A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Förderung hydraulischen Abgleich
Hausbesitzer, die ihre Heizung durch einen hydraulischen Abgleich optimieren wollen, können oft von regionalen Fördermitteln profitieren.
Video >>
Die Alpen von oben
DIE ALPEN – UNSERE BERGE VON OBEN ist eine faszinierende Reise über das „Dach Europas“. Der Blick aus der Vogelsicht eröffnet ganz neue Perspektiven der majestätischen und vielfältigen Welt der Alpen.
Video >>
Illegaler Bärenkampf
Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN deckt Skandalöses auf: Der global agierende französische Hersteller von Hunde- und Katzennahrung ROYAL CANIN hat in den vergangenen Monaten illegale und brutale Bärenkämpfe in der Ukraine gesponsert.
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Historische Holzbauwerke

Energiepflanzenanbau im Umwelt- und Agrarrecht

Prinzipien als Wegbereiter eines globalen Umweltrechts?

Der Gang in die Hölle – Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg

Geothermie: Energiequelle aus der Tiefe

Nachhaltige Produkte beschleunigen Ressourcenverbrauch

Vom alten Bauernhaus zum Traumobjekt

Von Energiewende bis Gentechnikrecht

Spannender als Fußball: Brasilien in der Mitte des 19. Jahrhunderts

500 Wildrosenarten

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Bauen und Wohnen  | Artikel Nr.: 155

Stichwort: "Warmwasserbereitung" in der Rubrik Bauen & Wohnen

Die W. ist mit einem Anteil von 13% am Energieverbrauch der Haushalte nach der Heizung der größte Verbrauchssektor.

Die umweltfreundlichste Möglichkeit der W. ist der Sonnenkollektor, eine Technologie, die heute ausgereift und auch in unseren Breiten wirtschaftlich kalkulierbar ist. Der Sonnenkollektor zur W. ist die in unseren Breiten sinnvollste Nutzung regenerativer Energiequellen. Der Einsatz von Sonnenkollektoren zur W. ist allerdings nur möglich, wenn eine zentrale Warmwasserversorgung vorhanden ist.

Die aus ökologischer Sicht nächstbesten Systeme zur W. sind Nah- und Fernwärme (Fernwärme) und Erdgas.
Wenn sehr lange Verteilungswege für das warme Wasser vermieden werden können, ist i.d.R. eine zentrale W. auf Basis von Erdgas und Erdöl energiesparender und umweltfreundlicher als auf Basis von Strom. Während eine zentrale Lösung einen Wirkungsgrad von 50 (Sommer) bis 95 (Winter) aufweist, wird Strom lediglich mit einem Wirkungsgrad von durchschnittlich 35% erzeugt (Kraftwerk).

Problematisch ist allerdings der häufig notwendige Zwangsumlauf des Warmwassers. Hier sollte unbedingt mit einer Schaltuhr gearbeitet werden, die die Pumpe nur zu den notwendigen Zeiten anwirft.


    @Umweltlexikon?
  • Legionellen, Speicher

Stand: 14. Februar 2012
Erstellt: 14. Februar 2012

Weitere Meldungen zum Thema "Warmwasserbereitung":

ÖKO-TEST SPEZIAL - Meine EnergiewendeÖKO-TEST SPEZIAL - Meine Energiewende
Augsburg, 16.09.2013: Geiz ist geil: Jedenfalls wenn es um Energie geht. Die Preise für Strom, Heizöl und Gas kennen seit langem nur eine Richtung: nach oben. Und auch aus ökologischen Gründen ist es vernünftig, den Energieverbrauch zu senken.
2012 Engagement für die Energiewende intensiviert2012 Engagement für die Energiewende intensiviert
Osnabrück, 22.07.2013: Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind seit der Gründung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) Schwerpunkte.
Neuer WasserCheck berät online – für weniger Verbrauch ohne KomfortverlustNeuer WasserCheck berät online – für weniger Verbrauch ohne Komfortverlust
Berlin, 23.05.2013: Wenn die Deutschen ans Energiesparen denken, denken sie meist an ihre Heizung, Lampen oder Standby-Verbrauch. Aber wer macht sich schon Gedanken über warmes Wasser für Bad und Küche? Dabei ist Warmwasser in einem durchschnittlichen Haushalt der zweitgrößte Energiefresser – mit einem etwa zwölf Mal höheren Verbrauch als beispielsweise die Beleuchtung.
Untersuchung belegt: Haussanierung und Artenschutz passen unter ein DachUntersuchung belegt: Haussanierung und Artenschutz passen unter ein Dach
Hannover/Osnabrück, 08.02.2012: Klima- und Artenschutz müssen sich bei der energetischen Gebäudesanierung nicht ausschließen.
co2online Research: Heizenergieverbrauch seit 2002 um 22 Prozent gesunkenco2online Research: Heizenergieverbrauch seit 2002 um 22 Prozent gesunken
Berlin, 10.8.2011: Seit Einführung der Energieeinsparverordnung
(EnEV) im Jahr 2002 konnte bis 2010 eine Senkung des Heizenergieverbrauchs von deutschen Wohngebäuden um durchschnittlich 22 Prozent erreicht werden, jährlich um 2,75 Prozent. Dies ergaben Auswertungen der gemeinnützigen co2online GmbH des eigenen Bestands von rund einer Million Wohngebäudedaten.
Auslegung der Erdsonden für Sole-Wasser-WärmepumpenAuslegung der Erdsonden für Sole-Wasser-Wärmepumpen
Bad Homburg, 27.05.2011: Grundsätzlich ist bei Sole-Wasser-Wärmepumpen die Auslegung der Anlage ein ganz entscheidender Punkt. Eine überdimensionierte Anlage verursacht unverhältnismäßig hohe Kosten und die zu viel erzeugte Wärme muss dennoch abgeführt werden.
Heizungen auf Winterzeit umstellenHeizungen auf Winterzeit umstellen
Düsseldorf, 22.10.2010: Am 31. Oktober werden die Uhren von der Sommer- auf die Winterzeit umgestellt. Grund genug auch die Zeiteinstellungen der Heizungsanlagen zu überprüfen.
Jahr 2009 brachte Förderrekord bei Erneuerbaren Energien im WärmebereichJahr 2009 brachte Förderrekord bei Erneuerbaren Energien im Wärmebereich
Berlin, 11.03.2010: Das Bundesumweltministerium (BMU) hat mit seinem Marktanreizprogramm im Jahr 2009 einen Förderrekord im Bereich der Erneuerbaren Energien erreicht. Diese Finanzierungen haben den Ausbau der Erneuerbaren Energien – auch in Zeiten der Finanzkrise – weiter unterstützt und insgesamt Investitionen in Höhe von 3 Milliarden Euro ausgelöst.
Mission erfüllt: Schullandheim spart viel Energie und strahlt wie neuMission erfüllt: Schullandheim spart viel Energie und strahlt wie neu
Mentrup-Hagen, 11.11.2009: Einweihung in Mentrup-Hagen – Sanierung von DBU mit 120.000 Euro gefördert. Nach seiner Komplettsanierung hat das Schullandheim Mentrup-Hagen nicht nur ein neues Gesicht bekommen, sondern auch eine neue Mission. Sie heißt: Energie sparen.
Ein nachhaltig saniertes Stadthaus in KölnEin nachhaltig saniertes Stadthaus in Köln
Köln, 06.01.2009: Ein gelungenes Beispiel für die Sanierung von Stadthäusern nach energieeffizienten Kriterien ist in einer Kölner Seitenstraße zu finden. Aus einem für seine Bauzeit typischen Reihenhaus der 20er Jahre in Köln machten die Eigentümer nach 50 Jahren Modernisierungsstau ein Musterexemplar für zeitgemäße Energieausnutzung.