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Mobilitaet und Verkehr
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Artikel Nr.: 510
Stichwort: "Straßenverkehr" in der Rubrik Mobilität & Verkehr
Der S. ist einer der Hauptverursacher der Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid-Emissionen (CO2), welche zur globalen Klimaerwärmung beitragen und verursacht neben immer noch hohen Schadstoffemissionen auch erhebliche Lärmbelastungen. Die CO
2- Emissionen des Verkehrs stiegen von 1990 bis 1999 um 11 Prozent an, wobei allein im Straßenverkehr ein Zuwachs von 15 Prozent und dabei im Straßengüterverkehr um 47 Prozent zu verzeichnen war. Damit stieg der Anteil des Verkehrs an den gesamten nationalen CO
2- Emissionen in diesem Zeitraum von 17 auf 21 Prozent.
Ähnlich wie bei den CO2-Emissionen ist die Entwicklung beim Verkehrslärm: Technische Minderungsmaßnahmen werden durch das zusätzliche Verkehrsaufkommen kompensiert. Fast zwei Drittel der Deutschen fühlen sich durch den Straßenverkehrslärm, etwa ein Viertel durch Schienenverkehrslärm und ein Drittel durch den
Der F. ist der Verkehrsbereich mit den größten Wachstumsraten. Flugverkehr belästigt. Der Lärm kann zu körperlichen Stressreaktionen und langfristig zu Gesundheitsschäden führen.
Umweltfreundliches Mobilitätsverhalten heißt nicht nur mehr
Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken sollen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen.Klimaschutz, sondern auch mehr Lebensqualität - für alle, denn es gibt kaum jemanden, der nicht in der einen oder anderen Form unter dem zunehmendem Verkehrslärm leidet
In den Diskussionen für und wider das
Im Jahr 2001 bewegten sich 44,3 Millionen PKW in Deutschland. Im Jahr 2020 dürften es 52 Millionen sein. Voraussetzung ist ein Bevölkerungswachstum. Bei einer schrumpfenden Bevölkerungszahl geht die Studie von ca. 48 Millionen PKW aus. Die Fahrleistung der PKW geht aber zurück von derzeit 12 300 km pro Jahr auf ca. 11 500. Der Spritverbrauch wird von derzeit 7,7 Litern aufgrund neuer Technologien auf 3,7 bis 4,3 Liter fallen.
Auto wird bisweilen mit widersprüchlichen Argumenten und gegensätzlichen Behauptungen gestritten. Der Ruf nach mehr Straßen und billigem
Als K. für Verbrennungsmotoren kommen feste, flüssige und gasförmige Stoffe, bestehend aus Kohlenstoff, Kohlenwasserstoffen oder Wasserstoff in Frage, die bei Verbrennung mit Luft Wärme freisetzen. Kraftstoff steht scheinbar unüberbrückbar der Forderung nach mehr Verkehrsbeschränkungen und weniger Autos gegenüber.
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Stand: 23. Februar 2012
Erstellt: 6. Mai 2001
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