A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Rezension: Baustoffe
Die zweite, erweiterte Auflage von „Natürliche und pflanzliche Baustoffe“ behandelt alle wichtigen nachwachsenden, pflanzlichen Rohstoffe aus Faser- und Färberpflanzen und den dazugehörigen physikalischen und chemischen Grundsätzen.
Video >>
Hoppe jagt Serienkiller
Blutüberströmt liegt das Opfer unter dem weißen Leichentuch. Andreas Hoppe, unter anderem bekannt als sympathisch-brummiger Kommissar Mario Kopper aus dem Tatort Ludwigshafen, begeht den Ort des Verbrechens.
Video >>
Putenmastskandal
Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. stellte in Hannover ihre brandneue Undercover-Recherche auf einer Putenmastanlage im Landkreis Cloppenburg vor.
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Historische Holzbauwerke

Energiepflanzenanbau im Umwelt- und Agrarrecht

Prinzipien als Wegbereiter eines globalen Umweltrechts?

Der Gang in die Hölle – Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg

Geothermie: Energiequelle aus der Tiefe

Nachhaltige Produkte beschleunigen Ressourcenverbrauch

Vom alten Bauernhaus zum Traumobjekt

Von Energiewende bis Gentechnikrecht

Spannender als Fußball: Brasilien in der Mitte des 19. Jahrhunderts

500 Wildrosenarten

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Weiteres, Sonstiges  | Artikel Nr.: 1019

Stichwort: "Chromosomen" in der Rubrik Weiteres / Sonstiges

Die DNS, die das Erbgut (Genom) bildet, ist auf eine bestimmte Anzahl von Untereinheiten - die C. - verteilt.
Die Anzahl der C. variiert bei den unterschiedlichen Organismen-Arten und ist ein artspezifisches Merkmal. Der Mensch besitzt 23 C.-Paare, damit also 46 C. im doppelten (diploiden) Satz.
Ein C. höherer Organismen wird von einem vielfach aufspiralisierten DNS-Doppelhelix-Faden und eingebetteten Histonen gebildet und wird nur während der Zellteilung (Mitose) in aufspiralisierter Form mikroskopisch sichtbar. Die C. sind das wichtigste Element im Zellkern. Auf den C. sind die Gene linear angeordnet. C. haben vier Funktionen:
1. Speicherung der genetischen Information,
2. Fähigkeit der identischen Verdopplung der genetischen Information bei der Zellteilung (Mitose),
3. Übertragung der genetischen Information von DNS auf RNA (Ribonukleinsäure),
4. Verteilung der genetischen Information bei geschlechtlicher Fortpflanzung
Da alle höheren Organismen i.d.R. durch Verschmelzung von Eizelle und Samen entstehen, ist ihr C.-Satz doppelt (diploid). Beim Menschen ist das in der befruchteten Eizelle und in allen anderen Körperzellen mit Ausnahme der Geschlechts-C. des Mannes der Fall. Der Bildung von Samen- und Eizelle geht die meiotische Teilung voraus, bei der der doppelte (diploide) C.-Satz zum einfachen (haploiden) reduziert wird. Daher haben Eizelle und Samen einen einfachen (haploiden) C.-Satz. V.a. bei Pflanzen treten höhere Zahlen an C.-Sätzen auf. Bei der Pflanze Aronstab (Arum maculatum) z.B. ist der C.-Satz 24.576fach




Stand: 13. Februar 2012
Erstellt: 13. Februar 2012

Weitere Meldungen zum Thema "Chromosomen":

Tierisch starke FrauenpowerTierisch starke Frauenpower
Berlin, 09.03.2010: Im Tierreich können sich viele Weibchen glücklich schätzen, zwei X-Chromosomen zu besitzen. Denn die Männer führen mitunter ein trauriges Dasein wie die Umweltstiftung WWF berichtet. So müssten die Liebhaber der Gottesanbeterin oder der Schwarzen Witwe um ihr Leben fürchten.