Verkehr
Verkehr verursacht Umweltauswirkungen, die v.a. durch die Transportaktivitäten und durch den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur entstehen.Hierbei zeigen sich negative Effekte v.a. durch:
- hohen Flächenverbrauch,
- Zerschneidung von Lebensräumen von Tieren und Pflanzen
- Artenrückgang
- Folgen für das regionale Kleinklima
- Versiegelung, Verdichtung und Schadstoffeintrag in Böden
- Veränderung des Landschaftsbild
- Schadstoffeinträge in Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden, Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser und Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft
- Verkehrslärm und Erschütterungen
- Unfallfolgen beim Verkehr sowie Transport von gefährlichen Gütern:
Emissionen durch Verkehr
Die durch Kraft- und Luftfahrzeuge sowie Schiffe und Eisenbahnen verursachten Emissionen haben einen großen Anteil an den Gesamtemissionen. So betrugen 1999 die Anteile der Verkehrsemissionen an den Gesamtemissionen:
- Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid 21 Prozent
- Stickstoffoxide 61 Prozent
- K. (CO) ist ein Gas ohne Farbe, Geruch und Geschmack; Hauptquelle sind Verbrennungsprozesse.
Kohlenmonoxid 52 Prozent - NMVOC 23 Prozent
- Stäube 20 Prozent
Im Zeitraum 1990 bis 2001 waren die Emissionsmengen des Pkw-Verkehrs bei K. (CO) ist ein Gas ohne Farbe, Geruch und Geschmack; Hauptquelle sind Verbrennungsprozesse.
Kohlenmonoxid, Stickstoffoxiden und den flüchtigen organischen Verbindungen weiter rückläufig (CO: 73 Prozent, NOx: 71 Prozent, NMVOC: 89 Prozent). Zurückzuführen ist dies auf die flächendeckende Einführung des geregelten Drei-Wege-Katalysators, die Verschärfung der zulässigen Abgas-Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte sowie eine leichte Abnahme der Fahrleistungen.
Im Bereich des Nutzfahrzeugverkehrs sanken von 1990 bis 2001 durch fahrzeugtechnische Maßnahmen die Emissionen von Partikeln (30 Prozent), K. (CO) ist ein Gas ohne Farbe, Geruch und Geschmack; Hauptquelle sind Verbrennungsprozesse.
Kohlenmonoxid (58 Prozent) und NMVOC (40 Prozent). Die technischen Wirkungen zur Minderung der Stickstoffoxidemissionen wurden hingegen durch die Zunahme der Transportleistungen überkompensiert (NOx: +6 Prozent). Der Anteil des Nutzfahrzeugverkehrs an den gesamten Stickstoffoxidemissionen des Verkehrs stieg damit von 1990 (27 Prozent) bis 1999 (45 Prozent) deutlich.
Der starke Fahrleistungsanstieg im Straßengüterverkehr führte zu einer Erhöhung der CO2-Emissionen dieses Sektors um 55 Prozent.
Für den gesamten Verkehrsbereich ergaben sich von 1990 bis 2001 folgende Veränderungen der Emissionsmengen:
- Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid -7 Prozent
- Stickstoffoxide 41 Prozent
- K. (CO) ist ein Gas ohne Farbe, Geruch und Geschmack; Hauptquelle sind Verbrennungsprozesse.
Kohlenmonoxid 68 Prozent - NMVOC 81 Prozent
- Dieselrußpartikel 35 Prozent
Quelle: Umweltdaten Deutschland online - 1974 gegründete Bundesbehörde, zu deren Aufgaben die Beratung der Bundesregierung in Fragen der Abfallentsorgung (Abfall, Hausmüll) und Wasserwirtschaft (Wasser, Trinkwasser, Gewässerbelastung), der Luftreinhaltung und Lärmbekämpfung gehört. Umweltbundesamt Berlin
Autor:
KATALYSE-Institut, Köln
Stand: 5. Juni 2006
Erstellt: 5. Mai 2001
Erstellt: 5. Mai 2001
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