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S. sind Betankungs- und Schmierölverluste (Altöl), Abgase aus der Verbrennung und Schwermetallabgaben aus Katalysatoren sowie Abrieb von Reifen und Bremsbelägen.Das Abgas eines Autos enthält hauptsächlich Stickstoff, Wasserdampf und
Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid, das als Hauptverursacher des Treibhauseffektes gilt. Daneben werden eine Reihe von Substanzen mit unterschiedlicher Schadwirkung emittiert. Dazu zählen v.a. die durch
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte beschränkten
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe K. (CO) ist ein Gas ohne Farbe, Geruch und Geschmack; Hauptquelle sind Verbrennungsprozesse.Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (CH) und
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.Stickoxide (NOx).
Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe entstehen bei unvollständiger
Als Verbrennung bezeichnet man umgangssprachlich eine chemische Reaktion, bei der sich ein chemisches Element schnell und unter Wärmeabgabe mit Sauerstoff verbindet. Verbrennung aufgrund von Sauerstoffmangel oder zu niedriger
Globaler T.-Anstieg: Treibhauseffekt; T. im Wohnbereich: RaumklimaTemperatur,
K. Verbindungen der organischen Chemie aus Kohlenstoff und Wasserstoff, meist in einem Gerüst aus Kohlenstoffatomen. Während beispielsweise Propan ein kettenförmiger K. ist, ist Benzol ein ringförmiger K.Kohlenwasserstoffe auch durch Verdunstung des Kraftstoffs (
Als B. bezeichnet man den Teil des (Benzin-)Kraftstoffes, der auf dem Weg von der Raffinerie bis zum Motor als gasförmige Kohlenwasserstoffe in die Umwelt entweicht. Betankungsverlust).
Die spezfischen CO-Emissionen aus den kraftfahrzeugen sind aufgrund der Abgasgesetzgebung seit Anfang der 80er Jahre rückläufig. Diese Erfoleg werden jedoch durch insgesamt stark ansteigenden
Verkehr verursacht Umweltauswirkungen, die v.a. durch die Transportaktivitäten und durch den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur entstehen. Verkehr wieder aufgehoben.
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.Stickoxide (NOx) entstehen aus dem in der
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft enthaltenen Stickstoff als Folge verschiedener chemischer Reaktionen mit dem
Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Symbol O, Ordnungszahl 8, Siedepunkt 182,97 °C, Schmelzpunkt 218,79 °C, bei Normalbedingungen farb- und geruchloses Gas, tritt normalerweise als S.-Molekül auf, kann aber auch kurzzeitig atomar oder als Ozon auftreten. Es ist das häufigste Element auf der Erde (Erdrinde 46,5 Gew-%, Gewässer 89 Gew-%, Luft 23 Gew-%). Sauerstoff bei der
Als Verbrennung bezeichnet man umgangssprachlich eine chemische Reaktion, bei der sich ein chemisches Element schnell und unter Wärmeabgabe mit Sauerstoff verbindet. Verbrennung. Hierbei spielen
Globaler T.-Anstieg: Treibhauseffekt; T. im Wohnbereich: RaumklimaTemperatur, Kraftstoffart und Sauerstoffanteil die Hauptrolle. Die NOx-Bildung nimtt bei höheren Temperaturen stark zu. Um den
Der Wirkungsgrad einer Anlage gibt an, wieviel Prozent der eingesetzten Energie in Strom umgewandelt wird. Bei der Umwandlung verschiedener Energieformen entsteht Wärme, die entweder als Prozess- oder Heizenergie verwendet wird oder bei alten Anlagen in die Umwelt gelangt. Wirkungsgrad hoch und damit den
Der K. bei Fahrzeugen hängt ab vom Wirkungsgrad des Antriebs, vom Luftwiderstand (cW-Wert) und vom Rollwiderstand des Fahrzeugs, vom Straßenzustand und vor allem von Fahrweise und Fahrgeschwindigkeit.Kraftstoffverbrauch niedrig zu halten, arbeitet man jedoch mit höheren Verdichtungen und höheren Verbrennungstemperaturen im Motor, so dass der geringe
Der K. bei Fahrzeugen hängt ab vom Wirkungsgrad des Antriebs, vom Luftwiderstand (cW-Wert) und vom Rollwiderstand des Fahrzeugs, vom Straßenzustand und vor allem von Fahrweise und Fahrgeschwindigkeit.Kraftstoffverbrauch hochverdichteter Motoren direkt eine höhere NOx-
Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet. Emission zur Folge hat.
Einen Ausweg aus dem Zielkonflikt zwischen niedrigem
Der K. bei Fahrzeugen hängt ab vom Wirkungsgrad des Antriebs, vom Luftwiderstand (cW-Wert) und vom Rollwiderstand des Fahrzeugs, vom Straßenzustand und vor allem von Fahrweise und Fahrgeschwindigkeit.Kraftstoffverbrauch und niedrigen NOx-Emissionen bietet beim
Der O. ist ein Verbrennungsmotor mit interner Verbrennung. Ottomotor die Nachbehandlung des Abgases mit einem Katalysator (Drei-Wege-Katalysator), bei Diesel-Fahrzeugen (Dieselmotor) v.a. die Abgasrückführung. Bei schweren Nutzfahrzeugen wird eine NOx-Minderung auch mit Turboaufladung (Turbolader) und Ladeluftkühlung erzielt.
Aufgrund steigender Fahrleistungen und zunehmender Anteile des Lkw-Verkehrs konnte der Anstieg der NOx-Emissionen im Straßenverkehr bisher nicht gestoppt werden (Schadstoffarme Kfz). Besonders problematisch sind die NOx-Emissionen, weil aus ihnen unter Einwirkung von Sonnenlicht Ozon entsteht, Hauptbestandteil des Sommersmogs. In Großstädten stellt dies im Sommer eine zentrale Gesundheitsgefahr dar (Ozon). Außerdem sind
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.Stickoxide (und das Folgeprodukt
O. ist ein Sauerstoffmolekül aus drei Sauerstoffatomen, es wirkt als sehr starkes Oxidationsmittel mit typischem, leicht stechendem Geruch (Geruchsschwelle bei 10 pp in der Luft. Ozon) Hauptverursacher des Waldsterbens.
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1990 |
1996 |
2000 |
2005 |
2010 |
| Fahleistung
in Mrd km |
Gesamt |
592,1 |
652,2 |
697,2 |
753,7 |
794,1 |
|
Pkw |
504,2 |
546,4 |
584,7 |
634,4 |
670,1 |
|
Nutzfahrzeuge/ |
68,1 |
89,4 |
94,9 |
99,8 |
102,4 |
|
Busse |
4,2 |
4 |
4,1 |
4,4 |
4,8 |
| Kohlendioxid Mt/a |
Gesamt |
150 |
166,7 |
174,5 |
181,8 |
183,3 |
|
Pkw |
104,8 |
111,2 |
117,2 |
122,5 |
123,1 |
|
Nutzfahrzeuge/ |
40,1 |
50,7 |
52,3 |
54 |
54,5 |
|
Busse |
3,8 |
3,6 |
3,7 |
3,9 |
4,1 |
| Kohlenmonoxid |
Gesamt |
6487 |
3435,5 |
2395,3 |
1754,6 |
1561,5 |
|
Pkw |
5614,8 |
2781,9 |
1845,8 |
1282,4 |
1107,6 |
|
Nutzfahrzeuge/ |
563,3 |
380,4 |
266,7 |
219,6 |
212,4 |
|
Busse |
22,7 |
17,5 |
17 |
17,4 |
18 |
| Kohlenwasserstoffe
kt/a |
Gesamt |
1469 |
568,1 |
344,6 |
240,2 |
216,8 |
|
Pkw |
1261,1 |
436,4 |
237,5 |
145,2 |
124,5 |
|
Nutzfahrzeuge/ |
136,2 |
92,2 |
73,1 |
65,3 |
63,3 |
|
Busse |
8,1 |
6,7 |
6,5 |
6,6 |
6,9 |
|
Stickstoffoxide
kt/a |
Gesamt |
1223 |
965 |
822,2 |
763,1 |
756,6 |
|
Pkw |
764,3 |
474 |
394,2 |
367,2 |
368,8 |
|
Nutzfahrzeuge/ |
407,8 |
443,8 |
383,8 |
352,8 |
344,6 |
|
Busse |
49,1 |
44,7 |
40,9 |
38,9 |
38 |
| Dieselrußpartikel
kt/a |
Gesamt |
40,5 |
39,9 |
31,3 |
26,5 |
25,9 |
|
Pkw |
9,0 |
9,8 |
9,7 |
10,6 |
12,2 |
|
Nutzfahrzeuge/ |
28,1 |
28 |
20 |
14,7 |
12,7 |
|
Busse |
3,4 |
2 |
1,6 |
1,2 |
1 |
| Benzol kt/a |
Gesamt |
68,7 |
24,7 |
14,9 |
10,1 |
8,8 |
| |
Pkw |
60,2 |
20,4 |
11,6 |
7,3 |
6,1 |
| |
Nutzfahrzeuge/ |
5,0 |
2,4 |
1,7 |
1,4 |
1,4 |
| |
Busse |
0,2 |
0,1 |
0,1 |
1,0 |
0,1 |
Quelle: Jahresbericht 1996 1974 gegründete Bundesbehörde, zu deren Aufgaben die Beratung der Bundesregierung in Fragen der Abfallentsorgung (Abfall, Hausmüll) und Wasserwirtschaft (Wasser, Trinkwasser, Gewässerbelastung), der Luftreinhaltung und Lärmbekämpfung gehört. UmweltbundesamtBleiemissionen entstehen in der Menge, in der
Blei wird zur Herstellung von Akkumulatoren, Batterien, Kabelummantelungen, Rohren, Legierungen und Farben eingesetzt. Blei ist chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Pb (lat.: plumbum) und zeigt an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall. Blei dem
B. ist ein Kraftstoff für Ottomotoren, auch Vergaserkraftstoff oder Ottokraftstoff genannt. Benzin zugesetzt wird (Kraftstoffzusätze, Benzinbleigesetz, Bleifreies Benzin).
Ruß wird hauptsächlich von Dieselmotoren, aber auch von Gasturbinen ausgestoßen. Der Bildungsmechanismus ist kompliziert und noch nicht vollständig erforscht. Ruß ist v.a. deshalb sehr schädlich, weil sich an den Rußteilchen andere
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe, wie z.B. Metalloxide,
Chemische Verbindungen werden unterteilt in anorganische und Organische Verbindungen.
organische Verbindungen und speziell
PAK, englisch PAH, Gruppe von ringförmigen Kohlenwasserstoff-Verbindungen, deren Molekülgerüst aus mehreren miteinander verbundenen Benzolringen (Benzol) besteht. polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (
Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (engl.: polycyclic aromatic hydrocarbons, PAH)PAK) (
B. (C20H12), ist ein aus 5 Benzolringen bestehender polycyclischer aromatischer Kohlenwasserstoff
und stark cancerogen. Benzo[a]pyren,
A. ist eine Sammelbezeichnug für aromatische Kohlenwasserstoffe, die als Grundkörper einen Kohlenwasserstoff der Summenformel C6H6 enthalten (Benzol). Aromaten) anlagern, die z.T. kanzerogen sind. Insbesondere aufgrund der Zunahme des
Abkürzung für Lastkraftwagen, siehe auch Stichwort Güterverkehr.Lkw-Verkehrs wird sich der Ausstoß von Rußpartikeln trotz neuer
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte (
Höchstwerte für die rechtlich zulässige Schadstoffabgabe an die Umwelt, zumeist in Gewichts- oder Volumenanteilen definiert (z.B. in TA Luft). Emissionsgrenzwerte für
Zu K. (Kfz) gehören Autos, Lastkraftwagen (Lkw) und Motorräder.Kraftfahrzeuge) weiter erhöhen.
Dringend erforderlich ist der Einbau von Rußfiltern (
P. (auch Rußfilter genannt) vermindern die bei der dieselmotorischen Verbrennung entstehenden Rußpartikel (Dieselmotor, Schadstoffe aus Kfz) um bis zu 90%.Partikelfilter).
S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.Schwefeldioxid entsteht bei Dieselfahrzeugen, sofern der Dieselkraftsoff
Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Ordnungszahl 16, leuchtendgelbe Kristalle, Dichte 1,96 g/cm3, Nichtmetall. Schwefel enthält.
Unter den summarisch als
K. Verbindungen der organischen Chemie aus Kohlenstoff und Wasserstoff, meist in einem Gerüst aus Kohlenstoffatomen. Während beispielsweise Propan ein kettenförmiger K. ist, ist Benzol ein ringförmiger K.Kohlenwasserstoffe bzw. als flüchtige
Chemische Verbindungen werden unterteilt in anorganische und Organische Verbindungen.
organische Verbindungen registrierten S. gibt es einige besonders giftige, wie z.B.
B. ist der chemische Grundbaustein der Stoffklasse der Aromaten. B. ist eine stark giftige, farblose, brennbare Flüssigkeit, in Wasser wenig löslich, erst unter extremen Bedingungen zersetzbar; B.-Luft-Gemisch explosiv. Gewinnung hauptsächlich aus Erdölraffination, weniger aus Steinkohle und Kokereigas. Benzol,
Die "Allround-Chemikalie" F. ist ein wasserlösliches, sehr reaktionsfreudiges, säuerlich-stechend riechendes Gas. Es gehört zur Gruppe der Aldehyde und kommt meist in 35 %iger wäßriger Lösung als Formalin in den Handel.Formaldehyd,
B. (C20H12), ist ein aus 5 Benzolringen bestehender polycyclischer aromatischer Kohlenwasserstoff
und stark cancerogen. Benzo[a]pyren. Diese müßten beim Vergleich der verschiedenen Techniken zur Verminderung der S. gesondert betrachtet werden. Dabei schneidet der Betrieb mit Autogas besonders gut ab.
Die gesundheitlilch relevantesten S. sind die krebsauslösenden Substanzen Dieselruß und
B. ist der chemische Grundbaustein der Stoffklasse der Aromaten. B. ist eine stark giftige, farblose, brennbare Flüssigkeit, in Wasser wenig löslich, erst unter extremen Bedingungen zersetzbar; B.-Luft-Gemisch explosiv. Gewinnung hauptsächlich aus Erdölraffination, weniger aus Steinkohle und Kokereigas. Benzol, das auch von Fahrzeugen mit Drei-Wege-Katalysator ausgestoßen wird, sowie
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.Stickoxide aufgrund ihrer
O. ist ein Sauerstoffmolekül aus drei Sauerstoffatomen, es wirkt als sehr starkes Oxidationsmittel mit typischem, leicht stechendem Geruch (Geruchsschwelle bei 10 pp in der Luft. Ozon-Bildung. Die Mehrheit der Wissenschaftler geht dabei davon aus, dass Dieselrißpartikelbis zum Faktor 5 stärker krebsauslösend wirken als
B. ist der chemische Grundbaustein der Stoffklasse der Aromaten. B. ist eine stark giftige, farblose, brennbare Flüssigkeit, in Wasser wenig löslich, erst unter extremen Bedingungen zersetzbar; B.-Luft-Gemisch explosiv. Gewinnung hauptsächlich aus Erdölraffination, weniger aus Steinkohle und Kokereigas. Benzol.
Eine bereits 1992 veröffentlichte Studie des Länderausschusses für Imissionsschutz (LAI) kam zu dem Ergebnis, dass in Deutschland jährlich 4000 Menschen an Krebs infolge von Luftschadstoffen sterben. Dominierende Rolle dabei spielen die Abgase der Autos und v.a. des
Abkürzung für Lastkraftwagen, siehe auch Stichwort Güterverkehr.Lkw-Verkehrs.