A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Trailer: Eisbärenjagd
Jeder weiß es: Den Eisbären schmilzt der Lebensraum weg. Wissenschaftler befürchten, dass die Eisbärbestände bis 2050 allein aufgrund des Klimawandels um 70 Prozent zurückgehen werden.
Video >>
Eco-Terrorist
Am 01.10.2011 (21:15 Uhr | Passage Kino) feiert, im Rahmen des Hamburger Filmfestes, "CONFESSIONS OF AN ECO-TERRORIST" Premiere. Es wird unveröffentlichtes Filmmaterial aus 30 Jahren Geschichte der Sea Shepherd Conservation Society mit ihren abtrünnigen Umweltschützern und Guerilla-Taktike gezeigt.
Video >>
Trailer: Jane's Journey
Filmtrailer zu dem in Kürze erscheinenden Kinofilm: "Die Lebensreise der Jane Goodall" (Dame of the British Empire). Jane Godall ist Schimpansenforscherin, Umweltaktivistin und UN-Friedensbotschafterin.
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Geothermie: Energiequelle aus der Tiefe

Nachhaltige Produkte beschleunigen Ressourcenverbrauch

Vom alten Bauernhaus zum Traumobjekt

Von Energiewende bis Gentechnikrecht

Spannender als Fußball: Brasilien in der Mitte des 19. Jahrhunderts

500 Wildrosenarten

Schafe als Landschaftspfleger

Was ist Geld?

Ganz schön staubig!

Kleine Häuser mit optimaler Wohnqualität

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Ernaehrung  | Artikel Nr.: 2294

Stichwort: "Muttermilch" in der Rubrik Ernährung

M. ist die natürliche und beste Nahrung für den Säugling.

Ihre Hauptinhaltsstoffe Milchzucker, Fett und Protein sind biologisch hochwertig und leicht verdaulich. Auch ihr Gehalt an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen entspricht dem Bedarf des jungen Organismus. Einige Wirkstoffe in der M. haben immunisierende Eigenschaften (Immunsystem) und schützen den Säugling vor Infektionen und Darmstörungen. Alle genannten Stoffe stammen aus dem Blut der Mutter. Doch können aus dem mütterlichen Blut auch schädliche Substanzen in die Milch übergehen, z.B. Alkohol, Nikotin oder bestimmte Medikamente.

Außerdem können fettlösliche Schadstoffe aus dem Brustgewebe in die M. gelangen. Da die Brüste zu einem großen Teil aus Fettgewebe bestehen, sammeln sich in ihnen langlebige, fettlösliche Substanzen an. Zu diesen Stoffen gehören vor allem chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie z.B. DDT, PCB und Dioxine und Furane. Diese sind in der M. z.T. in wesentlich höheren Konzentrationen enthalten als in der Kuhmilch, da der Mensch als letztes Glied der Nahrungskette auch am meisten Biozide aufnimmt. Das daraus resultierende gesundheitliche Risiko für den gestillten Säugling ist jedoch nach dem heutigen Stand der Forschung nur sehr schwer einzuschätzen. Wegen der unersetzlichen Vorteile der M., besonders in den ersten Lebensmonaten, empfehlen Ernährungsmediziner weiterhin, Säuglinge 4 bis 6 Monate zu stillen.


Stand: 1. März 2012
Erstellt: 21. Mai 2001

Weitere Meldungen zum Thema "Milch":

Gentechnik: Ich liebe es!Gentechnik: Ich liebe es!
Berlin, 27.05.2014: Zehntausende wehren sich gegen den versteckten Einsatz von Gentechnik bei McDonald's: Die Verbraucherorganisation foodwatch hat heute drei Pakete mit rund 35.000 Protest-Unterschriften an die Deutschland-Zentrale des Konzerns in München geschickt.
Männer essen anders: Lebensmittelverzehr von Männern und Frauen unter die Lupe genommenMänner essen anders: Lebensmittelverzehr von Männern und Frauen unter die Lupe genommen
Bonn, 08.01.2014: Männer essen mit 1092 g pro Woche doppelt so viel Fleisch, Fleischerzeugnisse und Wurstwaren wie Frauen. Damit überschreiten Männer den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) zugrunde gelegten Orientierungswert von 300 bis 600 g pro Woche um das Zweifache.
Familienessen ist für alle gut Essgewohnheiten bilden sich ab dem ersten LebensjahrFamilienessen ist für alle gut Essgewohnheiten bilden sich ab dem ersten Lebensjahr
Bonn, 05.12.2013: Zum Ende des ersten Lebensjahres sollten Kleinkinder am gemeinsamen Familienessen teilnehmen, die Umstellung von Säuglingsernährung auf normale Familienkost ist dann abgeschlossen.
Alles ZiegeAlles Ziege
Köln, 26.11.2013: In diesem emotional ansprechenden Buch erzählt Erica Bänziger umfassend über die Ziege. Über die Ziege, die sich besonders auf der Alp wohlfühlt, denn am liebsten will sie hoch hinaus. Aber auch im Flachland ist die Ziegenhaltung ein Thema in dieser Liebeserklärung an die Ziege.
Je frischer, desto besser Nur nicht bei FleischJe frischer, desto besser Nur nicht bei Fleisch
Bonn, 09.11.2013: Wenn wir Lebensmittel kaufen, achten wir auf Frische - klar, je frischer, desto besser. Das gilt allerdings nicht unbedingt für Fleisch, denn das muss erst reifen, damit es richtig gut schmeckt.
Ein Loch im Zaun kann Leben retten Ein Loch im Zaun kann Leben retten
Hamburg, 10.10.2013: Herbstzeit ist Igelzeit. In Gärten finden Igel häufig bessere Bedingungen vor, als in den bereinigten Agrarlandschaften und Monokulturen auf dem Lande.
Alles über die weiße Welle  Das neue aid-Heft Alles über die weiße Welle Das neue aid-Heft "Milch und Milcherzeugnisse"
Bonn, 25.09.2013: Wenn man Ernährungsberater nach besonders empfehlenswerten Lebensmitteln fragt, fällt ihr Name immer: Milch. Umso erfreulicher ist es, dass jeder Bundesbürger pro Jahr im Schnitt über 90 Liter Milch in Form von Frischmilch und Milchprodukten konsumiert.
ESL-Milch Eigener Geschmack, Qualität stimmtESL-Milch Eigener Geschmack, Qualität stimmt
Bonn, 11.09.2013: ESL-Milch ist geschmacklich deutlich von pasteurisierter Milch zu unterscheiden und daher als eigenständige Sorte zu sehen. Die Qualität ist in der Regel einwandfrei. So lautet das Resultat einer Studie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.
30 Prozent der Nivea-Produkte enthalten hormonell wirksame Stoffe30 Prozent der Nivea-Produkte enthalten hormonell wirksame Stoffe
Berlin,10.09.2013: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den Kosmetikhersteller Beiersdorf aufgefordert, auf hormonell wirksame Chemikalien in Nivea-Produkten zu verzichten.
Erzeugung deutscher Ernährungsgüter: Immer mehr Flächen im AuslandErzeugung deutscher Ernährungsgüter: Immer mehr Flächen im Ausland
Bonn, 05.09.2013: Welche Flächennutzung unser Verbrauch an Ernährungsgütern im Ausland verursacht, hat das Statistische Bundesamt in einem Forschungsprojekt ermittelt.