Parakautschukbaum
Der Parakautschukbaum ist ein schnellwachsender, in Kultur bis 15 Meter hoher,in Der Begriff W. ist kulturell unterschiedlich besetzt und reicht von der Wildpflanzenecke im Garten bis hin zum gefährlichen tropischen Urwald. Wildnis bis 40 Meter hoher, laubabwerfender Baum, der im Rindenteil von Stamm und Zweigen Latex ist der Milchsaft verschiedener Pflanzenarten, insbesondere des Kautschukbaumes (Hevea brasiliansis. Heute wird der Begriff Latex auch für alle Dispersionen von natürlichen und synthetischen Kautschuk verwendet.Latex als Ausgangsprodukt für siehe Latex.Naturkautschuk enthält.- Systematik: Familie: Euphorbiaceae, (Wolfsmilchgewächse), Art: Hevea brasiliensis (H.B.K.) Muell. Arg.
- Herkunft: Brasilien im Amazonasgebiet
- Das K.-System setzt sich zusammen aus dem inneren und dem äußeren System.Klima: tropisches Tiefland; Jahresdurchschnittstemperatur: 25 bis 30 °C; Sehr gute Anbaugebiete haben 2.500 bis 4.000 mm/Jahr Niederschlag
- Anbausystem: Dauerkultur, Nutzung etwa 30 Jahre in Plantagen z.T. Terassenbau, Zwischenkulturen (z.B. Kaffee, Kakao, Banane, Ananas)
- Aussaat: meist Jungpflanzenaufzucht in Baumschulen (9 bis 30 Monate) über Samen oder vegetativ; Pflanzabstand: (5x5 Meter) oder in Reihen (8 bis 10 Meterm x 2 bis 3 Meter)
- Düngung: Stickstoff: 50 kg/Hektar; Phosphat: 20 kg/Hektar; Kalium: 60 kg/Hektar; Magnesium: 20 kg/Hektar; geringer Bedarf, da Nährstoffentzug durch Latex ist der Milchsaft verschiedener Pflanzenarten, insbesondere des Kautschukbaumes (Hevea brasiliansis. Heute wird der Begriff Latex auch für alle Dispersionen von natürlichen und synthetischen Kautschuk verwendet.Latex niedrig, kann sich aber durch Einsatz von Latexstimulatoren erheblich steigern.
- Pflanzenschutz: Unkrautkontrolle bei jungen Bäumen wichtigste Maßnahme (Jäten, Beweidung mit Schafen, Pflanzenschutzmittel (Pestizide) zur Verkämpfung von unerwünschtem Pflanzenwuchs. In Deutschland werden jährlich rund 15.000 Tonnen Herbizide (Jahr: 2001)in der Land- und Forstwirtschaft gegen Unkräuter eingesetzt. Herbizide); Züchtung von windbeständigen Sorten; wichtigste Erreger sind Pilze sind keine Pflanzen. Es sind Organismen, die ebenso wie die Pflanzen (Plantae) und Tiere (Animalia)zu einem eigenständigen Organismenreich zusammengefasst werden.Pilze.
- Ernte: 3,5 bis 6 Jahre nach dem Auspflanzen; Zapfhäufigkeit: täglich bis dreitägig mit Ruhepausen; Erntetechnik: Anschneiden der Rinde, Auffangen des entlang der Schnittstelle fließenden Latex ist der Milchsaft verschiedener Pflanzenarten, insbesondere des Kautschukbaumes (Hevea brasiliansis. Heute wird der Begriff Latex auch für alle Dispersionen von natürlichen und synthetischen Kautschuk verwendet.Latex, nach etwa fünf Stunden sammeln. Zapfer können bis zu 700 Bäume/Tag bedienen.
- Ertrag: 1,5 bis 2,0 Tonnen Latex ist der Milchsaft verschiedener Pflanzenarten, insbesondere des Kautschukbaumes (Hevea brasiliansis. Heute wird der Begriff Latex auch für alle Dispersionen von natürlichen und synthetischen Kautschuk verwendet.Latex/Hektar, 0,5 Tonnen Samen/Hektar mit etwa 40 bis 50 Prozent Ölgehalt.
- Besonderheiten: Latex ist der Milchsaft verschiedener Pflanzenarten, insbesondere des Kautschukbaumes (Hevea brasiliansis. Heute wird der Begriff Latex auch für alle Dispersionen von natürlichen und synthetischen Kautschuk verwendet.Latex-Zusammensetzung: 60 bis 75 Prozent Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser, 25 bis 40 Prozent K. wird in Natur-K. und Synthese-K. unterschieden. Natur-K., auch Latex genannt, wird aus dem weißen, milchigen Saft des Hevea-Baumes gewonnen.{/ Kautschuk, 1,5 bis 2 Prozent Harze, 1,5 bis 2 Prozent Eiweiß, 0,5 bis 1 Prozent M. sind anorganische Bestandteile in Boden, Wasser, Luft und Nahrung. Sie liefern dem menschlichen Organismus keine Energie, dienen ihm jedoch als Baustoffe u.a. für Knochen und Zähne. Mineralstoffe.
- Franke, W.: Nutzpflanzenkunde. Nutzbare Gewächse der gemäßigten Breiten, Subtropen und Tropen; Thieme Verlag Stuttgart 1997
- Franke, W.: Nutzpflanzenkunde, Thieme Verlag Stuttgart 1992
- KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung (Hrsg.): Leitfaden Nachwachsende Rohstoffe Anbau, Verarbeitung, Produkte; C.F. Müller Verlag Heidelberg 1998
- Rehm, S.: Die Kulturpflanzen der Tropen und Subtropen: Anbau und wirtschaftliche Bedeutung, Verwertung. 3. Auflage Stuttgart 1996
- Bellmann, H. et. al.: Steinbachs Großer Tier- und Pflanzenführer; Ulmer Verlag 2005
Autor: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung
Stand: 8. Oktober 2006
Erstellt: 1. Juni 2006
Erstellt: 1. Juni 2006
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