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Stichwort: Resistenz
Stichwort: "Resistenz" in der Rubrik Gesundheit
R. ist die Fähigkeit eines Organismus den Angriff eines potenziellen Erregers bis zu einem bestimmten Grade abzuwehren oder der Wirkung eines schädlichen Agens (z.B. eines Pflanzenschutzmittels) zu widerstehen.Resistenzen werden nach
Antibiotika sind Stoffwechselprodukte von Mikroorganismen, die Bakterien bekämpfen. Ihre Eigenschaften können bakteriostatisch (hemmung der Vermehrung), bakterizid (Tötung)oder bakteriolytisch (Tötung udn Auflösung)sein.
Antibiotika-R., Pathogen.-R und Virus-R. usw. unterschieden.
Organismen können durch
Veränderung des genetischen Materials in Zellen. Mutation und Selektion resistent werden. Bakterielle Krankheitserreger können eine Antibiotikum-Resistenz entwickelt und die Behandlung von Infektionskrankheiten erschweren.
Einige Unkräuter sind inzwischen gegen
Pflanzenschutzmittel (Pestizide) zur Verkämpfung von unerwünschtem Pflanzenwuchs. In Deutschland werden jährlich rund 15.000 Tonnen Herbizide (Jahr: 2001)in der Land- und Forstwirtschaft gegen Unkräuter eingesetzt. Herbizide, Insekten gegen
Pestizide zur Bekämpfung von Insekten. Bei den I. unterscheidet man vier Gruppen von Wirkstoffen: Chlorierte zyklische Kohlenwasserstoffe (wie DDT, HCB, Endrin) Organische Phosphorsäureester (wie Chlorpyrifos, Parathion), Carbaminsäureester (wie Carbofuran, Methiocarb)und Dithiocarbamate (wie Maneb, Ziram).Insektizide oder
Pilze sind keine Pflanzen. Es sind Organismen, die ebenso wie die Pflanzen (Plantae) und Tiere (Animalia)zu einem eigenständigen Organismenreich zusammengefasst werden.Pilze gegen
Chemikalien zur Bekämpfung parasitärer Pilze und unerwünschter Mikroorganismen in der Landwirtschaft sowie bei Textilien, Teppichen, Farben, Futtermitteln und in der Medizin.Fungizide resistent.
Zum Schutz gegen Infektionen, die bei Kulturpflanzen große Ernteschäden anrichten können, werden sogenannte Resistenzzüchtungen an den pflanzen vorgenommen. Die Faktoren, die für eine bestimmte R. zuständig sind werden gezielt in den Pflanzen gezüchtet. Klassischerweise werden Wildpopulationen oder primitive Sorten, die noch Resistenzgene aufweisen für diese Züchtung eingesetzt. Nachteile können geringere Ernteerträge und toxische Inhaltsstoffe sein, die erst durch aufwendige Rückkreuzungen beseitigt werden müssen.
Bei der "In-vivo-Selektion" werden
Zellkulturen (primäre und sekundäre und Zelllinien) werden in der Wissenschaft eingesetzt, um grundlegende Prozesse in der Zelle zu erforschen, z. B. Stoffaustausch, Membranprozesse, Virusinfektionen oder Krebsentstehung.
Zellkulturen aus den einzelnen Kulturpflanzen hergestellt, die Stressfaktoren ausgesetzt werden. Die überlebenden Zellen bilden gegen den Stressfaktor eine R. aus, die nach
Wiederherstellung.Regeneration der Zellen wieder ganze Pflanzen mit den entsprechenden R. bilden.
Mit Hilfe der gentechnischer Methoden kann der langwierige Züchtugsprozess zur Herstellung von R. in Kulturpflanzen enorm abgekürzt werden. Genmanipulierte Pflanzen sind jedoch aufgrund ihrer unwägbaren Risiken und einer nicht mehr möglichen Rückholbarkeit nach der Freisetzung in die
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt abzulehnen.
Die Widerstandsfähigkeit eiens
Der Begriff O. wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen, dessen Teile ein funktionelles Ganzes ergeben oder für das gesamte System der Organe eines Lebewesens oder für ein tierisches oder menschliches Gemeinwesen benutzt. Organismus gegen Krankheitserreger bezeichnet man als Immunität und umfasst die Anpassung des Immunsystems an die Krankheitserreger.
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Stand: 8. April 2005
Erstellt: 8. Mai 2001
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