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Chemie und Prozesse
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Artikel Nr.: 848
Stichwort: "Chemiepolitik" in der Rubrik Chemie & Prozesse
Kontrovers geführte Diskussion unterschiedlicher Vorstellungen, mit welchen Mitteln die Risiken der chemischen Industrie in den Griff zu bekommen sind. Während die Repräsentanten der Chemischen Industrie die Ansicht vertreten, die vorhandenen 2.000 Gesetze und Verordnungen, die die chemische Industrie betreffen, reichen neben den freiwilligen Vereinbarungen zwischen Staat und
Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor). Industrie zur Reglementierung und Begrenzung des Risikos aus und eine neue C. sei damit überflüssig, vertreten insbesondere unabhängige Wissenschaftler sowie einige Behörden die Auffassung, daß ein Umdenken im Umgang mit der chemischen Industrie nötig ist.
Bei allen kritischen Kräften besteht Einigkeit darüber, daß jede verschärfte Gesetzesnovellierung, jede weitergehende Überwachung, jede Beseitigung von Vollzugsdefiziten vorhandener Gesetze und Verordnungen im Sinne einer Risikominderung für Mensch und
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt zu begrüßen ist.
Die Ansichten gehen allerdings bei der Konsequenz der Weiterentwicklung und Fortschreibung der Umgestaltungsansätze auseinander (
Die Sanfte Chemie entwicklete sich aus der kritischen Betrachtung der existierenden Chemie in ihrer Theorie, Forschung, Produktentwicklung und technologischen Praxis im Hinblick auf deren pädagogische, philosophische, ästhetische, toxikologische, ökologische, ökonomische und soziale Grundlagen und lokale wie globale Auswirkungen.sanfte Chemie,
Zusammenfassende Beschreibung aller Maßnahmen, die zu einer Verminderung des Produktionsrisikos der chemischen Industrie führen. risikoarme Chemie).
Einigkeit herrscht wiederum bei dem angestrebten Ziel, alle überflüssigen und sinnlosen Produkte abzuschaffen, um unter Verwendung des Kriteriums des sozialen Nettonutzens nur noch Produkte anzuwenden, die bei Rohstoffbeschaffung, Produktion, Verarbeitung, Gebrauch und Beseitigung bzw.
siehe Recycling.Wiederverwertung (Abfall, Recycling) möglichst geringe Gesundheits- und Umweltbelastungen verursachen.
Was notwendige und überflüssige Produkte und was am
Das V. hat das Ziel, vom reparierenden, reagierenden Umweltschutz weg und über diesen hinaus zu einer längerfristigen, an der Belastbarkeit der Umwelt orientierten Umweltplanung überzugehen.Vorsorgeprinzip orientierte Produktion ist, darüber gehen die Meinungen jedoch weit auseinander. Solche Fragen werden in der Enquete-Kommission "Stoffpolitik" des Deutschen Bundestages erörtert.
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Stand: 13. Februar 2012
Erstellt: 13. Februar 2012
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