennzeichnung umweltfreundlicher Produkte entstanden. Umweltzeichen ausgezeichnet werden. Neben der Lösemittelbeschränkung sind auch andere Stoffe begrenzt, so z.B.
Sammelbezeichnung für Metalle mit einer Dichte von über 4,5 g/cm3. Schwermetalle. Jedoch ist es nach wie vor erlaubt, bis 0,5 Prozent bleiorganische Verbindungen als Trockenstoffe zu verwenden, obwohl es andere, weniger schädliche schwermetallorganische Verbindungen gibt, die den Film durch katalytische Reaktion erhärten lassen.
Als Hilfsstoffe finden noch sogenannte Topfkonservierer Verwendung, die die noch nicht verarbeiteten Lacke vor mikrobiellem Befall schützen. Früher wurde zu diesem Zweck
Die "Allround-Chemikalie" F. ist ein wasserlösliches, sehr reaktionsfreudiges, säuerlich-stechend riechendes Gas. Es gehört zur Gruppe der Aldehyde und kommt meist in 35 %iger wäßriger Lösung als Formalin in den Handel.Formaldehyd verwendet, das ein starkes Allergen ist und im Verdacht steht,
Durch eine bösartige Geschwulst verursachte lebensbedrohliche Erkrankung, wobei die Geschwulst in gesundes Organgewebe hineinwächst, bis schließlich das gesamte Organ durch Tumor-Gewebe zerstört ist. Krebs zu erzeugen. Heute werden zur Topfkonservierung Stoffe verwendet, die nach und nach
Die "Allround-Chemikalie" F. ist ein wasserlösliches, sehr reaktionsfreudiges, säuerlich-stechend riechendes Gas. Es gehört zur Gruppe der Aldehyde und kommt meist in 35 %iger wäßriger Lösung als Formalin in den Handel.Formaldehyd in geringen Mengen freisetzen, die jedoch ausreichen, bei sensiblen Menschen
Allergien auszulösen.
Auch andere
Chemikalien zur Bekämpfung parasitärer Pilze und unerwünschter Mikroorganismen in der Landwirtschaft sowie bei Textilien, Teppichen, Farben, Futtermitteln und in der Medizin.Fungizide wie z.B. zinnorganische Verbindungen sind gesundheitsschädlich und in der Innenraumluft gestrichener Räume nachweisbar. Naturfarbenhersteller verzichten auf Topfkonservierer, da die verwendeten Balsamterpene pilzhemmende Eigenschaften haben. Innerhalb eines halben bis eines ganzen Jahres sollten Lacke jedoch verarbeitet werden.