Umweltlexikon-aktuell.de
|
Radioaktivitaet
|

Artikel Nr.: 2260
Stichwort: "Mischoxid(MOX)-Brennelemente" in der Rubrik Radioaktivität
M. sind Brennelemente, die neben Chemisches Element, Symbol U, Ordnungszahl 92, Schmelzpunkt 1.132 Grad C, Siedepunkt 3.818 Grad C, Dichte 19,2 g/cm3, Schwermetall, dessen Verbindungen sehr giftig sind (MAK-Wert 0,25 mg/m3).Uran bis zu 5% Chemisches Element, Symbol Pu, Ordnungszahl 94, es existieren Isotope von Pu 232 bis Pu 247, Schmelzpunkt 640 Grad C, Siedepunkt 3.327 Grad C, Dichte 19,8 g/cm3, silberweißes Metall.Plutonium aus Wiederaufarbeitungsanlagen enthalten.In immer mehr deutschen
Kernkraftwerken werden M. eingesetzt. Siemens hat die Betreiber der Kernkraftwerke verpflichtet M. abzunehmen, obwohl diese erheblich teurer und störanfälliger sind und zudem in einem komplizierteren Verfahren entsorgt werden müssen. Grund dafür sind die großen Mengen
Chemisches Element, Symbol Pu, Ordnungszahl 94, es existieren Isotope von Pu 232 bis Pu 247, Schmelzpunkt 640 Grad C, Siedepunkt 3.327 Grad C, Dichte 19,8 g/cm3, silberweißes Metall.Plutonium, die
bei der
In der Wiederaufarbeitungs-Anlage werden abgebrannte Brennelemente von Kernkraftwerken mechanisch zerkleinert und in Salpetersäure aufgelöst, um dann durch chemische Prozesse das im Kernkraftwerk entstandene Plutonium und das noch verwertbare Uran vom übrigen Atommüll abzutrennen (Brennstoffkreislauf).Wiederaufarbeitung anfallen und für die es ansonsten keine Verwendung gibt. Ohne
Schnellen Brüter und ohne die Verwendung von M. in normalen Kernkraftwerken gibt es keinen Grund, eine
In der Wiederaufarbeitungs-Anlage werden abgebrannte Brennelemente von Kernkraftwerken mechanisch zerkleinert und in Salpetersäure aufgelöst, um dann durch chemische Prozesse das im Kernkraftwerk entstandene Plutonium und das noch verwertbare Uran vom übrigen Atommüll abzutrennen (Brennstoffkreislauf).Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente vorzunehmen (abgesehen von Waffenplutonium:
Waffen, die durch Kernspaltung (Uran, Plutonium) oder durch Kernfusion (Wasserstoffbombe, Neutronenbombe Neutronenstrahlung) Energie in Form von Hitze, Druckwellen und ionisierender Strahlung freisetzen (Akute Strahlenschäden).Atomwaffen).
Argumente gegen die Verwendung von M.: Beim Einsatz von M. entstehen ca. zehnmal mehr langlebige radioaktive Transurane als bei
Chemisches Element, Symbol U, Ordnungszahl 92, Schmelzpunkt 1.132 Grad C, Siedepunkt 3.818 Grad C, Dichte 19,2 g/cm3, Schwermetall, dessen Verbindungen sehr giftig sind (MAK-Wert 0,25 mg/m3).Uran-Brennelementen. Durch M. wird der
Chemisches Element, Symbol Pu, Ordnungszahl 94, es existieren Isotope von Pu 232 bis Pu 247, Schmelzpunkt 640 Grad C, Siedepunkt 3.327 Grad C, Dichte 19,8 g/cm3, silberweißes Metall.Plutonium-Umsatz im
Kernkraftwerke gewinnen die zur Stromerzeugung notwendige Prozesswärme nicht durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe oder durch Sonnenenergie, sondern durch Kernspaltung. Kernkraftwerk und bei Transporten erheblich vergrößert. Bei schweren Unfällen (
Abk. für größter anzunehmender Unfall, auch: Auslegestörfall.GAU) kann in größerem Maße
Chemisches Element, Symbol Pu, Ordnungszahl 94, es existieren Isotope von Pu 232 bis Pu 247, Schmelzpunkt 640 Grad C, Siedepunkt 3.327 Grad C, Dichte 19,8 g/cm3, silberweißes Metall.Plutonium freigesetzt werden.
M. werden in Deutschland im umstrittenen Siemens-Brennelementewerk in Hanau hergestellt. Die Anlage wurde 1991 vom hessischen Umweltminister vorübergehend stillgelegt. Gefahren durch
Chemisches Element, Symbol Pu, Ordnungszahl 94, es existieren Isotope von Pu 232 bis Pu 247, Schmelzpunkt 640 Grad C, Siedepunkt 3.327 Grad C, Dichte 19,8 g/cm3, silberweißes Metall.Plutonium.
5578 Aufrufe
Stand: 1. März 2012
Erstellt: 21. Mai 2001
Weitere Meldungen zum Thema "Brennelemente":