Konserven sind sterilisierte, verpackte Lebensmittel, die über mehrere Jahre haltbar sind.Die
Unter S. versteht man das irreversible Inaktivieren aller vermehrungsfähiger Mikroorganismen. Sterilisation erfolgt entweder vor (Heißabfüllung) oder nach der Abfüllung und dem hermetischen Verschließen.
Wichtig ist die Einhaltung der Kerntemperatur im Lebensmittel beim Sterilisationsprozess, da es sonst zu anaeroben Gärungsprozessen, zu sogenannten Bombagen kommen kann. Durch diese kann Verderb durch
Das Bakterium Clostridium botulinum produziert ein Toxin, das etwa 100 000 mal toxischer als das Nervengas Sarin ist. Das Toxin zählt damit zu den giftigsten Substanzen.
Botulismus hervorgerufen werden. Restinhalte sollten entfernt werden, da die Möglichkeit besteht, dass
(griechisch: metallon = Bergwerk) Lichtundurchlässige, stark glänzende, elektrischen Strom gut leitende chemische Elemente. Metalle (z.B.
Chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Sn, Ordnungszahl 50, Schmelzpunkt 232 Grad C, Siedepunkt 2.270 Grad C, Dichte 7,29 g/cm3, in mehreren Modifikationen auftretendes Schwermetall. Zinn) in das Lebensmittel übergehen. Durch diese Art des Konservierens kommt es zu Veränderungen von Farbe, Konsistenz, Geschmack und Vitamingehalt. Außerdem ist meist in Konserven sehr viel
Der Begriff Z. ist laut EWG-Vorschriften und Z.-Arten-Verordnung geschützt und bezeichnet Weiß- und Raffinade-Z.Zucker,
siehe Natriumchlorid.Kochsalz und
Sammelbezeichnung für weit mehr als 140 Substanzen, die Lebensmitteln aus technologischen (z.B. Konservierungsstoffe) oder aus kosmetischen Gründen (Farbstoffe) zugesetzt werden. Lebensmittelzusatzstoffe zugesetzt. Konserven dürfen keine
Unter dem Begriff K. (E200-E283) werden alle Zusatzstoffe zusammengefaßt, die Mikroorganismen in oder auf Lebensmitteln abtöten oder in der Vermehrung hemmen.Konservierungsstoffe zugesetzt werden.
Weißblechdosen gehören zu den bedenklicheren
Man unterscheidet Mehrweg(MW)-V. (z.B. Pfandflaschen) und Einweg(EW)-V. (z.B. Plastiktüten, Aludosen, Konservendosen oder Getränkekartons).Verpackungen, aufgrund der Möglichkeit eines Übergangs (
Allgemeine Bezeichnung für Substanzverlagerungen in verschiednenen Medien; z.B. wurden 1985 hohe Rückstandswerte von Diethylenglykol in bestimmten Lebensmitteln nachgewiesen, die in mit dem Weichmacher Diethylenglykol behandelten Zellglasfolien verpackt wurden.Migration) von
Schwermetallen (
Blei wird zur Herstellung von Akkumulatoren, Batterien, Kabelummantelungen, Rohren, Legierungen und Farben eingesetzt. Blei ist chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Pb (lat.: plumbum) und zeigt an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall. Blei und Zinn) auf das verpackte Lebensmittel. Diese Belastungen können durch mehrschichtige Lackierungen der Weißblechdose weitestgehend behoben werden. Glasverpackungen sind higegen unbedenklicher und umweltfreundlicher als Weißblech.