Additive
Stoffe, die Produkten in (kleinen) Mengen zugesetzt werden, um deren Eigenschaften zu verändern.Beispiele: Wasserenthärter zur Die T. dient der Herstellung einwandfreien Trinkwassers. Die Richtlinien dazu finden sich in der Trinkwasserverordnung. Trinkwasseraufbereitung; Inhibitoren in Korrosionsschutzmitteln (Korrosion); Weichmacher, Stabilisatoren, Antioxidantien, Flammschutzmittel und Pestizide in Kunststoffen; Antiklopfmittel in Kraftstoffen.
Bei Lebensmitteln und Körperpflegemitteln spricht man von Zusatzstoffen. Toxikologisch gesehen sind Produkte mit einer Vielzahl von A. bedenklich.
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- Wasserenthärter, Trinkwasseraufbereitung, Stoffe, die eine Reaktion verhindern, hemmen oder verzögern
Inhibitoren, W. sind feste oder flüssige, organische Verbindungen, die als Additive eine weichmachende Wirkung auf Kunststoffe, Textilien, Lacke, Zellglas und Dichtungsstoffe ausüben.Weichmacher, Unsystematisch zusammenfassender Begriff für eine Vielzahl von Stoffen unterschiedlicher Zusammensetzung und Wirkungsweise. Als S. für Lebensmittel (Lebenszusatzstoffe), Kosmetika und Pharmazeutika gelten oft Konservierungsstoffe, die meist als Antioxidantien wirken.Stabilisatoren, A. sind organische Verbindungen, die eine unerwünschte Oxidation (Prozeß bei dem Sauerstoff gebunden wird) hemmen oder verhindern. Antioxidantien, Sammelbezeichnung für anorganische und organische Verbindungen, die Holz, Kunststoffe und Textilien flammfest machen, d.h. die Entzündung behindern bzw. die Verbrennung erschweren. Flammschutzmittel, P. sind bioaktive Substanzen, die ubiquitär in der Umwelt verteilt sind. Der Begriff P. steht auch häufig als Synonym für Pflanzenschutzmittel oder Schädlingsbekämpfungsmittel.Pestizide
Autor:
KATALYSE-Institut, Köln
Stand: 7. Maerz 2003
Erstellt: 4. Mai 2001
Erstellt: 4. Mai 2001
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