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Natur- und Artenschutz
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Stichwort: Symbiose
Stichwort: "Symbiose" in der Rubrik Natur- & Artenschutz
Mit S. ist eine Beziehung zwischen zwei Arten gemeint, von der beide Beteiligten profitieren. Im englischen Sprachgebrauch wird hierfür der Begriff Mutualismus verwendet. Das englische "symbiosis" ist dagegen der Überbegriff für das "Zusammenleben" verschiedener Arten - egal ob es sich um Parasitismus, Kommensalismus oder Mutualismus handelt.
Beispiel:Im Ökosystem Korallenriff sind die in Korallen und anderen Tieren lebenden einzelligen
Artenreiche Abteilung des Pflanzenreichs. Niedere, autotroph lebende Pflanzen aus einzelnen Zellen oder Zellverbänden, die zumeist im Wasser, aber auch im Boden leben.Algen von zentraler Bedeutung. Sie werden auch Zooxanthellen genannt und gehören vorwiegend zu den Dinoflagellaten und Diatomeen. Eine ähnliche Bedeutung haben vermutlich bestimmte
Große Gruppe einzelliger, haploider (einfacher Chromosomensatz, Chromosomen) Organismen, oftmals mit Plasmiden, aber ohne echten Zellkern.Bakterien für die Lebensgemeinschaften an den mittelozeanischen Tiefseerücken. Statt
Licht gehört zur elektromagnetischen Strahlung, es umfasst den für Menschen sichtbaren Spektralbereich zwischen UV-Strahlung und Infrarotstrahlung.Licht nutzen sie als Energiequelle
Organische Verbindungen
anorganische Verbindungen wie
Schwefelwasserstoff ist eine Verbindung aus Schwefel und Wasserstoff, die nach faulen Eiern riechendes Gas, wobei der Geruch des farblosen, sehr giftigen Gases noch in einer Verdünnung von 0,1 ppm wahrnehmbar ist.Schwefelwasserstoff oder
Methan ist ein farbloses, geruchloses, ungiftiges Gas, das zu Kohlendioxid und Wasser verbrennt. Methan gehört zu den klimarelevanten Treibhausgasen. Methan ist der Hauptbestandteil von Erdgas und Biogas und im Holzgas enthalten.Methan, die zusammen mit der heißen Lava aus den unterseeischen Vulkanschloten strömen. Zu den Wirtstieren der auch frei lebenden
Große Gruppe einzelliger, haploider (einfacher Chromosomensatz, Chromosomen) Organismen, oftmals mit Plasmiden, aber ohne echten Zellkern.Bakterien gehören Muscheln und Röhrenwürmer (Pogonophoren). Die heute bekannten Beispiele für Endosymbiose sind auch für Evolutionsbiologen interessant. Sie liefern einen Hinweis, wie eukaryotische Zellen (mit Zellkern) aus den einfacher gebauten Prokaryoten (
Große Gruppe einzelliger, haploider (einfacher Chromosomensatz, Chromosomen) Organismen, oftmals mit Plasmiden, aber ohne echten Zellkern.Bakterien) entstanden sein könnten.
Quelle: Haegele, Gerd: Korallenriffe, CD-ROM im Habitat-Verlag, München 2004
Bestellung unter: www.habitat-verlag.de
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Stand: 13. Juni 2004
Erstellt: 17. Juni 2004
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