A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Erdlinge: Doku über den Umgang des Menschen mit Tieren
"Earthlings" ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren und veranschaulicht unsere Geringschätzung gegenüber diesen sog. "nicht-menschlichen Versorgern".
Video >>
Goldener Windbeutel 2013
Beschweren Sie sich jetzt bei Capri-Sonne und fordern Sie Hersteller Wild auf, die Kinder mit dem Zuckerbomben-Marketing endlich in Ruhe zu lassen. Jetzt mitmachen auf
Video >>
Ministerputen II
Am 9. August strahlte „REPORT Mainz“ (ARD) Undercover-Bilder der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. aus. Die Aufnahmen entstanden in Putenmastställen, mit denen Astrid und ihr Ehemann Garlich Grotelüschen in engster geschäftlicher Beziehung stehen.
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Waldgräser

Bella mia – nach dem Erdbeben von L'Aquila

Die Kunst der botanischen Illustration

Standortwahl für Windkraftanlagen

Architektonische Vielfalt von Einfamilienhäusern

Auch Genies müssen fleißig sein

Wahlfreiheit an der Ladesäule für Elektrofahrzeuge

Inklusives Wohnen und barrierefreies Bauen

Egal - Hauptsache, es schmeckt!?

Bundesnaturschutzgesetz – viel Neues durch die Energiewende

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Landwirtschaft  | Artikel Nr.: 1414

Stichwort: "Forstwirtschaft" in der Rubrik Landwirtschaft

F. ist die planmäßige Bewirtschaftung von Wäldern zur Holzgewinnung.

In Europa und Nordamerika ist von wenigen Gebieten abgesehen die moderne F. eingeführt, in der das "Prinzip der Nachhaltigkeit" einen sehr hohen Wert besitzt, welches aussagt, daß nur die Menge Holz eingeschlagen werden darf, die auch nachwachsen kann. Trotzdem verändert auch die moderne F. i.d.R. den Wald nachhaltig durch Anpflanzen von Monokulturen (Waldschädlinge, Übersäuerung des Bodens, Sturmschäden), Verwendung schwerer Nutzfahrzeuge und Schadstoffeintrag z.B. durch Verwendung synthetischer Kettenöle.

Da heute mehr und mehr Waldbesitzer erkennen, daß sie in ihrem Wald die Gegebenheiten der Natur nicht völlig außer acht lassen können, ohne schwerwiegende ökonomische Rückschläge befürchten zu müssen, werden z.B. in Deutschland wieder mehr Mischwälder begründet (Urwald, Naturnahe Wälder, Plenterwald).

Während die meisten Länder Europas und Nordamerikas den größten Teil des eingeschlagenen Holzes zu den unterschiedlichsten Dingen weiterverarbeiten (Holzindustrie, Holzwerkstoffindustrie), ergibt sich außerhalb dieser Regionen ein völlig anderes Bild. In Ländern der Dritten Welt findet der überwiegende Teil des Holzeinschlags als Brennholz für Industrie und Bevölkerung Verwendung (s. Tab. bei Holz). I.d.R. spielt in diesen Ländern die F. nur eine untergeordnete Rolle. Vorherrschend ist der Raubbau am Wald, der zur fortschreitenden Zerstörung führt (Regenwald).


    @Umweltlexikon?
  • Waldpflege

Stand: 15. Februar 2012
Erstellt: 15. Februar 2012

Weitere Meldungen zum Thema "Wald":

WaldgräserWaldgräser
Köln, 27.06.2016: Im Vergleich zu den Wiesengräsern führen die Waldgräser im wahrsten Sinne ein „Schattendasein“.
Bewohner von Bäumen und SträuchernBewohner von Bäumen und Sträuchern
Köln, 18.04.2016: Jeder Baum und jeder Strauch bietet von der Wurzel bis zur Zweigspitze einen reichhaltigen Lebensraum. Unter den Bewohnern sind Pilze, andere Pflanzen, Schmetterlinge, Käfer, Vögel, Kleinsäuger und viele mehr. Manche von ihnen entpuppen sich als Feinde, andere als Freunde, und oft profitieren Gast und Gastgeber gegenseitig voneinander.
Geschenktipp: Glanzlichter der LandschaftGeschenktipp: Glanzlichter der Landschaft
Köln, 17.12.2015: Ohne menschliches Zutun wäre Mitteleuropa ein weites Waldland und damit ziemlich artenarm. Vor rund 10.000 Jahren begannen jedoch die Menschen, in die ungestörte Natur einzugreifen und sie zu nutzen, und im Laufe der Zeit entstand ein Mosaik von unterschiedlichen Landschaften – die Kulturlandschaften.
Lebensraum SchuleLebensraum Schule
Köln, 28.10.2015: Der „Lebensraum Schule“ ist nicht nur eine Voraussetzung für das Wohlbefinden von Kindern und Lehrern, sondern auch für gelingende Lernprozesse. Aber was macht einen pädagogisch wertvollen Lebensraum aus? Wie kann eine gute Schule geplant, gestaltet und entwickelt werden?
Viel los im Moos!Viel los im Moos!
Köln, 09.09.2015: Über ein Jahr lang hat der us-amerikanische Biologe David G. Haskell einen Quadratmeter Wald immer wieder besucht und bis ins kleinste Detail studiert. Haskell entfaltet mit dem Wissen des Naturforschers und der Beschreibungskunst eines Dichters ein umfassendes Panorama des Lebens im Wald.
Wald und WildnisWald und Wildnis
Schwerte: Wald und Wildnis
Wald und Wildnis – Perspektiven einer nachhaltigen WaldentwicklungWald und Wildnis – Perspektiven einer nachhaltigen Waldentwicklung
Schwerte, 12.01.2015: Bei der dreitägigen Traditionsveranstaltung in der Evangelischen Akademie Villigst sprechen Experten und Teilnehmer vom 23. bis 25. Januar 2015 über die Zukunftsthemen der Waldwirtschaft.
Spannender als Fußball: Brasilien in der Mitte des 19. JahrhundertsSpannender als Fußball: Brasilien in der Mitte des 19. Jahrhunderts
Köln, 26.06.2014: Alfred Russel Wallace (1823–1913) war einer der einflussreichsten Naturforscher seiner Zeit. Er entdeckte zeitgleich mit Darwin das Prinzip der Entstehung der Arten und hinterließ einen fesselnden Bericht von der ersten großen Expedition seines Lebens, die ihn in ein für Europäer damals weitgehend unbekanntes Paradies führte: Brasilien!
Schnell und umweltfreundlich DBU-Förderung beantragenSchnell und umweltfreundlich DBU-Förderung beantragen
Osnabrück, 23.05.2014: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert nicht nur innovative und modellhafte Projekte zum Schutz von Umwelt und Natur. Sie trägt auch selber zum Umweltschutz bei. Seit heute können kleine und mittelständische Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Vereine und Verbände ihre Anträge auf eine DBU-Förderung auch online unter www.dbu.de/antragstellung stellen.
Klein aber oho! Wertvolle Beiträge zum Schutz der biologischen VielfaltKlein aber oho! Wertvolle Beiträge zum Schutz der biologischen Vielfalt
Osnabrück, 16.04.2014: Seit April 2014 prämiert die UN-Dekade Biologische Vielfalt neben langfristig angelegten Projekten in Deutschland nun auch kleinere Beiträge, die sich für den Schutz, die Erforschung und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt einsetzen. Die ersten Publikationen und Veranstaltungen tragen bereits das neue Qualitätssiegel „Beitrag zur UN-Dekade Biologische Vielfalt“.