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Energie
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Artikel Nr.: 1188
Stichwort: "Elektrospeicherheizung" in der Rubrik Energie
E. gehört zu den ökologisch und wirtschaftlich schlechtesten Heizungssystemen (Heizung). Das Düsseldorfer Landgericht entschied Anfang 1990, daß das RWE nicht länger mit der Behauptung werben dürfe, E. seien umweltfreundlich und sparsam im Energieverbrauch. Grund sind vor allem die hohen Umwandlungsverluste und Schadstoffemissionen bei der Stromerzeugung (
Kraftwerke sind Anlagen, die aus verschiedenen Energieträgern Strom gewinnen. Kraftwerk). Etwa 65% der eingesetzten Primärenergie (Energie) gehen bereits im
Kraftwerke sind Anlagen, die aus verschiedenen Energieträgern Strom gewinnen. Kraftwerk als
Abwärme verloren.
Derzeit heizen etwa 8% in den alten Bundesländern und 3% in den neuen Bundesländern mit E.. Der Ausbau von E. stagniert, vor allem wegen der vergleichsweise hohen Strompreise - trotz Sondertarifen für Nachtstrom (
Bundestarifordnung Elektrizität und Gas. BTO). In den 70er Jahren war verstärkt für Nachtstrom-E. geworben worden, um die sog. nächtlichen Stromtäler aufzufüllen. Dies geschah jedoch ausschließlich aus ökonomischen Erwägungen der Energieversorgungsunternehmen, die auf diesem Wege ihre preisgünstige Grundlast ausbauen konnten.
Ältere E. sind häufig mit
A. ist ein natürliches Erdgestein und wird seit mindestens 2.000 Jahren für vielfältige Zwecke verwendet. Asbestprodukte dienten in Gebäuden und Geräten als Brand- und Isolierschutz.Asbest-Platten ausgestattet, die sowohl im Betrieb als beim Ausbau zu Asbestbelastungen führen können. Insb. der Ausbau von E. sollten nur von Fachkräften vorgenommen werden.
Als Energie wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von Energie sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische Energie, die sich ineinander umwandeln lassen.Energie- und Verbraucherberater verfügen i.d.R. über Listen, die asbesthaltigen E.-Modelle benennen.
@Umweltlexikon?- Brennwertkessel, Im Jahr 2000 waren die privaten Haushalte mit fast 28 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch Deutschlands beteiligt; 1990 waren es erst 25 Prozent. Damit stehen die privaten Haushalte an zweiter Stelle hinter dem Verkehr (mit rund 30 Prozent), aber noch vor der Industrie (26,5 Prozent). In den privaten Haushalten liegt der Anteil der H. am Energieendverbrauch sogar bei 76 Prozent und 11 Prozent für Warmwasserbereitung.Heizung
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Stand: 14. Februar 2012
Erstellt: 14. Februar 2012
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