A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Illegaler Bärenkampf
Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN deckt Skandalöses auf: Der global agierende französische Hersteller von Hunde- und Katzennahrung ROYAL CANIN hat in den vergangenen Monaten illegale und brutale Bärenkämpfe in der Ukraine gesponsert.
Video >>
Der Rest vom Pelz
Modedesigner Harald Glööckler ist für seine luxuriösen Kunstpelz-Kreationen bekannt. Schon zweimal unterstützte der erfolgreiche Unternehmer die Anti-Pelz-Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V..
Video >>
E-Bike-Test
Bremsversagen, Rahmen- und Lenkerbruch, und das bei Fahrrädern, die so viel kosten, wie ein Gebrauchtwagen. Mehr als die Hälfte der getesteten E-Bikes erhielten aufgrund gravierender Mängel die Note "Mangelhaft".
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Klein aber oho! Wertvolle Beiträge zum Schutz der biologischen Vielfalt

Zu Ostern auf Backwaren ohne Käfigeier achten

WWF zu EEG-Reform: Chance für zukunftsweisende Reform vertan

Protest gegen Tierschutz-Richter am Bundesverwaltungsgericht

Ärzteverein zieht Bilanz: 18.000 Tiere vor Chemikalientod bewahrt

Luftverkehrsrecht: Bärendienst für Mensch und Natur

Deutsche Agrarministerkonferenz fordert: Internationale Finanzinstitutionen sollen extrem tierschutzwidrige Haltungsanlagen nicht mehr finanzieren

Auswirkungen des Nationalsozialismus auf den Naturschutz

Kohle von gestern (Ein Kommentar von Franz Alt)

Weltklimarat: Folgen der Erderwärmung bereits heute sichtbar

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Boden  | Artikel Nr.: 982

Stichwort: "Remobilisierung" in der Rubrik Boden

Zurückführen einer fest gebundenen chemischen Verbindungsform eines Stoffes (z.B. Schwermetall) in eine weniger stark gebundene oder lösliche Form.

Die R. ist in folgenden Bereichen relevant:
- Im Boden können Stoffe, die in löslicher oder leicht austauschbarer Bindungsform vorliegen, von Pflanzen oder Bodenorganismen aufgenommen und akkumuliert (Bioakkumulation) und in tiefere Bodenschichten oder ins Grundwasser verlagert werden (Bodenaustauscher, Bodenbelastung).

- In Gewässersedimenten kann die R. zu einer Erhöhung der Konzentration eines Stoffes im Wasser führen (EDTA).

- Auch im menschlichen Körper liegen Stoffe in mehr oder weniger stark gebundener Form vor und Mobilisierungsvorgänge führen zum Transport in andere Organe oder zur Erhöhung der Konzentration eines Stoffes in Blut oder Urin.


Stand: 24. Februar 2012
Erstellt: 8. Mai 2001

Weitere Meldungen zum Thema "Schmelzen":

Fukushima: Energiewende statt AtomprogrammeFukushima: Energiewende statt Atomprogramme
München, 08.03.2014: Drei Jahre nach der Havarie stellen die Atomruinen in Fukushima immer noch eine große Gefahr für Mensch und Umwelt dar. Der Betreiber TEPCO ist unfähig, die Probleme in den Griff zu bekommen. Schwere Zwischenfälle, Schlampereien und Vertuschungen sind an der Tagesordnung.
Runter mit der Rauhfaser – Edelputz selber auftragen!Runter mit der Rauhfaser – Edelputz selber auftragen!
Köln, 13.09.2012: Spachteltechniken und Edelputze findet man als Wandgestaltung vornehmlich in repräsentativen Räumen. Die unübertroffene Ästhetik des Werkstoffs Kalk in der Raumgestaltung basiert auf der raffinierten Verarbeitungstechnik, bei der Handwerk und Kunst zu einem Gesamtbild verschmelzen.
Kontamination - Die Tage danachKontamination - Die Tage danach
Saarlouis, 19.09.2011: Die Laufzeitverlängerung für die deutschen Atomkraftwerke durch die deutsche Schwarz-Gelbe-Regierung im Herbst 2010 gab dem Autor den Anstoß, das Buch „Kontamination - Die Tage danach“ zu schreiben. Der spannende Roman ist noch vor den Ereignissen im japanischen Fukushima geschrieben worden und dort zu einer erschreckenden Realität geworden.
Eisbären auf der Spur: „KlimahöhlenEisbären auf der Spur: „Klimahöhlen" bringen die Arktis nach Osnabrück
Osnabrück, 16.06.2011: Das Eis wird dünn – schneller als erwartet. Die Pole sind massiv vom Klimawandel bedroht. Die Gletscher schmelzen, das Wasser steigt. Den Eisbären geht ihr Lebensraum verloren.
TEPCO-Eingeständnisse zeigen, dass AKW-Betreibern nicht zu trauen istTEPCO-Eingeständnisse zeigen, dass AKW-Betreibern nicht zu trauen ist
Wien, 24.05.2011: Die Umweltschutzorganisation Greenpeace übt heftige Kritik an der Informationspolitik des japanischen AKW-Betreibers TEPCO. Monate nach dem Reaktorunfall im AKW Fukushima räumt die Betreiberfirma nun ein, dass es schon kurz nach dem Erdbeben Kernschmelzen in den Reaktoren 2 und 3 gegeben hat.
Deutsche AKW sind nicht sicherer als japanischeDeutsche AKW sind nicht sicherer als japanische
Hamburg, 16.03.2011: Zur Debatte um die Sicherheit der AKW in Deutschland erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Um die Sicherheit in deutschen AKW ist es keineswegs besser bestellt als um die in den japanischen Reaktoren.
Greenpeace: Kernschmelze im Reaktor Fukushima offenbar seit Samstag – Mindestens 219 Tonnen hochradioaktives Material in Abklingbecken verschärfen SituationGreenpeace: Kernschmelze im Reaktor Fukushima offenbar seit Samstag – Mindestens 219 Tonnen hochradioaktives Material in Abklingbecken verschärfen Situation
Tokio/Wien, 15.03.2011: Angesichts der Atomkatastrophe in Japan übt Greenpeace heftige Kritik an der bisherigen Informationspolitik des AKW-Betreibers Tepco. Denn laut Einschätzungen der Umweltorganisation Greenpeace ist es bereits am Samstag in Block 1 des japanischen AKW Fukushima zur ersten Kernschmelze gekommen.
Folgen von Super-Gau in Fukushima 3 noch schlimmer als befürchtetFolgen von Super-Gau in Fukushima 3 noch schlimmer als befürchtet
Wien, 14.03.2011: Die Umweltorganisation Greenpeace befürchtet, dass durch die im japanischen Atomreaktor Fukushima 3 eingesetzten Plutonium-haltigen Brennstäbe, die Folgen eines Super-Gaus noch schlimmer sind als bisher angenommen.
Dr. Franz Alt - Atomausstieg selber machen - Anti-AKW-Demo Stuttgart 12.03.2011Dr. Franz Alt - Atomausstieg selber machen - Anti-AKW-Demo Stuttgart 12.03.2011
Stuttgart, 14.03.2011: Franz Alt sprach am 12.03.2011 auf der Anti-Atom-Kundgebung in Stuttgart über die Energiepolitik in Baden-Würtemberg unter dem Motto: "Abwählen, Abtreten, Abschalten".
Wer die Sicherheit der Bevölkerung ernst nimmt, muss Atomkraftwerke abschaltenWer die Sicherheit der Bevölkerung ernst nimmt, muss Atomkraftwerke abschalten
Berlin, 13.03.2011: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert die Bundesregierung auf, aus der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima Konsequenzen für die deutschen Atomkraftwerke zu ziehen.