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E. können erst einen hohen Marktanteil erreichen, wenn die Dauer/Reichweite des Betriebs und die Höchstgeschwindigkeit durch neue Akkumulatorentechnik entscheidend verbessert werden können. Die Entwicklung von sparsamen Leichtelektromobile erzielt inzwischen befriedigende Reichweiten. Diese Fahrzeuge benötigen etwa 8-10 kWh (entspricht 0,8- 1 Liter
B. ist ein Kraftstoff für Ottomotoren, auch Vergaserkraftstoff oder Ottokraftstoff genannt. Benzin) elektrische
Als Energie wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von Energie sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische Energie, die sich ineinander umwandeln lassen.Energie für eine Strecke von 100 km.
Weiterhin wird der Umbau konventioneller Autos zu Elektromobilen vorangetrieben. Diese Fahrzeuge benötigen etwa 12-20 kWh (entspricht 1,2 bis 2 Liter
B. ist ein Kraftstoff für Ottomotoren, auch Vergaserkraftstoff oder Ottokraftstoff genannt. Benzin) elektrische
Als Energie wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von Energie sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische Energie, die sich ineinander umwandeln lassen.Energie für eine Strecke von 100 km.
Daneben werden vor allem Konzepte mit Mischantrieben (Hybridfahrzeug) für eine größere Marktverbreitung favorisiert.
Die Vorzüge von Elektromobilen liegen in ihrer Emissionsfreiheit wobei bei der Stromerzeugung in Kraftwerken Emissionen entgegenstehen. Weiterhin sind sie geräuschärmer und weisen eine höhere Energieausnutzung auf. Die Nachteile liegen v.a. im hohem Preis begründet und der eingeschränkten Reichweite.
Insgesamt gesehen verfügen Elektromobile aber über deutliche Umweltvorteile. Die beschränkte Speicherkapazität herkömmlicher
Zusammenschaltung mehrerer gleichartiger technischer Geräte (Strom-, Spannungsquellen, Kondensatoren). Batterien erwies sich jedoch bisher als grosse Schwachstelle dieser Fahrzeuge. Japanische Autokonzerne haben aber inzwischen Elektromobile entwickelt, die mit deutlich leistungsfähigeren
Zusammenschaltung mehrerer gleichartiger technischer Geräte (Strom-, Spannungsquellen, Kondensatoren). Batterien Reichweiten von bis zu 200 Kilometern und höhere Geschwindigkeiten erreichen.
Deutliche Pluspunkte ergeben sich auch bei einer umfassenden Ökobilanz, welche neben dem Betrieb die Herstellung und
siehe Atommüll, Abfall, kommunale Abfallbeseitigung, AbwässerreinigungEntsorgung der Fahrzeuge sowie die Produktion der Betriebsenergie berücksichtigt. Dies weist die Schweizer BUWAL-Studie zur Situation des Elektrofahrzeugs bei der zukünftigen Stromversorgung der Schweiz nach.
Im Nahbereich von stark befahrenen Strassen belasten konventionelle Motorfahrzeuge die Anwohner und Passanten mit gesundheitsschädigenden Abgasen wie krebserzeugendem
B. ist der chemische Grundbaustein der Stoffklasse der Aromaten. B. ist eine stark giftige, farblose, brennbare Flüssigkeit, in Wasser wenig löslich, erst unter extremen Bedingungen zersetzbar; B.-Luft-Gemisch explosiv. Gewinnung hauptsächlich aus Erdölraffination, weniger aus Steinkohle und Kokereigas. Benzol, Russpartikel und Stickoxiden. Als Folge der Emissionen entstehen auf lokaler Ebene zudem Sachgüterschäden an Gebäuden und Materialien. Hier sprechen denn auch alle untersuchten Indikatoren zugunsten der sauberen Elektromobile.
Als regionale Umweltauswirkungen des Verkehrs fallen vor allem der
(Photochemischer Smog, Los-Angeles-Smog.) Während im Wintersmog Verbrennungsprodukte (Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid) und Stäube direkt gesundheitsschädlich wirken, wird die schädliche Wirkung des Sommersmog von Photooxidantien (v.a. Ozon, Peroxyacetylnitrat) verursacht.Sommersmog, die Versauerung von Ökosystemen sowie der Stickstoffeintrag in Böden und Gewässer negativ ins Gewicht. Sofern der
Physikalisch: Bewegte elektrische Ladungen (Elektrizität) werden als elektrischer S. bezeichnet.Strom zum Betrieb von Elektrofahrzeugen zu einem beträchtlichen Teil in thermischen Kraftwerken produziert wird, wie dies für den Strommix innerhalb der Europäischen Union (EU) der Fall ist, schneiden Elektromobile im ökologischen Vergleich einzig beim Kriterium Versauerung schlechter ab.
Bezogen auf die regionalen Umweltfolgen des Verkehrs sprechen in der Schweiz dagegen alle Faktoren eindeutig für Elektrofahrzeuge. Grund dafür ist der hohe Anteil der Stromerzeugung in Wasserkraftwerken, was die Bewertung positiv beeinflusst. Dieselbe Beurteilung gilt im übrigen auch für die globalen Auswirkungen, wo insbesondere der Ausstoss an klimaverändernden Treibhausgasen massgebend ist.
Aus Sicht des Umweltschutzes kann der Kauf von Elektrofahrzeugen deshalb empfohlen werden. Vor allem elektrisch unterstützte Zwei- und Dreiräder erweisen sich aufgrund ihres geringen Gewichts als sehr effizient.
Unter dem Druck des vom amerikanischen Bundesstaat Kalifornien auf 1998 «angedrohten» Zero-
Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet. Emission-Act kümmern sich seit Ende der 80er-Jahre auch die grossen Automobilhersteller um die Entwicklung und Produktion von Elektromobilen.
Der
S. ist ein juristischer Begriff im Umweltrecht, mit dem man einen rechtlichen Maßstab für die Begrenzung der Emissionen bezeichnet. Stand der Technik ist aber seither weiter fortgeschritten. Vor allem japanische Autokonzerne bieten inzwischen Elektromobile an, die dank neuen Batterietypen wie
Chemisches Element der VIII. Nebengruppe, silberglänzendes, gut formbares, ferromagnetisches Metall.Nickel-Metallhydrid- und Lithium-
Teilchen, die eine oder mehrere positive oder negative elektrische Ladungen (Elektrizität) tragen. Ionen-Akkumulatoren grössere Reichweiten von bis zu 200 km und Geschwindigkeiten von herkömmlichen Autos erreichen. Diese modernen Fahrzeuge werden allerdings erst in Japan ausgeliefert.
Trotz grossen Fortschritten bleibt die Batterie als
siehe Speicherung, Warmwasserspeicher, regenerative Energiequellen, Latentwärmespeicher, Eisspeicher, physikalische Speicher, chemische SpeicherEnergiespeicher vorderhand die wesentliche Schwachstelle. Gemessen am Energieinhalt von fossilen Brennstoffen ist ihre Energiespeicherkapazität deutlich kleiner. Spezialfirmen und Automobilkonzerne treiben die Forschung im Bereich Hochenergie-
Zusammenschaltung mehrerer gleichartiger technischer Geräte (Strom-, Spannungsquellen, Kondensatoren). Batterien aber derzeit mit voller Kraft voran.
Als grosser Hoffnungsträger für reine Elektrofahrzeuge gilt die Lithium-
Teilchen, die eine oder mehrere positive oder negative elektrische Ladungen (Elektrizität) tragen. Ionen-Batterie. Sie ist viermal so leistungsfähig, aber doppelt so teuer wie die Bleibatterie. Ihre verhältnismässig hohe Energiedichte verspricht akzeptable Reichweiten bei vernünftigem Fahrzeuggewicht. Das System steht allerdings erst in der Erprobungsphase und muss noch eine bessere Lebensdauer erreichen.
Quelle:
Mit Beginn der staatlichen Umweltpolitik ca. 1970 geprägter Begriff für Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und damit der Lebensgrundlagen von Organismen einschließlich des Menschen, wobei bedingt durch die anthropozentrische Sichtweise die Eigenrechte der Natur zu wenig Berücksichtigung finden. Umweltschutz 3/1998; BUWAL/Schweiz