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DBU-Naturerbe
Die DBU Naturerbe GmbH ist neue Eigentümerin der Naturerbefläche Ebenberg. Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern vor Ort verantwortet die gemeinnützige Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zukünftig die Naturschutzmaßnahmen in dem rund 196 Hektar großen Biotop südlich der Stadt Landau (Rheinland-Pfalz).
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Wirklich toll klingen die Unternehmensgrundsätze von Nestlé. Viel ist dort zu lesen von "Verantwortung", "Prinzipien" und "internen Richtlinien", die sich das Unternehmen auferlegt:
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Gesundheit, Genuss und gutes Gewissen

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Deutsche Agrarministerkonferenz fordert: Internationale Finanzinstitutionen sollen extrem tierschutzwidrige Haltungsanlagen nicht mehr finanzieren

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Umweltlexikon-aktuell.de | Energie  | Artikel Nr.: 1934

Stichwort: "Kernenergie" in der Rubrik Energie

Kernspaltung, Kernfusion, Kernkraftwerk

















Stand: 22. Februar 2012
Erstellt: 18. Mai 2001

Weitere Meldungen zum Thema "Atomkraftwerk":

Fukushima und kein Ende? - Oder Fukushima und kein Ende? - Oder "Du sollst den Kern nicht spalten" (Ein Kommentar von Franz Alt)
Baden Baden, 10.03.2014: „Die Lage in Fukushima ist unter Kontrolle“, versichert Japans Ministerpräsident Shinzo Abe bei der Vergabezeremonie für die Olympischen Spiele beruhigend. Der gegenwärtige Regierungschef Japans hat auch den von seiner Vorgängerregierung angekündigten Ausstieg aus der Atomenergie bis 2040 wieder rückgängig gemacht.
Fukushima: Energiewende statt AtomprogrammeFukushima: Energiewende statt Atomprogramme
München, 08.03.2014: Drei Jahre nach der Havarie stellen die Atomruinen in Fukushima immer noch eine große Gefahr für Mensch und Umwelt dar. Der Betreiber TEPCO ist unfähig, die Probleme in den Griff zu bekommen. Schwere Zwischenfälle, Schlampereien und Vertuschungen sind an der Tagesordnung.
Bis 2030 kann Europa aus Atomkraft aussteigenBis 2030 kann Europa aus Atomkraft aussteigen
Berlin / Wien, 06.03.2014: Eine neue Studie der Technischen Universität Wien und der Würzburger Stiftung Umweltenergierecht, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und seine österreichische Partnerorganisation Global 2000 veröffentlicht haben, hält den EU-weiten Atomausstieg bis 2030 für möglich.
Risiken nicht gelöst – Atommülldesaster wächstRisiken nicht gelöst – Atommülldesaster wächst
Augsburg, 06.01.2014: Das AKW Gundremmingen hat im Jahr 2013 rund 20,5 Milliarden Kilowattstunden Strom geliefert. Der Stromexportüberschuss Deutschlands lag im selben Jahr mit einem Allzeitrekord bei über 30 Milliarden Kilowattstunden. Die desaströse Gundremminger Kehrseite ist die Erzeugung von etwa 45.000 Kilo hochradioaktiven Atommülls im Jahr 2013. Kein Kilo wurde entsorgt.
Strahlenschützer planen größere Evakuierungsszonen nach AtomunfällenStrahlenschützer planen größere Evakuierungsszonen nach Atomunfällen
Hamburg, 05.11.2013: Die Katastrophenschutzbehörden in Deutschland müssen demnächst um alle Atomkraftwerke herum für viermal größere Gebiete als bisher Evakuierungspläne ausarbeiten.
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Hamburg, 06.09.2013: Zur sich zuspitzenden Situation in Fukushima, zweieinhalb Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt.
AKW-Betreiber beim Wort nehmen: Reaktoren stilllegen!AKW-Betreiber beim Wort nehmen: Reaktoren stilllegen!
Hamburg, 28.08.2013: „Wenn Eon über mangelnde Wirtschaftlichkeit seiner AKW klagt, dann wollen sie diese natürlich nicht abschalten, sondernd eine Änderung der Rahmenbedingungen, um mehr Geld damit verdienen können.
Atomkraftwerke rechnen sich nicht mehrAtomkraftwerke rechnen sich nicht mehr
Hamburg, 19.08.2013: Zur Diskussion über AKW-Stilllegungen wegen Überkapazitäten auf dem Strommarkt und fallender Strompreise, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
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Hamburg, 12.07.2013: Nach Brunsbüttel-Urteil zu Zwischenlager warnt Ex-Atomaufseher: Atomkraftwerke sind genauso verwundbar wie die Castor-Hallen. Schon mittelgroßer Flieger kann Super-GAU verursachen.
Plutonium-Transport mitten durch Hamburg geplantPlutonium-Transport mitten durch Hamburg geplant
Hamburg, 22.05.2013: Nach Informationen der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt soll in den nächsten Tagen ein Straßentransport mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen vom belgischen Dessel zum schleswig-holsteinischen Atomkraftwerk Brokdorf rollen.