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In Kohlekraftwerken wird zur Stromerzeugung Braun- oder Steinkohle verbrannt (Kraftwerk, Kohle).Kohlekraftwerke gehören immer noch zu den größten Luftverschmutzern in Deutschland (
S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.Schwefeldioxid,
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.Stickoxide,
Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid). In Kohlekraftwerken ohne Abgasreinigung erzeugt
S. (Kohle) ist ein fossiler Brennstoff. Wegen ihres höheren Alters liegt sie meist tiefer als Braunkohle und muß unter Tage abgebaut werden (Fördertiefen heute bis zu 1.200 m).Steinkohle bei gleicher Leistung mehr
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe als rheinische
Braunkohle:
- SO
2: Wegen des höheren Schwefelgehalts der
S. (Kohle) ist ein fossiler Brennstoff. Wegen ihres höheren Alters liegt sie meist tiefer als Braunkohle und muß unter Tage abgebaut werden (Fördertiefen heute bis zu 1.200 m).Steinkohle und der schlechteren Schwefeleinbindung in die Asche bis zum Zweifachen.
- NO
x: wegen der höheren Verbrennungstemperatur, v.a. bei der
Die S. ist eine Feuerungstechnik, die in Stein-Kohlekraftwerken zur Verbrennung von Kohle mit hohem Aschegehalt benutzt wird. Schmelzfeuerung, bis zur zweifachen Menge.
Im Gegensatz zur rheinischen
Braunkohle ist die Braunkohle aus den neuen Bundesländern besonders schwefelhaltig.
Kohlekraftwerke können heute nicht mehr ohne aufwendige Abgasreinigung betrieben werden, da die Auflagen der Großfeuerungsanlagen-
siehe Rechtsverordnung.Verordnung und Folgebeschlüsse (Großfeuerungsanlagenverordnung) einzuhalten sind.
Braun- und
S. (Kohle) ist ein fossiler Brennstoff. Wegen ihres höheren Alters liegt sie meist tiefer als Braunkohle und muß unter Tage abgebaut werden (Fördertiefen heute bis zu 1.200 m).Steinkohle-Kohlekraftwerke benötigen
Rauchgasentstaubungs- und
R. (REA) sind Anlagen, bei denen Schwefeloxide (Schwefeldioxid SO2 und Schwefeltrioxid SO3) aus Rauchgasen abgeschieden werden.Rauchgasentschwefelungsanlagen; während Braun-Kohlekraftwerke mit Hilfe von sogenannten Primärmaßnahmen die geforderten Stickoxidgrenzwerte z.T. unterschreiten (
Stickoxidemissionen aus Feuerungsanlagen können durch Maßnahmen im Kessel (Primärmaßnahmen) und durch Rauchgasentstickungsanlagen (Sekundärmaßnahmen) vermindert werden. Stickoxidminderung), müssen Stein-Kohlekraftwerke stets auch über eine
Abwärme an und belasten die
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt (Kühlturm). Um die Umsetztung der eingesetzten Primärenergie zu verbessern, kann die Kraft-Wärme-Kopplung eingesetzt werden. Hierbei wird die anfallende Abwärme zum Beispiel als Nah- oder Fernwärme verwendet und dadurch die Wirkungsbilanz deutlich verbessert.
Emissionen von Kohlekraftwerken im Vergleich:
Kraftwerke sind Anlagen, die aus verschiedenen Energieträgern Strom gewinnen. Kraftwerk, Fernwärme
Wiederholt wurde behauptet, daß von Kohlekraftwerken eine radioaktive Belastung ausgehe. Tatsächlich enthält
K. ist ein fossiler Brennstoff, der sich in Jahrmillionen aus abgestorbenen Pflanzen unter Luftabschluß und dem Druck darüberliegender Gesteinsschichten gebildet hat, und zwar in der Reihenfolge Holz, Torf, Braun-, Steinkohle, Anthrazit.Kohle in geringen Mengen radioaktive Substanzen (
Chemisches Element, Symbol U, Ordnungszahl 92, Schmelzpunkt 1.132 Grad C, Siedepunkt 3.818 Grad C, Dichte 19,2 g/cm3, Schwermetall, dessen Verbindungen sehr giftig sind (MAK-Wert 0,25 mg/m3).Uran,
Chemisches Element, Symbol Th, Ordnungszahl 90, Schmelzpunkt 1.750 Grad C, Siedepunkt 3.850 Grad C, Dichte 11,7 g/cm3.Thorium und Kalium; natürliche
Der Mensch ist von jeher dem Einfluss ionisierender Strahlung (Radioaktivität) ausgesetzt.
Strahlenbelastung), die nach der
Als Verbrennung bezeichnet man umgangssprachlich eine chemische Reaktion, bei der sich ein chemisches Element schnell und unter Wärmeabgabe mit Sauerstoff verbindet. Verbrennung mit der
Als F. wird der bei der Verbrennung entstehende Staub bezeichnet, der durch eine Rauchgasentstaubungsanlage abgeschieden wird. Flugasche in die
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt gelangen und sich am
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden ablagern. Da sich die Konzentrationen der radioaktiven Substanzen in
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden und
Als F. wird der bei der Verbrennung entstehende Staub bezeichnet, der durch eine Rauchgasentstaubungsanlage abgeschieden wird. Flugasche kaum unterscheiden, geht von der
Als F. wird der bei der Verbrennung entstehende Staub bezeichnet, der durch eine Rauchgasentstaubungsanlage abgeschieden wird. Flugasche jedoch keine zusätzliche radioaktive Belastung aus.
Etwa die Hälfte des deutschen Stromes wird aus
K. ist ein fossiler Brennstoff, der sich in Jahrmillionen aus abgestorbenen Pflanzen unter Luftabschluß und dem Druck darüberliegender Gesteinsschichten gebildet hat, und zwar in der Reihenfolge Holz, Torf, Braun-, Steinkohle, Anthrazit.Kohle gewonnen,
S. (Kohle) ist ein fossiler Brennstoff. Wegen ihres höheren Alters liegt sie meist tiefer als Braunkohle und muß unter Tage abgebaut werden (Fördertiefen heute bis zu 1.200 m).Steinkohle und
B. (Kohle) gehört zu den fossilen Brennstoffen. Sie hat einen Anteil von 17% (1991) am Primärenergieverbrauch Deutschlands. Braunkohle sind dabei in etwa gleich stark vertreten. Die heute bekannten Lagerstätten und Technologien haben eien Reichweite von etwa 300 Jahren.
Der
Der Wirkungsgrad einer Anlage gibt an, wieviel Prozent der eingesetzten Energie in Strom umgewandelt wird. Bei der Umwandlung verschiedener Energieformen entsteht Wärme, die entweder als Prozess- oder Heizenergie verwendet wird oder bei alten Anlagen in die Umwelt gelangt. Wirkungsgrad von modernen Kohlekraftwerken liegt bei etwa 40-45 Prozent, die hohe Zahl gilt für Kraftwerke, die mit modernen Dampfturbinen ausgestattet sind, deren Dampfeinlaß
Globaler T.-Anstieg: Treibhauseffekt; T. im Wohnbereich: Raumklimatemperatur 600 Grad erreicht. Das heißt: Mehr als 55 % der eingesetzten
Als Energie wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von Energie sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische Energie, die sich ineinander umwandeln lassen.Energie in Form von Wärme können nicht genutzt werden und gehen über den Kühlturm verloren.
Ein höherer
Der Wirkungsgrad einer Anlage gibt an, wieviel Prozent der eingesetzten Energie in Strom umgewandelt wird. Bei der Umwandlung verschiedener Energieformen entsteht Wärme, die entweder als Prozess- oder Heizenergie verwendet wird oder bei alten Anlagen in die Umwelt gelangt. Wirkungsgrad kann durch die Erzeugung von heißem
Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften. Gas aus einer
G. sind erdgas- oder (seltener) leichtölgefeuerte rotierende Verbrennungsmaschinen, die bei hohen Drehzahlen betrieben werden. Gasturbine erreicht werden.
olche aus
Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften. Gas- und Dampfturbine bestehenden Kraftwerke nennt man daher auch GuD-Kraftwerke (
Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften. Gas- und Dampf-Kraftwerke).