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Chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Pb (lat.: plumbum), Ordnungszahl 82, Schmelzpunkt 327,5 Grad C, Siedepunkt 1.744 Grad C, Dichte 11,34 g/cm3, an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall (Metall), MAK-Wert 0,1 mg/m{h3.}Vier radioaktive Isotope von B. treten in den natürlichen Zerfallsreihen auf (Radioaktivität, natürliche
Der Mensch ist von jeher dem Einfluss ionisierender Strahlung (Radioaktivität) ausgesetzt.
Strahlenbelastung).
Die natürlichen B.-Konzentrationen wurden in den letzten Jahrzehnten zunehmend von durch den Menschen verursachten Belastungen überlagert. Dadurch können insbesondere Ungeborene und Kleinkinder gefährdet sein. Hauptaufnahmequelle für den Menschen ist die Nahrung, daneben kann auch die Atemluft und bei Kindern zusätzlich das Verschlucken bleihaltiger Stäube und
Der Farbeindruck wird durch Farbmittel (Pigmente) hervorgerufen, welchen, um sie als Mal-F. verwenden zu können, Bindemittel zugemischt sind. Farben eine wichtige Rolle spielen (
Die Europäische Norm EN 71 Teil 3 beschreibt die Sicherheit von Spielzeug und hat den Status einer Deutschen Norm (DIN). EN 71).
Eingeatmeter
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.Staub wird zu etwa 30 bis 50 Prozent in der Lunge festgehalten, ein großer Anteil davon wird im Blutstrom gelöst (resorbiert). Die
(Lat.: sorbere = verschlucken, verschlingen.) Aufnahme oder Ein- und Aufsaugung meist wasserlöslicher Stoffe in die Blut- oder Lymphbahnen über Schleimhäute (Darm) oder Haut.Resorption im Magen-Darm-Trakt liegt im allgemeinen bei 5 bis 10 Prozent, bei Kindern bis zu 50 Prozent.
Chemisches Element der II. Hauptgruppe, Symbol Ca, Ordnungszahl 20, Schmelzpunkt 838 Grad C, Siedepunkt 1.440 Grad C, Dichte 1,53 g/cm3.Calcium- und Vitamin-D-Mangel erhöhen die B.-
(Lat.: sorbere = verschlucken, verschlingen.) Aufnahme oder Ein- und Aufsaugung meist wasserlöslicher Stoffe in die Blut- oder Lymphbahnen über Schleimhäute (Darm) oder Haut.Resorption im Magen-Darm-Trakt. Die täglich resorbierte B.-Menge beträgt durchschnittlich 26 bis 42 µg. Dieser Wert kann je nach Bevölkerungsgruppe stark variieren und ist nur ein grober Anhaltswert. Etwa 90 Prozent der im Körper vorhandenen B.-Menge befindet sich in den Knochen, bei Kindern um 60 bis 70 Prozent.
Die biologische
Man unterscheidet die physikalische und die biologische Halbwertszeit und die aus beiden abgeleitete effektive Halbwertszeit.Halbwertszeit in den Knochen beträgt etwa zehn Jahre. Die in den Knochen deponierte B.-Menge nimmt mit dem Alter zu und beträgt im Alter von 30 bis 40 Jahren (Plateauphase) bei beruflich nicht belasteten Personen etwa 80 bis 200 mg. B. durchdringt die Placenta und gelangt so in den embryonalen Blutkreislauf. In geringem Umfang, besonders bei Kindern, passiert B. auch die Blut-Hirn-Schranke.
M. ist die natürliche und beste Nahrung für den Säugling. Muttermilch enthält geringe B.-Mengen.
Akute und chronische B.-Vergiftung: Bleivergiftung
Zur Erfassung der B.-Belastung dient die Blutuntersuchung. Da Toleranzwerte für Arbeitsstoffe (
B. bedeutet Biologischer Arbeitsstoff-Toleranz-Wert. Er wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für verschiedene Stoffe festgelegt. BAT-Wert) für die Allgemeinbevölkerung indiskutabel sind, fordern Umwelttoxikologen einen Sicherheitsfaktor 10 zu den BAT-Werten. Blutbleiwerte sollten 15 µg/100 Milliliter, bei Schwangeren und Kindern 7 µg/100 Milliliter nicht überschreiten.
Der höhere Blutbleiwert von 15 µg/100 Milliliter stützt sich auf die Vermutung, daß aufgrund tierexperimenteller Befunde und epidemiologischer Studien möglicher Wirkungen des B. auf den menschlichen
Der Begriff O. wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen, dessen Teile ein funktionelles Ganzes ergeben oder für das gesamte System der Organe eines Lebewesens oder für ein tierisches oder menschliches Gemeinwesen benutzt. Organismus keine wesentlichen Gesundheitsschäden zu befürchten sind, aber insb. bei
Personengruppen, die aufgrund bestimmter Bedingungen ein erhöhtes Risiko tragen, einen Schaden zu erleiden.Risikogruppen auch nicht ausgeschlossen werden können.
Bereits bei einer Blutbleikonzentration von 50 bis 60 µg/100 Milliliter treten depressive und feindselige Verhaltensweisen sowie Störungen des Allgemeinbefindens auf. Das bedeutet, daß für bleibelastete Arbeiter mit einem
B. bedeutet Biologischer Arbeitsstoff-Toleranz-Wert. Er wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für verschiedene Stoffe festgelegt. BAT-Wert von 70 µg/100 Milliliter Blut bzw. 45 µg/100 Millilter für Frauen Gesundheitsgefährdungen in Kauf genommen werden. Wahrscheinlich gibt es Zusammenhänge zwischen vorgeburtlicher und/oder frühkindlicher B.-Belastung und Intelligenzminderung, Minderung der Lernleistung, Störungen der Bewegungsabläufe und Verhaltensstörungen (Hyperaktivität).
Als Folge der globalen Umweltbelastung ist B. ein allgegenwärtiger Bestandteil aller pflanzlichen und tierischen Nahrungs- und Futtermittel. Pflanzliche Nahrungsmittel enthalten i.a. mehr B. als tierische. Bei Schlachttieren enthalten Leber und Niere die höchsten B.-Mengen.
Die B.-Konzentration der
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft ist von 1973 bis 1990 auf knapp ein Zehntel abgesunken und lag 1990 in den alten Bundesländern bei etwa 25 ng/m
3. Wenig B. enthalten
Ernährungsphysiologisch ist Milch wegen ihres wertvollen Eiweiß, ihres hohen Calciumgehaltes und ihres leicht verdaulichen Fettes von großer Bedeutung für die menschliche Ernährung. Milch, Fleisch,
Eier des Hausgeflügels sowie mancher Wildvögel dienen als Lebensmittel. Hühnereier werden derzeit in Deutschland zu 90 Prozent in Massentierhaltung (intensive Legehennenproduktion) erzeugt. Eier, Fruchtsäfte, Bier,
Der Weizen ist einjähriges meist unbegrantes Gras. Die Ährenspindel sind mit
Ährchen besetzt, die 3 bis 6 Blüten umfassen. Selbstbestäubung tritt noch vor der Öffnung der Blüte ein. Das Korn ist eine Karyopse.
Weizen, Roggen und Kartoffeln, vergleichsweise mehr enthalten Schweineleber, Wein, Süßwasserfisch, Frucht- und Sproßgemüse, relativ viel B. enthalten Rinder- und Kalbsleber, Blatt- und Wurzelgemüse sowie Beerenobst.
Trinkwasser ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen.Trinkwasser enthält im Durchschnitt wenig B.. B.-Wasserleitungen zusammen mit weichem
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser können dagegen zu hohen B.-Konzentrationen führen (
Das Problem B. ergibt sich in Altbauten. B. wurden in den alten Bundesländern bis 1960 verlegt.Bleirohre). Bei hartem
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser kann sich eine Schicht aus basischem B.-Karbonat bilden, die B.-Ablösungen ins
Trinkwasser ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen.Trinkwasser behindert.
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte: Trinkwasser ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen.Trinkwasser: 40 µg/Liter; ab 1. Dezember 2003: 25 µg/Liter, ab 1. Janaur 2013: 10 µg/Liter nach der neuen Trinkwaserrichtverordnung
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft:
Abkürzung für Maximale Immissionskonzentration, worunter man nach VDI-Definition diejenigen Konzentrationen von festen, flüssigen und gasförmigen Luftverunreinigungen versteht, die nach heutigen Wissensstand im allgemeinen für Mensch, Pflanze, Tier und Sachgüter bei Einwirkung von bestimmter Dauer als unbedenklich gelten. MIK (nach VDI-Richtlinie 2310): 2 µg/m
3.
TA-
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft: 5 mg/m
3Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet. EmissionTA-
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft: 2 mg/m
3Immission ist die Einwirkung der emittierten Schadstoffe auf Pflanzen, Tiere und Menschen sowie Gebäude, nachdem sie sich in der Luft, dem Wasser oder dem Boden ausgebreitet oder auch chemisch oder physikalisch umgewandelt haben. Immission