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Radioaktivitaet
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Stichwort: Kosmische Strahlung
Stichwort: "Kosmische Strahlung" in der Rubrik Radioaktivität
(auch: Höhenstrahlung) K. besteht aus energiereichen Teilchen, die aus dem Weltall stammen.Bei den Teilchen der Primärstrahlung handelt es sich um Protonen (93%) und Heliumkerne (
Eine Möglichkeit des radioaktiven Zerfalls (Radioaktivität) ist der Alphazerfall, bei dem bestimmte Radionuklide, die Alphastrahler, Heliumkerne mit einer Geschwindigkeit von etwa 15.000 km/sec (entspricht einer Energie von etwa 3 MeV) aussenden. Alphastrahlung). Durch Wechselwirkung mit der
Atmosphäre wandelt sich die K. in Sekundärstrahlung um, die aus
Protonen,
Neutronen,
Elektronen, Mesonen, Neutrinos und
elektromagnetischer Strahlung (
Gammastrahlung ist energiereiche elektromagnetische Strahlung, die vor allem beim radioaktiven Zerfall (Radioaktivität) von Atomkernen ausgesandt wird. Gammastrahlung) besteht. Die Neutronen der Sekundärstrahlung erzeugen in zwei verschiedenen Reaktionen mit atmosphärischem Stickstoff radioaktiven
Chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol C, Ordnungszahl 6, Schmelzpunkt 3.550 Grad C, Siedepunkt 4.830 Grad C, Dichte 3,15 g/cm3 (Diamant), 2,1 - 2,3 g/cm3 (Graphit), Nichtmetall.Kohlenstoff (
Kohlenstoff-14 ist das wichtigste radioaktive Isotop des Kohlenstoffs und ein Radionuklid, welches natürlichen und künstlichen Ursprung hat. C-14) bzw.
(H-3,T), radioaktives Isotop des Wasserstoffs, auch überschwerer Wasserstoff genannt, welches aus einem Proton und zwei Neutronen besteht. Tritium.
Die K. bzw. die von ihr erzeugte Sekundärstrahlung trägt in Deutschland mit durchschnittlich 0,3 mSv zur
natürlichen Strahlenbelastung bei. In Häusern ist der Anteil der K. an der
Der Mensch ist von jeher dem Einfluss ionisierender Strahlung (Radioaktivität) ausgesetzt.
Strahlenbelastung geringer (
A. nennt man Schutzeinrichtungen, die insb. Menschen vor ionisierender Strahlung schützen sollen.Abschirmung), was aber durch zusätzliche
Der Mensch ist von jeher dem Einfluss ionisierender Strahlung (Radioaktivität) ausgesetzt.
Strahlenbelastung von
R. ist ein radioaktives Edelgas, Ordnungszahl 86, R. entsteht durch natürlichen Zerfall von Radium. R. ist die wichtigste Quelle der natürlichen Strahlenbelastung des Menschen.Radon und
radioaktive Baustoffe mehr als kompensiert wird.
Wegen der abschirmenden Wirkung der Lufthülle nimmt die Intensität der K. mit zunehmender Höhe zu. Drastisch macht sich dies im
Flugverkehr bemerkbar. Eine Studie der GFS in Neuherberg kam zu dem Ergebnis, daß das Flugpersonal bei 500 Stunden Flug und einer Durchschnittsflughöhe von 10.000 m einer durchschnittlichen zusätzlichen
Der Mensch ist von jeher dem Einfluss ionisierender Strahlung (Radioaktivität) ausgesetzt.
Strahlenbelastung von 2,5 mSv ausgesetzt ist. Ein von der Pilotenvereinigung Cockpit bei der Universität Bremen angefordertes Gutachten kommt dagegen zu einem Ergebnis von 5 mSv bis 10 mSv im Jahr (dazu im Vergleich: die maximal zulässige Belastung der Bevölkerung durch kerntechnische Anlagen beträgt 2 mal 0,7 mSv/Jahr). In Zeiten verstärkter Sonnenfleckenhäufigkeit und üblichen Flughöhen von ca. 13.000 m können die Dosen sogar bis auf 15 mSv pro Stunde (!) ansteigen. In den Concorde-Überschallflugzeugen mit Flughöhen von 19.000 m wurden Detektoren installiert, die den Piloten ab einer Dosisleistung von 0,5 mSv/Stunde veranlassen sollen, eine niedrigere Flughöhe zu wählen. Eine typische
Der Mensch ist von jeher dem Einfluss ionisierender Strahlung (Radioaktivität) ausgesetzt.
Strahlenbelastung für einen Flug London-Los Angeles liegt bei rund 0,01 mSv. Schwangere und Säuglinge sollten auf jeden Fall auf längere Flüge verzichten.
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Stand: 2. Juli 2004
Erstellt: 19. Mai 2001
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