A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
WWF working with KWS to protect Kenya's rhinos
Um Kenias bedrohte Nashorn Population zu retten, gehen Umweltschützer neue Wege. Möglichst jedes Tier soll zum Schutz vor Wilderern mit Mikrochips gekennzeichnet werden. Diese werden in die Hörner der Dickhäuter eingepflanzt. Insgesamt mehr als 1000 Tiere sollen so ausgestattet werden.
Video >>
Du schreibst Geschichte
Bei der Großkundgebung zum Auftakt der Proteste gegen den Atommülltransport ins Wendland protestierten heute in der Nähe des Castor-Verladekrans bei Dannenberg insgesamt über 50000 Menschen gegen die Atompolitik der Bundesregierung.
Video >>
Skandal-Zoo Nürnberg - Delfine suchen vergeblich Schutz
Erneut gerät der Tiergarten in Nürnberg wegen seiner umstrittenen Delfin-Haltung in den Fokus von Tierschützern. Ein nun veröffentlichtes Video zeigt, wie Delfine vergeblich versuchen, sich vor dem Baulärm in Sicherheit zu bringen.
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Waldgräser

Bella mia – nach dem Erdbeben von L'Aquila

Die Kunst der botanischen Illustration

Standortwahl für Windkraftanlagen

Architektonische Vielfalt von Einfamilienhäusern

Auch Genies müssen fleißig sein

Wahlfreiheit an der Ladesäule für Elektrofahrzeuge

Inklusives Wohnen und barrierefreies Bauen

Egal - Hauptsache, es schmeckt!?

Bundesnaturschutzgesetz – viel Neues durch die Energiewende

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Ernaehrung  | Artikel Nr.: 2294

Stichwort: "Muttermilch" in der Rubrik Ernährung

M. ist die natürliche und beste Nahrung für den Säugling.

Ihre Hauptinhaltsstoffe Milchzucker, Fett und Protein sind biologisch hochwertig und leicht verdaulich. Auch ihr Gehalt an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen entspricht dem Bedarf des jungen Organismus. Einige Wirkstoffe in der M. haben immunisierende Eigenschaften (Immunsystem) und schützen den Säugling vor Infektionen und Darmstörungen. Alle genannten Stoffe stammen aus dem Blut der Mutter. Doch können aus dem mütterlichen Blut auch schädliche Substanzen in die Milch übergehen, z.B. Alkohol, Nikotin oder bestimmte Medikamente.

Außerdem können fettlösliche Schadstoffe aus dem Brustgewebe in die M. gelangen. Da die Brüste zu einem großen Teil aus Fettgewebe bestehen, sammeln sich in ihnen langlebige, fettlösliche Substanzen an. Zu diesen Stoffen gehören vor allem chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie z.B. DDT, PCB und Dioxine und Furane. Diese sind in der M. z.T. in wesentlich höheren Konzentrationen enthalten als in der Kuhmilch, da der Mensch als letztes Glied der Nahrungskette auch am meisten Biozide aufnimmt. Das daraus resultierende gesundheitliche Risiko für den gestillten Säugling ist jedoch nach dem heutigen Stand der Forschung nur sehr schwer einzuschätzen. Wegen der unersetzlichen Vorteile der M., besonders in den ersten Lebensmonaten, empfehlen Ernährungsmediziner weiterhin, Säuglinge 4 bis 6 Monate zu stillen.


Stand: 1. März 2012
Erstellt: 21. Mai 2001

Weitere Meldungen zum Thema "Milch":

Egal - Hauptsache, es schmeckt!?Egal - Hauptsache, es schmeckt!?
Köln, 09.05.2016: Nach „Die Ernährungslüge“, „Die Kalorienlüge“ und „Die Suppe lügt“ – jetzt der aktuelle Titel von Hans-Ulrich Grimm: „Die Fleischlüge“.
Tiere, die den Fortschritt der menschlichen Zivilisation beeinflusstenTiere, die den Fortschritt der menschlichen Zivilisation beeinflussten
Köln, 07.11.2014: Die gemeinsame Geschichte von Menschen und Tieren ist verschlungen und reicht weit zurück. Schafe liefern uns Wolle, Kühe nähren uns mit Milch und Fleisch, Katzen leisten Gesellschaft, Bienen bestäuben Pflanzen und versorgen uns nebenbei mit Honig.
Gentechnik: Ich liebe es!Gentechnik: Ich liebe es!
Berlin, 27.05.2014: Zehntausende wehren sich gegen den versteckten Einsatz von Gentechnik bei McDonald's: Die Verbraucherorganisation foodwatch hat heute drei Pakete mit rund 35.000 Protest-Unterschriften an die Deutschland-Zentrale des Konzerns in München geschickt.
Männer essen anders: Lebensmittelverzehr von Männern und Frauen unter die Lupe genommenMänner essen anders: Lebensmittelverzehr von Männern und Frauen unter die Lupe genommen
Bonn, 08.01.2014: Männer essen mit 1092 g pro Woche doppelt so viel Fleisch, Fleischerzeugnisse und Wurstwaren wie Frauen. Damit überschreiten Männer den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) zugrunde gelegten Orientierungswert von 300 bis 600 g pro Woche um das Zweifache.
Familienessen ist für alle gut Essgewohnheiten bilden sich ab dem ersten LebensjahrFamilienessen ist für alle gut Essgewohnheiten bilden sich ab dem ersten Lebensjahr
Bonn, 05.12.2013: Zum Ende des ersten Lebensjahres sollten Kleinkinder am gemeinsamen Familienessen teilnehmen, die Umstellung von Säuglingsernährung auf normale Familienkost ist dann abgeschlossen.
Alles ZiegeAlles Ziege
Köln, 26.11.2013: In diesem emotional ansprechenden Buch erzählt Erica Bänziger umfassend über die Ziege. Über die Ziege, die sich besonders auf der Alp wohlfühlt, denn am liebsten will sie hoch hinaus. Aber auch im Flachland ist die Ziegenhaltung ein Thema in dieser Liebeserklärung an die Ziege.
Je frischer, desto besser Nur nicht bei FleischJe frischer, desto besser Nur nicht bei Fleisch
Bonn, 09.11.2013: Wenn wir Lebensmittel kaufen, achten wir auf Frische - klar, je frischer, desto besser. Das gilt allerdings nicht unbedingt für Fleisch, denn das muss erst reifen, damit es richtig gut schmeckt.
Ein Loch im Zaun kann Leben retten Ein Loch im Zaun kann Leben retten
Hamburg, 10.10.2013: Herbstzeit ist Igelzeit. In Gärten finden Igel häufig bessere Bedingungen vor, als in den bereinigten Agrarlandschaften und Monokulturen auf dem Lande.
Alles über die weiße Welle  Das neue aid-Heft Alles über die weiße Welle Das neue aid-Heft "Milch und Milcherzeugnisse"
Bonn, 25.09.2013: Wenn man Ernährungsberater nach besonders empfehlenswerten Lebensmitteln fragt, fällt ihr Name immer: Milch. Umso erfreulicher ist es, dass jeder Bundesbürger pro Jahr im Schnitt über 90 Liter Milch in Form von Frischmilch und Milchprodukten konsumiert.
ESL-Milch Eigener Geschmack, Qualität stimmtESL-Milch Eigener Geschmack, Qualität stimmt
Bonn, 11.09.2013: ESL-Milch ist geschmacklich deutlich von pasteurisierter Milch zu unterscheiden und daher als eigenständige Sorte zu sehen. Die Qualität ist in der Regel einwandfrei. So lautet das Resultat einer Studie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.