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Mobilitaet und Verkehr
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Artikel Nr.: 2155
Stichwort: "Lkw-Verkehr" in der Rubrik Mobilität & Verkehr
Den stärksten Anteil am Transportaufkommen hat wegen seiner Verteilerfunktion der L. Auf der Straße wurden nach einer Schätzung des Bundesministeriums für Verkehr verursacht Umweltauswirkungen, die v.a. durch die Transportaktivitäten und durch den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur entstehen. Verkehr, Bau- und Wohnungswesen im Jahr 2003 2.909 Mill. Tonnen befördert, rund 1,5 Prozent weniger als im Jahr 2002.Die dabei im Inland erzielten tonnenkilometrischen Leistungen sind aber um 1,8 Prozent auf 358 Mrd. Tonnenkilometer (tkm) gestiegen, d.h. die Güter wurden durchschnittlich 123 km gegenüber 119 km im Jahr 2002 weiter befördert.
Der Bestand an Kraftfahrzeugen betrug zum 1. Januar 2004:
- Kraftomnibusse: 86.80
- In den letzten Jahren gerieten L. als Verursacher von Luftverschmutzung, Lärm (Straßenverkehrslärm) sowie aus Gründen der Verkehrssicherheit (Verkehrsunfälle) zunehmend in die öffentliche Diskussion.Lastkraftwagen: 2.586.329
- Sattelzugmaschinen: 179.219
- Übrige Zu K. (Kfz) gehören Autos, Lastkraftwagen (Lkw) und Motorräder.Kraftfahrzeuge: 689.165
Die meisten
Abkürzung für Lastkraftwagen, siehe auch Stichwort Güterverkehr.LKW stossen weitaus mehr
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.Stickoxide aus, als gesetzlich erlaubt und vorgeschrieben. Man stellte fest, dass viele
Abkürzung für Lastkraftwagen, siehe auch Stichwort Güterverkehr.LKW Hersteller bewusste Manipulationen herbeiführen. Dies hat den wirtschaftlichen Vorteil, dass die LKWs weitaus weniger
Als K. für Verbrennungsmotoren kommen feste, flüssige und gasförmige Stoffe, bestehend aus Kohlenstoff, Kohlenwasserstoffen oder Wasserstoff in Frage, die bei Verbrennung mit Luft Wärme freisetzen. Kraftstoff verbrauchen, jedoch deutlich mehr Ausstoss verursachen. Die Motoren arbeiten nicht mehr in der Norm des Drehzahlbereiches und verursachen so mehr Emissionen.
Auf dem TÜV Prüfstand bemerkte man die Manipulationen nicht, da in der Prüfung ein Sensor dafür sorgt, dass eine Art Normalsituation erzeugt wird. Die Elektronik erkennt die Prüfung, schaltet den Drehzahlbereich um und die Manipulation wird nicht erkannt. Unter Alltagsbedingungen schaltet die Elektronik in den umweltschädigenden Zustand wieder um.
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Stand: 24. Februar 2012
Erstellt: 21. Mai 2001
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