Windenergie

Die in Wind enthaltene mechanische Energie kann in Windkraftanlagen mit einem Wirkungsgrad von ca. 40% zur Stromerzeugung und zum Antrieb von Maschinen (Wasserpumpen, Getreidemühlen) genutzt werden.
W. und Wasserkraft gehört zu den regenerativen Energiequellen. Genutzt wird die kinetische und potentielle Energie des Wassers an Flüssen, Schleusen, Gezeitenkraftwerken und Staudämmen (Talsperren). Wasserkraft sind heute die mit Abstand kostengünstigsten Technologien zur Nutzung regenerativer Energiequellen.
Marktführend, technisch ausgereift und an windreichen Standorten wirtschaftlich sind Anlagen zwischen 200 und 400 kW elektrischer Leistung (Turmhöhe 30 bis 40 m); solche Windkraftanlagen werden von zahlreichen herstellern serienmässig gefertigt.
siehe auch Energie
Autor:
KATALYSE-Institut, Köln
Stand: 15. August 2004
Erstellt: 4. Mai 2001
Erstellt: 4. Mai 2001
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