A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Erdlinge: Doku über den Umgang des Menschen mit Tieren
"Earthlings" ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren und veranschaulicht unsere Geringschätzung gegenüber diesen sog. "nicht-menschlichen Versorgern".
Video >>
E-Bike-Test
Bremsversagen, Rahmen- und Lenkerbruch, und das bei Fahrrädern, die so viel kosten, wie ein Gebrauchtwagen. Mehr als die Hälfte der getesteten E-Bikes erhielten aufgrund gravierender Mängel die Note "Mangelhaft".
Video >>
Hollywood-Bakterien
Ob Bakterien, Viren oder Parasiten - Krankheitserreger sind nicht nur Objekte intensiver Forschung, sondern mitunter auch Hollywood-Filmstars. Eine besondere Ausgabe der Zeitschrift "Biotechnology Journal" befasst sich mit diesem "Doppelleben".
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Historische Holzbauwerke

Energiepflanzenanbau im Umwelt- und Agrarrecht

Prinzipien als Wegbereiter eines globalen Umweltrechts?

Der Gang in die Hölle – Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg

Geothermie: Energiequelle aus der Tiefe

Nachhaltige Produkte beschleunigen Ressourcenverbrauch

Vom alten Bauernhaus zum Traumobjekt

Von Energiewende bis Gentechnikrecht

Spannender als Fußball: Brasilien in der Mitte des 19. Jahrhunderts

500 Wildrosenarten

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Umweltrecht  | Artikel Nr.: 1718

Stichwort: "Bundesimmissionsschutzgesetz" in der Rubrik Umweltrecht

Zweck des B. (BImSchG) ist es, "Menschen sowie Tiere, Pflanzen und andere Sachen vor schädlichen Umwelteinwirkungen und, soweit es sich um genehmigungsbedürftige Anlagen handelt, auch vor Gefahren, erheblichen Nachteilen und erheblichen Belästigungen, die auf andere Weise herbeigeführt werden, zu schützen und dem Entstehen schädlicher Umweltwirkungen vorzubeugen" (1).

In der Zielsetzung vereint das B. den klassischen, gefahrenabwendenden mit dem modernen, vorsorgenden Umweltschutz. Die Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes soll erhalten, umweltbelastende Emissionen sollen minimiert werden. Der Mensch soll vor Gefährdungen (v.a. der Gesundheit), aber auch vor Benachteiligungen und Belästigungen geschützt werden.

Auch "Tiere, Pflanzen und andere Sachen" sind in den Schutzumfang des B. aufgenommen, und zwar über den reinen Zweck des Schutzes dieser Güter zum Schutz der menschlichen Gesundheit (Nahrungskette) hinaus. Tiere, Pflanzen und Sachen sind allerdings allein gegenüber Gefährdungen, nicht gegenüber Benachteiligungen oder Belästigungen geschützt.


Stand: 13. Februar 2012
Erstellt: 13. Februar 2012

Weitere Meldungen zum Thema "Umweltrecht":

Energiepflanzenanbau im Umwelt- und AgrarrechtEnergiepflanzenanbau im Umwelt- und Agrarrecht
Köln, 25.08.2014: Das vorliegende Buch untersucht die ökologischen Effekte des Energiepflanzenanbaus zur Biogasherstellung sowie das diesbezügliche Steuerungspotenzial des Bodenschutz-, Naturschutz- und des umweltrelevanten Agrarrechts.
Prinzipien als Wegbereiter eines globalen Umweltrechts?Prinzipien als Wegbereiter eines globalen Umweltrechts?
Köln, 19.08.2014: Gravierende Umweltprobleme machen vor Ländergrenzen nicht Halt und erfordern ein globales Umweltrecht. Verhandlungen über neue Umweltschutzabkommen gestalten sich jedoch als schwierig und bleiben oft hinter den Erwartungen zurück.
Geheim-Gremium sorgt für staatlich legitimierte VerbrauchertäuschungGeheim-Gremium sorgt für staatlich legitimierte Verbrauchertäuschung
Berlin, 18.03.2014: Zitronenlimonade ohne eine Spur Zitronensaft oder „Alaska-Seelachs“ aus gefärbtem Lachsersatz: Weil die staatliche Lebensmittelbuch-Kommission immer wieder irreführende Produktbezeichnungen als Standard festsetzt, fordert foodwatch das Aus für das geheim tagende Gremium.
Umweltrecht der Europäischen UnionUmweltrecht der Europäischen Union
Köln, 19.09.2013: Der Umweltschutz gehört zu den wichtigsten Politikbereichen der Europäischen Union. Das Umweltrecht der Europäischen Union prägt das nationale Umweltrecht ganz maßgeblich. Umweltprobleme weisen häufig einen grenzüberschreitenden Charakter auf und umweltrechtliche Regeln haben vielfältige Auswirkungen auf die Wirtschaft.
Weniger Verschwendung und besserer Rechtszugang in UmweltfragenWeniger Verschwendung und besserer Rechtszugang in Umweltfragen
Brüssel, 16.07.2013: Die Europäische Kommission bittet in zwei öffentlichen Konsultationen zur Umweltpolitik seit heute (Montag) um die Meinungen von Bürgern, Behörden, Interessenträgern, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen.
Das 17. Das 17. "Praxisforum für Umweltbeauftragte"
Köln: Im Mai 2013 ist die EU-Industrieemissionen-Richtlinie (IED) nach langem Ringen bei der nationalen Umsetzung endlich in Kraft getreten. Anlagenbetreiber müssen sich damit an eine Reihe von Neuerungen gewöhnen.
Die integrierte Umweltverwaltung in der EUDie integrierte Umweltverwaltung in der EU
Köln, 05.06.2013: Beim europäischen Umweltrecht kommt es vor allem auf eine effiziente Zusammenarbeit und Koordination der unterschiedlichen Verwaltungsebenen im Rahmen von Informations-, Unterstützungs- und Abstimmungsvorgängen an.
Elbe auf der KippeElbe auf der Kippe
Hamburg, 23.04.2013: Die Auswirkungen von Flussvertiefungen auf Strömung und Verschlickung der Gewässer werden bei der Planung von Infrastrukturprojekten in Europa regelmäßig unterschätzt. Auch bei der Elbvertiefung drohen größere Umweltrisiken als von den planenden Behörden bislang berücksichtigt wurden.
Gewinnspiel: Ausgaben der ZUR – Zeitschrift für Umweltrecht zu gewinnen!Gewinnspiel: Ausgaben der ZUR – Zeitschrift für Umweltrecht zu gewinnen!
Baden-Baden, 19.03.2013: Die beim Nomos Verlag erscheinende Zeitschrift für Umweltrecht – ZUR hat den Anspruch, die führende Umweltrechtszeitschrift zu sein. Überzeugen Sie sich selbst: Gewinnen Sie sechs Ausgaben der ZUR!
Umweltgutachten 2012 - Verantwortung in einer begrenzten WeltUmweltgutachten 2012 - Verantwortung in einer begrenzten Welt
Köln, 31.01.2012. Die umweltpolitische Debatte wird in Zukunft mehr und mehr durch den Leitbegriff der öko-logischen Grenzen bestimmt werden: In einer begrenzten Welt kann es keine unbegrenzte Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen geben.