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Licht gehört zur elektromagnetischen Strahlung, es umfasst den für Menschen sichtbaren Spektralbereich zwischen UV-Strahlung und Infrarotstrahlung.Natürliches Tageslicht ist für das menschliche Wohlempfinden von grosser Bedeutung. Kein noch so ausgeklügeltes Beleuchtungssystem auf Kunstlichtbasis kann das natürliche Tageslicht (bis heute) ersetzen. In Räumen sollte daher für eine ausreichende
Tageslicht ist der sichtbare Teil der Globalstrahlung im Wellenlängenbereich von 380-780 nm (Elektromagnetische Strahlung).Tageslichtnutzung gesorgt werden.
Licht nimmt in vielfältiger Weise Einfluss auf Hormonhaushalt und Stoffwechsel. Minderwertiges Kunstlicht, wie es zum Beispiel handelsübliche Leuchtstoffröhren abgeben, kann den Hormonhaushalt durcheinanderbringen. So steigt der Spiegel des Antriebs- und Stresshormons Cortisol, während der Körper gleichzeitig das beruhigende Hormon
siehe: HormoneMelatonin produziert, das normalerweise die Sonne erst mit ihrem Abendlicht stimuliert. Ein solches hormonelles Wechselbad kann gesundheitliche Folgen haben.
Neben dem oft einseitig verschobenem Lichtspektrum können schlechte Ausleuchtung (
B. von Objekten und Gebäuden mit natürlichem und künstlichem Licht. Beleuchtung), Lichtblendung und Lichtflimmern eine Rolle spielen.
Auch wenn die medizinische Forschung über die Folgen unnatürlicher
B. von Objekten und Gebäuden mit natürlichem und künstlichem Licht. Beleuchtung noch in den Anfängen steckt, werden eine Reihe von Krankheiten mit Kunstlicht in Zusammenhang gebracht: verminderte Arbeits- und Konzentrationsfähigkeit, Kopfschmerzen und Augenbrennen, Anstieg von Stress und Reizbarkeit, Störungen im
Zeitabhängige Schwankungen im Stoffwechsel oder Hormonhaushalt,die auf den täglichen Licht-Dunkel-Wechsel, Temperatur, elektrische Felder der Atmosphäre sowie auf Verhaltensfaktoren zurückgehen. Biorhythmus, Gewichtszunahme und ganzjährige "Winterdepression".
Gegen Störungen des
Zeitabhängige Schwankungen im Stoffwechsel oder Hormonhaushalt,die auf den täglichen Licht-Dunkel-Wechsel, Temperatur, elektrische Felder der Atmosphäre sowie auf Verhaltensfaktoren zurückgehen. Biorhythmus bis hin zur Heilung von Depressionen wird besonders starkes Licht ausgewogener Spektralzusammensetzung in der Lichttherapie eingesetzt.
Zu welchem Leuchtmittel und welcher Lampenart bei der Wahl von Kunstlicht gegriffen werden soll, hängt in erster Linie von der konkreten Beleuchtungsfunktion ab. Eine generelle Empfehlung kann nicht ausgesprochen werden, da kein Lampensystem in Lichtqualität, Innenraumbelastung und Energieverbrauch überzeugen kann; vor allem
H. funktionieren nach dem Prinzip der Glühbirne. Ihrem Füllgas wird aber ein Halogen zugesetzt, das sich mit dem verdampften Wolfram verbindet und es mit der Wärmeströmung in der Lampe wieder zur Wendel zurückführt. Halogenlampen und Leuchtstoffröhren kommt es auf die richtige Systemwahl an, um mögliche gesundheitliche Schäden gering zu halten.
Licht ist einer der wichtigsten abiotischen faktoren. Das Lichtspektrum von 300 nm bis in den Infrarotbereich von 1.100 nm Wellenlänge kann von Pflanzen und Tieren verarbeitet werden. L. dient v.a. als Energiespender bei Pflanzen (
In einem komplexen Prozess, Photosynthese genannt, zerlegen diese Lebewesen mit Hilfe von Sonnenlicht und ihrer Blutfarbstoffe, vor allem den grünen Chlorophyllen, Wasser in seine Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff.Photosynthese) durch chemische Umwandlung.
Auch die Aktivität vieler Tiere wird durch den Hell-Dunkel-Wechsel gesteuert bzw. durch jahreszeitliche Veränderungen der Tageslänge.