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Eine Investition ist die langfristige Bindung finanzieller Mittel in Objekten materieller oder immaterieller Art, die im Hinblick auf eine bestimmte Zielsetzung, z.B. zur Erstellung von Gütern oder Dienstleistungen, erfolgt. Kennzeichen jeder Investition ist die mit Unsicherheiten behaftete
UmweltschutzinvestitionenAmortisation über zukünftige Erträge bzw. Einsparungen an Aufwendungen. Der Teil der Investitionen, der mit der Zielsetzung
Mit Beginn der staatlichen Umweltpolitik ca. 1970 geprägter Begriff für Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und damit der Lebensgrundlagen von Organismen einschließlich des Menschen, wobei bedingt durch die anthropozentrische Sichtweise die Eigenrechte der Natur zu wenig Berücksichtigung finden. Umweltschutz getätigt wird, wird als U. bezeichnet. Hierzu zählen u.a. alle Sachanlagen, die ausschließlich dem
Mit Beginn der staatlichen Umweltpolitik ca. 1970 geprägter Begriff für Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und damit der Lebensgrundlagen von Organismen einschließlich des Menschen, wobei bedingt durch die anthropozentrische Sichtweise die Eigenrechte der Natur zu wenig Berücksichtigung finden. Umweltschutz dienen (z.B. Klär- oder Filteranlagen), dem
Mit Beginn der staatlichen Umweltpolitik ca. 1970 geprägter Begriff für Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und damit der Lebensgrundlagen von Organismen einschließlich des Menschen, wobei bedingt durch die anthropozentrische Sichtweise die Eigenrechte der Natur zu wenig Berücksichtigung finden. Umweltschutz dienende Teile von sonstigen Investitionen (z.B. Lärmminderung einer Maschine oder
Katalysator beim Pkw) als auch produktbezogene Maßnahmen, die zur Herstellung von Erzeugnissen mit geringerer Umweltbelastung führen.
Gesamtwirtschaftliche U.: In der BRD wurden im Jahre 1987 15,62 Mrd DM in Umweltschutzmaßnahmen investiert, von denen anteilig ca. 50% auf die öffentliche Hand und 50% auf die Privatwirtschaft entfielen. Die Gesamtausgaben für
Mit Beginn der staatlichen Umweltpolitik ca. 1970 geprägter Begriff für Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und damit der Lebensgrundlagen von Organismen einschließlich des Menschen, wobei bedingt durch die anthropozentrische Sichtweise die Eigenrechte der Natur zu wenig Berücksichtigung finden. Umweltschutz (Investitionen + laufende Ausgaben) betrugen im gleichen Jahr 32,25 Mrd DM. Der Anteil der U. an den Gesamtinvestitionen entsprach 1985 rund 5,3%.
Betriebliche U.: Für die Entscheidung über U. in Unternehmen sind insb. die finanziellen (und sonstigen betrieblichen) Auswirkungen von Bedeutung.
Die traditionellen Verfahren der Investitionsrechnung beurteilen die Vorteilhaftigkeit unterschiedlicher Alternativen ausschließlich anhand der für das Unternehmen bedeutsamen finanziellen Konsequenzen. Eine U. wird aufgrund dieser Beurteilungskalküle nur dann durchgeführt, wenn die Aufwendungen bei der Durchführung geringer sind als die bei einem Verzicht möglicherweise anfallenden Abgaben oder Strafen.
So werden etwa im Rahmen der statischen Investitionsrechnung die Kosten oder der Gewinn zweier Alternativen verglichen. Bei der Amortisationsrechnung wird der Zeitraum bestimmt, in dem der Kapitaleinsatz einer Investition über die Erlöse wieder in die Unternehmung zurückfließt.
Entgegen den traditionellen Verfahren der Investitionsrechnung, werden bei der
Die N. ist ein Verfahren zur Alternativbewertung verschiedener Entscheidungen. Nutzwertanalyse auch nichtfinanzielle Wirkungen einer Investition, wie die Umweltverträglichkeit, in das Entscheidungskalkül einbezogen.