A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Bienensterben
Für das zunehmende Bienensterben macht man über die Medien seit Jahren schon viele Verursacher aus. Ob Mobilfunk, Klimaveränderungen oder Schädlinge - alles muss herhalten, um das Phänomen des Massensterbens zu erklären.
Video >>
Zukunft Neembaum
Das Web-Video zeigt die Tätigkeit der Plan-Verde e.V. bei der Anpflanzung von Neembäumen am Rande der Stadt Piura (Peru).
Video >>
Eco-Terrorist
Am 01.10.2011 (21:15 Uhr | Passage Kino) feiert, im Rahmen des Hamburger Filmfestes, "CONFESSIONS OF AN ECO-TERRORIST" Premiere. Es wird unveröffentlichtes Filmmaterial aus 30 Jahren Geschichte der Sea Shepherd Conservation Society mit ihren abtrünnigen Umweltschützern und Guerilla-Taktike gezeigt.
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Energiewende – Quo vadis?

Ländliche Räume in NRW stärken

Abwasserwärme nutzen!

Wärmepumpen – Fehler vermeiden!

Geschenktipp: Glanzlichter der Landschaft

Keine Angst vor denkmalgeschützten Häusern

Der Sehsinn der Tiere

Energetisch Bauen – aber einfach!

Berliner Kommentar EEG: Antworten für die Rechtspraxis

Googles geheime Pläne

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Weiteres, Sonstiges  | Artikel Nr.: 1019

Stichwort: "Chromosomen" in der Rubrik Weiteres / Sonstiges

Die DNS, die das Erbgut (Genom) bildet, ist auf eine bestimmte Anzahl von Untereinheiten - die C. - verteilt.
Die Anzahl der C. variiert bei den unterschiedlichen Organismen-Arten und ist ein artspezifisches Merkmal. Der Mensch besitzt 23 C.-Paare, damit also 46 C. im doppelten (diploiden) Satz.
Ein C. höherer Organismen wird von einem vielfach aufspiralisierten DNS-Doppelhelix-Faden und eingebetteten Histonen gebildet und wird nur während der Zellteilung (Mitose) in aufspiralisierter Form mikroskopisch sichtbar. Die C. sind das wichtigste Element im Zellkern. Auf den C. sind die Gene linear angeordnet. C. haben vier Funktionen:
1. Speicherung der genetischen Information,
2. Fähigkeit der identischen Verdopplung der genetischen Information bei der Zellteilung (Mitose),
3. Übertragung der genetischen Information von DNS auf RNA (Ribonukleinsäure),
4. Verteilung der genetischen Information bei geschlechtlicher Fortpflanzung
Da alle höheren Organismen i.d.R. durch Verschmelzung von Eizelle und Samen entstehen, ist ihr C.-Satz doppelt (diploid). Beim Menschen ist das in der befruchteten Eizelle und in allen anderen Körperzellen mit Ausnahme der Geschlechts-C. des Mannes der Fall. Der Bildung von Samen- und Eizelle geht die meiotische Teilung voraus, bei der der doppelte (diploide) C.-Satz zum einfachen (haploiden) reduziert wird. Daher haben Eizelle und Samen einen einfachen (haploiden) C.-Satz. V.a. bei Pflanzen treten höhere Zahlen an C.-Sätzen auf. Bei der Pflanze Aronstab (Arum maculatum) z.B. ist der C.-Satz 24.576fach




Stand: 13. Februar 2012
Erstellt: 13. Februar 2012

Weitere Meldungen zum Thema "Chromosomen":

Tierisch starke FrauenpowerTierisch starke Frauenpower
Berlin, 09.03.2010: Im Tierreich können sich viele Weibchen glücklich schätzen, zwei X-Chromosomen zu besitzen. Denn die Männer führen mitunter ein trauriges Dasein wie die Umweltstiftung WWF berichtet. So müssten die Liebhaber der Gottesanbeterin oder der Schwarzen Witwe um ihr Leben fürchten.