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Natur- und Artenschutz
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Artikel Nr.: 2324
Stichwort: "Naturnahe Wälder" in der Rubrik Natur- & Artenschutz
Wenn auch vom Förster begründet, zeichnen sich N. dadurch aus, daß sie den Wäldern ähneln, die natürlich an einem bestimmten Standort wachsen würden.Ein N. kann, wenn der Mensch geschickt eingreift, wesentlich artenreicher sein als ein natürlich wachsender Wald. So würde ein natürlicher Wald in unseren Breiten im Endstadium seiner Entwicklung (
Klimaxstadium) v.a. aus Buchen bestehen.
Die Buche ist jedoch sehr "unduldsam", d.h., nur wenige andere Pflanzenarten können unter ihrem
Geneigte D. sind weniger bauschadensanfällig und sollten Flachdächer vorgezogen werden. Dach gedeihen. Reine Buchenbestände sind daher recht artenarm.
Im Gegensatz zu
Monokulturen - bieten N. u.a. mehr Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Sie sind damit stabiler gegen Schädlingsbefall,
- sind N. oft unempfindlicher gegen Windwurf. In ihnen wachsen häufig Bäume unterschiedlicher Höhe, so daß das Kronendach keine glatte Oberfläche bildet; auftretende Windböen werden besser "abgefangen",
- sind N. von Luftschadstoffen teilweise stärker betroffen. Das "aufgerauhte" Kronendach des gestuften Waldes filtert besonders gut Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe aus der Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft.
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Stand: 27. Februar 2012
Erstellt: 21. Mai 2001
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