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Mobilitaet und Verkehr
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Artikel Nr.: 662
Stichwort: "Sommersmog" in der Rubrik Mobilität & Verkehr
(Photochemischer Smog, Los-Angeles-Smog.) Während im Im Gegensatz zum Sommersmog, bei dem Photooxidantien gesundheitsschädlich wirken, wird beim Wintersmog die schädliche Wirkung durch Verbrennungsprodukte (Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid, Staub) verursacht.Wintersmog Verbrennungsprodukte (S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.Schwefeldioxid, K. (CO) ist ein Gas ohne Farbe, Geruch und Geschmack; Hauptquelle sind Verbrennungsprozesse.Kohlenmonoxid) und Stäube direkt gesundheitsschädlich wirken, wird die schädliche Wirkung des Sommersmog von Luftschadstoffe werden durch Sonnenlicht oxidiert, wodurch in der Atmosphäre neue Schadstoffe wie Ozon, Peroxyacetylnitrat (Leitsubstanzen) und Wasserstoffperoxid entstehen.Photooxidantien (v.a. O. ist ein Sauerstoffmolekül aus drei Sauerstoffatomen, es wirkt als sehr starkes Oxidationsmittel mit typischem, leicht stechendem Geruch (Geruchsschwelle bei 10 pp in der Luft. Ozon, Peroxyacetylnitrat) verursacht.Diese bilden sich unter dem Einfluß von Sonnenlicht aus
Stickoxiden (NOx) und Kohlenwasserstoffen und können schon bei sehr niedrigen Konzentrationen (<1 ppm) zur Reizung der Schleimhäute und Beeinträchtigung der Lungenfunktion beim Menschen und zu Schäden an Pflanzen und Materialien führen. Da NOx und
K. Verbindungen der organischen Chemie aus Kohlenstoff und Wasserstoff, meist in einem Gerüst aus Kohlenstoffatomen. Während beispielsweise Propan ein kettenförmiger K. ist, ist Benzol ein ringförmiger K.Kohlenwasserstoffe v.a. von
Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor). Industrie und
Verkehr verursacht Umweltauswirkungen, die v.a. durch die Transportaktivitäten und durch den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur entstehen. Verkehr emittiert werden, sind Großstädte mit hoher Sonneneinstrahlung und stabiler lokaler Meteorologie besonders gefährdet.
Bekanntestes Beispiel für Sommersmog ist Los Angeles, wo
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte für
O. ist ein Sauerstoffmolekül aus drei Sauerstoffatomen, es wirkt als sehr starkes Oxidationsmittel mit typischem, leicht stechendem Geruch (Geruchsschwelle bei 10 pp in der Luft. Ozon trotz erheblicher Anstrengungen zur Luftreinhaltung z.T. immer noch erheblich überschritten werden. Seit den 70er Jahren tritt Sommersmog in den Sommermonaten verstärkt auch in Deutschland auf und gilt als eine der Hauptursachen des
Waldsterbens. Die derzeitige
Der Begriff Smog ist ein Kunstwort, gebildet aus den englischen Begriffen Smoke (Rauch) und Fog (Nebel). Im allgemeinen Sprachgebrauch beschreibt es die Anwesenheit von Luftschadstoffen in gesundheitsschädlichen und sichtbeeinträchtigenden Konzentrationen.Smog-
siehe Rechtsverordnung.Verordnung ist nur auf den
Im Gegensatz zum Sommersmog, bei dem Photooxidantien gesundheitsschädlich wirken, wird beim Wintersmog die schädliche Wirkung durch Verbrennungsprodukte (Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid, Staub) verursacht.Wintersmog ausgerichtet. Eine
siehe Rechtsverordnung.Verordnung, die auch Gegenmaßnahmen bei hohen sommerlichen Ozonwerten vorschreibt, soll 1992 verabschiedet werden.
Bodennahes Ozon,
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte und Schädigungen:
O. ist ein Sauerstoffmolekül aus drei Sauerstoffatomen, es wirkt als sehr starkes Oxidationsmittel mit typischem, leicht stechendem Geruch (Geruchsschwelle bei 10 pp in der Luft. Ozon
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Stand: 2. März 2012
Erstellt: 7. Mai 2001
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