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Abhängig von ihrer Form, der Entfernung zur Küste und ihrer Entstehungsgeschichte können Korallenriffe verschiedenen Rifftypen zugeordnet werden:SaumriffeSaumriffe beginnen mehr oder weniger direkt an der Küste und wachsen von dort seewärts weiter. Wie weit sie sich ins Meer erstrecken hängt vor allem davon ab,
wie steil der Meeresboden abfällt. Sie sind der häufigste und weltweit verbreiteste Rifftyp. Die Riffe im Roten Meer gehören zum Beispiel fast ausschließlich diesem Typ an.
PlattformriffeDieser Rifftyp kann überall dort entstehen, wo das
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser flach genug für Korallen ist und andere ökologische Bedingungen ihr Wachstum zulassen. Große Plattformriffe können im Lauf der Zeit Atollen sehr ähnlich werden, wenn sich in ihrem Zentrum eine
L. sind größere offene Wasserflächen, die von einem Riff eingesäumt werden. Das kann ein breiter Meeresarm sein, der zwischen Festland und einem weit vor gelagerten Barriere-Riff liegt oder beim L.-Saumriff die Wasserfläche zwischen Ufer und dem in Sichtweite liegenden Riffwatt. Am deutlichsten ausgeprägt sind die im Inneren der kreisförmigen Atolle liegenden L.Lagune einsenkt. In diesem Fall spricht man von Pseudoatollen, da sie eine andere Entstehungsgeschichte als die eigentlichen
A. ist dieser ringförmige Rifftyp vor allem aus der Südsee und von den Malediven im Indischen Ozean. Die größten A. haben einen Durchmesser von über hundert Kilometern.Atolle haben (s.u.).
BarriereriffeBarriereriffe sind von der Küste durch eine tiefe und breite
L. sind größere offene Wasserflächen, die von einem Riff eingesäumt werden. Das kann ein breiter Meeresarm sein, der zwischen Festland und einem weit vor gelagerten Barriere-Riff liegt oder beim L.-Saumriff die Wasserfläche zwischen Ufer und dem in Sichtweite liegenden Riffwatt. Am deutlichsten ausgeprägt sind die im Inneren der kreisförmigen Atolle liegenden L.Lagune getrennt. Für ihre Entstehung sind geologische Absenkungsprozesse des Untergrunds oder größere Anstiege des Meeresspiegels nötig. Die größten Barriereriffe der Welt sind das Great Barrier Reef Australiens und das Barriereriff vor Belize.
A. ist dieser ringförmige Rifftyp vor allem aus der Südsee und von den Malediven im Indischen Ozean. Die größten A. haben einen Durchmesser von über hundert Kilometern.AtolleA. ist dieser ringförmige Rifftyp vor allem aus der Südsee und von den Malediven im Indischen Ozean. Die größten A. haben einen Durchmesser von über hundert Kilometern.Atolle bestehen aus einem ringförmigen Riffkranz, der eine
L. sind größere offene Wasserflächen, die von einem Riff eingesäumt werden. Das kann ein breiter Meeresarm sein, der zwischen Festland und einem weit vor gelagerten Barriere-Riff liegt oder beim L.-Saumriff die Wasserfläche zwischen Ufer und dem in Sichtweite liegenden Riffwatt. Am deutlichsten ausgeprägt sind die im Inneren der kreisförmigen Atolle liegenden L.Lagune umschließt. Der Riff-Außenhang fällt manchmal mehrere tausend Meter steil ab. Für die Entstehung von Atollen ist das Absinken einer Insel notwendig. Dieser Rifftyp ist vor allem in der Südsee und auf den Malediven häufig zu finden.
Durch die Abhängigkeit der Korallen von warmem
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser findet man Korallenriffe in relativer Nähe des Äquators. Dass die Grenze des Riffvorkommens nicht überall den gleichen Abstand zum Äquator hat, liegt an den großen Meeresströmen. So verdanken beispielsweise die weit im Norden gelegenen Bermudas ihre Korallenriffe dem warmen Golfstrom. Der kalte Humboldt-
Physikalisch: Bewegte elektrische Ladungen (Elektrizität) werden als elektrischer S. bezeichnet.Strom verhindert dagegen das Wachstum hermatypischer Korallen an weiten Teilen der Pazifikküste Südamerikas.
Quelle und Text von Gerd Haegele, freier Mitarbeiter der Zoologischen Staatssammlung München und Autor der CD-ROM:
Korallenriffe - ein Lebensraum und seine BewohnerHabitat Verlag Gerd Haegele
+49 (0)89-52 38 90 37
www.habitat-verlag.deinfo@gerd-haegele.de
ISBN: 3-9809516-0-X
Anzahl Abbildungen: 1800 Unterwasser-Fotografien plus Grafiken und Animationen
Preis: 24,80 ;
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