A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Horrorhof Datzetal
Neue Videoaufnahmen der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. zeigen erneut prügelnde Mitarbeiter auf dem „Horrorhof“ in Datzetal.
Video >>
Der Psychocoach
Frage: Wie kann es sein, dass ausgerechnet wir Menschen als „gescheiteste“ Lebewesen der Erde es uns derart schwer machen mit der Erziehung unserer Nachkommen? Warum werden so viele Kinder trotz hoher Intelligenz zu verhaltensauffälligen Versagern?
Video >>
Hilferuf der Awá
Die Awá in Brasilien, bekannt als das bedrohteste Volk der Welt, haben an den Justizminister des Landes geschrieben und ihn aufgefordert, “Eindringlinge dringend [aus ihrem Gebiet] auszuweisen”.
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Was Beschränkte mit Beschränkungen zu tun haben

Familie und Beruf sind (so) nicht zu vereinbaren

Häuser modernisieren und energetisch optimieren

Die analoge Revolution

Die Verzauberung der Welt durch die Naturwissenschaften

Auf dem Bauernhof

Gesellschaftliche Transformation und die Verantwortung der Wissenschaften

Der Geschmack Marokkos

Wohlfühlen unter dem Dach

Historische Holzbauwerke

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Radioaktivitaet  | Artikel Nr.: 1939

Stichwort: "Kernschmelzen" in der Rubrik Radioaktivität

Durch Ausfall der Kühlung eines Kernreaktors können die Temperaturen im Innern des Reaktors derart ansteigen, daß es zum Schmelzen der Brennelemente im Reaktorkern kommt.

Kernschmelzen ist mit der Abgabe großer Mengen radioaktiver Substanzen an die Umwelt verbunden (Radioaktivität). Störfallabläufe, die zum K. führen, nennt man Super-GAU. Umweltauswirkungen und Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von K.: GAU. Beim Reaktorunfall in Harrisburg schmolzen 25% der Brennelemente im Reaktorkern durch, in Tschernobyl kam es zum vollständigen Kernschmelzen.

Berstschutz


Stand: 22. Februar 2012
Erstellt: 18. Mai 2001

Weitere Meldungen zum Thema "Reaktor":

Fukushima und kein Ende? - Oder Fukushima und kein Ende? - Oder "Du sollst den Kern nicht spalten" (Ein Kommentar von Franz Alt)
Baden Baden, 10.03.2014: „Die Lage in Fukushima ist unter Kontrolle“, versichert Japans Ministerpräsident Shinzo Abe bei der Vergabezeremonie für die Olympischen Spiele beruhigend. Der gegenwärtige Regierungschef Japans hat auch den von seiner Vorgängerregierung angekündigten Ausstieg aus der Atomenergie bis 2040 wieder rückgängig gemacht.
Fukushima: Energiewende statt AtomprogrammeFukushima: Energiewende statt Atomprogramme
München, 08.03.2014: Drei Jahre nach der Havarie stellen die Atomruinen in Fukushima immer noch eine große Gefahr für Mensch und Umwelt dar. Der Betreiber TEPCO ist unfähig, die Probleme in den Griff zu bekommen. Schwere Zwischenfälle, Schlampereien und Vertuschungen sind an der Tagesordnung.
Risiken nicht gelöst – Atommülldesaster wächstRisiken nicht gelöst – Atommülldesaster wächst
Augsburg, 06.01.2014: Das AKW Gundremmingen hat im Jahr 2013 rund 20,5 Milliarden Kilowattstunden Strom geliefert. Der Stromexportüberschuss Deutschlands lag im selben Jahr mit einem Allzeitrekord bei über 30 Milliarden Kilowattstunden. Die desaströse Gundremminger Kehrseite ist die Erzeugung von etwa 45.000 Kilo hochradioaktiven Atommülls im Jahr 2013. Kein Kilo wurde entsorgt.
Strahlenschützer planen größere Evakuierungsszonen nach AtomunfällenStrahlenschützer planen größere Evakuierungsszonen nach Atomunfällen
Hamburg, 05.11.2013: Die Katastrophenschutzbehörden in Deutschland müssen demnächst um alle Atomkraftwerke herum für viermal größere Gebiete als bisher Evakuierungspläne ausarbeiten.
Die Schätze der Natur bewahren – und dabei sparenDie Schätze der Natur bewahren – und dabei sparen
Pirmasens, 11.10.2013: Wie man ökologisch zukunftssicher agieren, zugleich Steuergelder einsparen und sogar die Verbrauchsgebühren senken kann, zeigt das Klima-schutzkonzept der westpfälzischen Stadt Pirmasens.
Fukushima zeigt: Atomenergie ist nicht beherrschbarFukushima zeigt: Atomenergie ist nicht beherrschbar
Hamburg, 06.09.2013: Zur sich zuspitzenden Situation in Fukushima, zweieinhalb Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt.
AKW-Betreiber beim Wort nehmen: Reaktoren stilllegen!AKW-Betreiber beim Wort nehmen: Reaktoren stilllegen!
Hamburg, 28.08.2013: „Wenn Eon über mangelnde Wirtschaftlichkeit seiner AKW klagt, dann wollen sie diese natürlich nicht abschalten, sondernd eine Änderung der Rahmenbedingungen, um mehr Geld damit verdienen können.
Atomkraftwerke rechnen sich nicht mehrAtomkraftwerke rechnen sich nicht mehr
Hamburg, 19.08.2013: Zur Diskussion über AKW-Stilllegungen wegen Überkapazitäten auf dem Strommarkt und fallender Strompreise, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
Auch AKW nicht gegen Flugzeugabstürze geschütztAuch AKW nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt
Hamburg, 12.07.2013: Nach Brunsbüttel-Urteil zu Zwischenlager warnt Ex-Atomaufseher: Atomkraftwerke sind genauso verwundbar wie die Castor-Hallen. Schon mittelgroßer Flieger kann Super-GAU verursachen.
Niedergang der Atomkraft geht weltweit weiterNiedergang der Atomkraft geht weltweit weiter
Augsburg, 03.07.2013: Im ersten Halbjahr 2013 ist nach Aufzeichnungen der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) die Zahl der weltweit betriebenen Atomreaktoren gesunken.