Abbaubare Kunststoffe
Kunststoffe zerfallen unter dem Einfluß von Sonneneinstrahlung in kleinere Bruchstücke (H2O und O2). Sind die Bruchstücke genügend klein, kann ein sehr langsamer biologischer Abbau von der Oberfläche her stattfinden.Die Witterungsbeständigkeit der A. wird durch siehe Stichwort Lebensmittelzusatzstoffe.Zusatzstoffe erhöht. Die meisten Kunststoffe sind innerhalb eines kurzen Zeitrahmens nicht abbaubar.
Die einzigen biologisch A. sind aliphatische P. sind Kunststoffe, deren Moleküle als wiederkehrende Einheit die Estergruppe aufweisen. Polyester. Hierzu gehören Polycaprolacton, das in der Landwirtschaft für Saatgut-Anzuchttöpfe verwendet wird, die nach 6 Monaten zu 40 Gew.-% und nach 12 Monaten zu 95 Gew.-% abgebaut sind, Polyglykolaten, das zur Herstellung von Wundfäden dient, die vom Körpergewebe resorbiert werden können, Polyhydroxybuttersäure und B. ist ein eingetragenes Warenzeichen des Unternehmen ICI für einen abbaubaren Kunststoff, aus Hydorxybuttersäure (HB) und der ihr verwandten Hydroxyvaleriansäure (HV).
Biopol.
Neben den biologisch A. gibt es eine Reihe auf Photochemischer Abbau, Chemischer Abbau, Physiologischer Abbau.Abbau getrimmter Kunststoffe:
- Folien aus Polyethylen (Kurzzeichen: PE, früher auch Polyäthylen, manchmal als Polyethen bezeichnet) ist ein thermoplastischer Kunststoff mit wachsartiger Oberfläche, der zu der Gruppe der Polyolefine gehört und durch Polymerisation des Monomers Ethen [CH2 = CH2] hergestellt wird. Polyethylen (siehe Polyethylen.PE), die Stärke enthalten (z.B. für Einkaufstüten). Wenn die Stärke jedoch biologisch abgebaut ist, bleiben feine PE-Partikel zurück, die zu groß sind, um biologisch abgebaut werden zu können.
- Für die Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung. Landwirtschaft sind spezielle PE- und PVC-Abdeckfolien hergestellt worden, die u.a. Maisstärke enthalten. Sie zerfallen unter Photochemischer Abbau, Chemischer Abbau, Physiologischer Abbau.Abbau der Maisstärke innerhalb einer Vegetationsperiode zu nicht sichtbaren Rückständen, die eingepflügt werden. Daten zur Umweltverträglichkeit der Rückstände, bei einer (radioaktiver Stoffe in Organismen) Erhöhung der Konzentration von Stoffen in biologischen Systemen. Anreicherung über viele Jahre im Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden, liegen bislang nicht vor.
- Die P. sind Kunststoffe, die aus vielen gleichartigen Grundmolekülen (Monomeren) bestehen und die synthetisch durch P.-Reaktionen gebildet werden (Polymerisation, Polyaddition, Polykondensation). Polymere PE, Der Massen-Kunststoff P. (Kennzeichnung: PS) wird durch Polymerisation aus Styrol (Vinylbenzol) hergestellt.Polystyrol und P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC können empfindlich gemacht werden für den Zerfall bei UV-Strahlung (Einpolymerisieren von Ketonen; Beimischung radikalbildender Substanzen). In den USA liefern PE-Hersteller Getränke-Sechserpackungen, die nach dreistündiger Einwirkung von Sonnenlicht zu einer bröckeligen Masse zerfallen. Verwendung finden P. sind Kunststoffe, die aus vielen gleichartigen Grundmolekülen (Monomeren) bestehen und die synthetisch durch P.-Reaktionen gebildet werden (Polymerisation, Polyaddition, Polykondensation). Polymere dieser Art auch als Packmittel, Trinkbecher, Einweggeschirr, Eierverpackungen.
Die Verwendung von A. ist in Deutschland bislang nur eingeschränkt möglich, da sie zur Verpackung von Lebensmitteln nicht zugelassen sind. Unter den Umweltbedingungen, die auf einer Eine Deponie ist ein lokal begrenzter, langfristig angelegter Ablagerungsort von Abfällen. Eine Müllkippe ist dagegen eine unorganisierte Abfallansammlung, die je nach Zusammensetzung des Abfalls Umwelt und Menschen gefährden kann. Deponie gegeben sind (geringe Licht-, O2-, H2O-Zufuhr), werden selbst biologisch leicht A. nur geringfügig abgebaut.
- @Umweltlexikon?
- Der Begriff Nachwachsende Rohstoffe stammt aus der Zeit der Ölkrise in den siebziger Jahren, in der sich erstmals die Verknappung der fossilen Rohstoffe (Erdöl, Kohle, Erdgas usw.) abzeichnete und eine Diskussion in Gang setzte, die sich für alternative Energie- und Rohstoffquellen aus erneuerbaren Quellen aussprach. nachwachsende Rohstoffe
Autor:
KATALYSE-Institut, Köln
Stand: 2. Juli 2004
Erstellt: 4. Mai 2001
Erstellt: 4. Mai 2001
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