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Umweltlexikon
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Ökoinvestfachbuch berichtet positiv über Forestfinance-Investments


In einem persönlichen Brief erhielt Griechenland von der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. ein attraktives Angebot.



Den Daten des Deutschen Wetterdienstes folgend war dieser Winter trotz der allgemeinen Klimaerwärmung um 3,6 Grad kälter als die der vergangenen drei.


Das BMU hat mit seinem Marktanreizprogramm im Jahr 2009 einen Förderrekord im Bereich der Erneuerbaren Energien erreicht.


Der Staatspräsident der Malediven, Mohamed Nasheed, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben in Berlin eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart.


»Der Garten ist ein umschlossener Ort, dazu bestimmt, das Beste zu schützen: Pflanzen, Ideen und den Boden, worin beide wurzeln.« Gilles Clément.


Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat offenbar in den letzten Jahren in Hunderten von Fällen den Verkauf von überteuerten Immobilien finanziert.


Bewegung für lebendige Flüsse


Mit dem Buch „Module für das Haus der Zukunft“ ist ein praxistaugliches Planungswerkzeug entwickelt worden, das der ganzheitlichen Erfassung und individuellen Bewertung der verschiedenen Anforderungen an nachhaltiges Bauen dient.


Erste warme Sonnenstrahlen, zarte Knospen und Schneeglöckchen kündigen es an: Der Frühling kommt und bald ist Ostern.


Die weltweit bekannte Eisbären-Dompteuse Ursula Böttcher ist tot. Die Medien sind voll mit Berichten über ihr Leben und Wirken. Mit keiner Silbe wird das unendliche Leiden erwähnt, dass Böttcher „ihren“ Eisbären zumutete.



Im Tierreich können sich viele Weibchen glücklich schätzen, zwei X-Chromosomen zu besitzen.



Inhaltliche Konzepte statt Hahnenkämpfe hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in der Gesundheitspolitik gefordert und Anforderungen an eine verbrauchergerechte Gesundheitsreform vorgelegt.


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Haben Sie genug von der eisigen Kälte? Dann ist es Zeit, an die Sommerferien zu denken.



Gestern zeichnete die „Academy of Motion Picture Arts and Sciences“ den Film DIE BUCHT als „Besten Dokumentarfilm“ aus.



Die Bedeutung der Energie in unserem Alltag und in der Gesellschaft ist enorm. Der Energiehunger wächst weltweit und damit auch die Anzahl der Probleme.


Kurz vor Beginn der Konferenz des CITES in Doha am 13. März spaltet der Antrag Monacos noch immer die EU:



Insbesondere die Kinder im Land dürften sich über den vielen Schnee und die niedrigen Temperaturen in den vergangenen Wochen gefreut haben.


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Wirtschaftskrise führt zum stärksten Emissionsrückgang seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland.


Der Schauspieler Thomas Kretschmann engagiert sich jetzt erstmals für eine Anti-Pelz-Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V.

Umweltjournal.de | Radioaktivität  | Stichwort: Strahlenbelastung

Strahlenbelastung

Der Mensch ist von jeher dem Einfluss ionisierender Strahlung (Radioaktivität) ausgesetzt.

Bis vor wenigen Jahrzehnten war dies ausschließlich natürliche S. Seit der Nutzung der kern- und Atomkräfte kommt eine künstliche bzw. zivilisatorische, also durch Technik und Medizin hervorgerufene, S. hinzu.

Von äußerer S. spricht man, wenn die Strahlung den Körper von außen trifft, von innerer S., wenn sich die radioaktiven Atomkerne (Radionuklide) im Körper befinden (Inkorporation). Für die innere S. ergeben sich aufgrund der Anreicherung z.T. Unterschiede zwischen natürlicher und künstlicher Radioaktivität.

Welchen jährlichen S. der Mensch in Deutschland durch natürliche und künstliche Strahlung ausgesetzt ist, kann nur grob abgeschätzt werden. Die einzelnen S. sind zum Teil nur sehr ungenau bekannt und hängen stark vom Wohnort und dem einzelnen Individuum ab (Beruf, Alter, Lebensgewohnheiten, Röntgenaufnahmen etc.). Trotzdem wird jährlich im Auftrag der Bundesregierung die genetisch und somatisch signifikante Dosis aufgrund verschiedener Belastungen zusammengestellt. Die genetisch signifikante Dosis wird berechnet aus der mittleren Keimdrüsendosis aller solcher Personen, die aufgrund ihres Alters noch Kinder gebären bzw. zeugen können und damit genetisch signifikant sind.

So lassen sich die Strahlungsbedingten genetischen Veränderungen im Genmaterial der Gesamtbevölkerung abschätzen (Genetische Strahlenschäden). Ältere Menschen, die z.B. bei Strahlentherapie oder im Kernkraftwerksbereich hohen Strahlendosen ausgesetzt sind, werden bei der genetisch signifikanten S. nicht berücksichtigt.

Die somatisch signifikante Dosis entspricht der sog. effektiven Dosis, die sich aus der Summe der Dosen einiger wichtiger Organe unter Einbeziehung von Wichtungsfaktoren berechnet (Strahlendosis). Hierbei können allerdings hochbelastete Organe im Durchschnittswert untergehen. So liegt die jährliche Lungenbelastung allein durch das natürliche radioaktive Edelgas Radon bei ca. 10mSv, ihr Beitrag zur effektiven Dosis jedoch nur bei ca. 1,2 mSv (Strahlendosis).

Mittlere effektive Dosis durch ionisierende Strahlung 
im Jahr 1999: ca. 4,5 mSv
Gesamtbevölkerung   Berufliche Strahlenexposition
gemittelt über ca. 334.000
Personen 
 
Natürliche Strahlenquellen
Kosmische Strahlung   0,3 mSv
Nahrung   0,3 mSv
Inhalation von Radon
und seinen Zerfallsprodukten
 
1,4 mSv
Terrestrische Strahlung   0,4 mSv
Künstliche Strahlenquellen
Reaktorunfall Tschernobyl   0,02 mSv
Atombomben-Fallout   0,01 mSv
Forschung,Technik,Haushalt   0,01 mSv
Kerntechnische Anlagen 0,01 mSv 0,17 mSv
Medizin  

2,00 mSv

Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz; eigene Zusammenstellung, Januar 2001

Geht man von einem linearen Zusammenhang zwischen Strahlendosis und biologischer Wirkung aus, kann man prinzipiell aus den mittleren genetisch signifikanten S. auf die Anzahl der genetischen bzw. somatischen (insbesondere Krebs) Strahlenschäden schließen.
Autor: André Sepeur

Stand: 28. Februar 2002
Erstellt: 6. Mai 2001

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