Berstschutz
Baukonzept für einen Anlage, mit deren Hilfe sich Kernspaltungen einleiten, aufrechterhalten und steuern lassen. Hauptbestandteil ist der Reaktorkern mit in Brennelementen angeordnetem Spaltstoff, meist Uran-235, in dem die Kernspaltungen ablaufen.Kernreaktor, bei dem der Reaktordruckbehälter mit einem Stahlbetonmantel umgeben wird, um ein Auseinanderbrechen (Bersten) des Druckbehälters zu verhindern.
Nachteil des B.: Wiederholungsprüfungen des Druckbehälters z.B. durch Schall mit einer Frequenz oberhalb von 20.000Hz liegt außerhalb des Hörbereichs des Menschen. Ultraschall sind schwer möglich. Kernkraftwerke werden ohne B. gebaut, da von Betreiberseite ein Bruch des Druckbehälters ausgeschlossen wird. Kritiker halten das Bersten bei Störfällen für möglich und verweisen auf Materialversprödung durch ionisierende Strahlung ist Energie, die in Form von Wellen bzw. Teilchen ausgesandt wird. Als Strahlung bezeichnet man die elektromagnetische Strahlung dazu gehören Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, Licht, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, und die beim radioaktiven Zerfall entstehende Teilchenstrahlung, wozu Alphastrahlung, Betastrahlung und Neutronenstrahlung gerechnet werden (ionisierende Strahlung).Strahlung und Hitze. Bekannt wurden Risse in Reaktordruckbehältern französischer Kernkraftwerke und Versprödungen bei älteren deutschen Anlagen (z.B. Stade). Der Bruch des Druckbehälters führt unweigerlich zum Super-GAU (Durch Ausfall der Kühlung eines Kernreaktors können die Temperaturen im Innern des Reaktors derart ansteigen, daß es zum Schmelzen der Brennelemente im Reaktorkern kommt.Kernschmelzen).
Umweltbelastungen: Abk. für größter anzunehmender Unfall, auch: Auslegestörfall.GAU, Kernkraftwerke gewinnen die zur Stromerzeugung notwendige Prozesswärme nicht durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe oder durch Sonnenenergie, sondern durch Kernspaltung. Kernkraftwerk
Autor: KATALYSE-Institut, Köln
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Stand: 26. Mai 2001
Erstellt: 6. Mai 2001
Stand: 26. Mai 2001
Erstellt: 6. Mai 2001
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