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Die Europäische Norm EN 71 Teil 3 beschreibt die Sicherheit von Spielzeug und hat den Status einer Deutschen Norm (Abkürzung für Deutsches Institut für Normung e.V. und Deutsche Industrie NormDIN). Sie legt Anforderungen und Prüfverfahren für die
Allgemeine Bezeichnung für Substanzverlagerungen in verschiednenen Medien; z.B. wurden 1985 hohe Rückstandswerte von Diethylenglykol in bestimmten Lebensmitteln nachgewiesen, die in mit dem Weichmacher Diethylenglykol behandelten Zellglasfolien verpackt wurden.Migration bestimmter
Sammelbezeichnung für Grundstoffe, aus denen sich alle chemischen Stoffe (Chemikalien) zusammensetzen, oder Grundkörper, von denen eine Wirkung ausgeht.Elemente aus Spielzeugmaterial fest. Diese Anforderungen berücksichtigen jedoch keine Gefahren, die sich aus dem Einsatz anderer organischer Substanzen bei der Spielzeugherstellung ergeben können.
Mit Ausgabe November 2002 liegt die Neufassung der Norm EN 71-3 vor, die als
Abkürzung für Deutsches Institut für Normung e.V. und Deutsche Industrie NormDIN EN 71-3 in das Deutsche Normenwerk übernommen wurde. Diese Neuausgabe stellt mittlerweile die 5. Fassung dieses Norm-Teiles dar.
Fingermalfarben wurden aus dem Anwendungsbereich der Norm gestrichen. Für Fingermalfarben liegt mittlerweile ein eigener Normteil vor (
Abkürzung für Deutsches Institut für Normung e.V. und Deutsche Industrie NormDIN EN 71-7).
"Die Art und Weise, wie die Bioverfügbarkeit in der EU-Spielzeugrichtlinie definiert ist, ergab die Prüfverfahren in der Norm, die sich mit der Migrationmenge der löslichen
Sammelbezeichnung für Grundstoffe, aus denen sich alle chemischen Stoffe (Chemikalien) zusammensetzen, oder Grundkörper, von denen eine Wirkung ausgeht.Elemente aus einem Spielzeugmaterial befassen. Die Richtlinie führt
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte der Bioverfügbarkeit auf für
A. ist ein toxisches Spurenelement, das meist mit Schwefel und Arsen vorkommt. Wenn es in das Blut gelangt wirkt es sehr giftig. Über Magen und Darmwände wird Antimon und seine Verbindungen nicht gut aufgenommen.Antimon,
A. ist ein weitverbreitetes Halbmetall, das sich weltweit in fast allen Umweltmedien nachweisen lässt. Belastungen der Umwelt sind v.a. auf die Verarbeitung von arsenhaltigen Erzen und Metallen zurück zuführen.Arsen, Barium,
Chemisches Element der II. Nebengruppe.Cadmium,
Chemisches Element der IV. Hauptgruppe.Chrom,
Blei wird zur Herstellung von Akkumulatoren, Batterien, Kabelummantelungen, Rohren, Legierungen und Farben eingesetzt. Blei ist chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Pb (lat.: plumbum) und zeigt an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall. Blei,
Chemisches Element, Symbol Hg, Ordnungszahl 80, Schmelzpunkt -38,84 Grad C, Siedepunkt 356,58 Grad C, Dichte 13,6 g/Kubikzentimeter.Quecksilber und
Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Symbol Se, Ordnungszahl 34, Schmelzpunkt zwischen 74 Grad C und 217 Grad C (je nach Modifikation), Siedepunkt 685 Grad C, Dichte 4,82 g/cm3 (metall. S.), in mehreren Modifikationen vorkommendes Halbmetall, MAK-Wert 0,1 mg/m3 (S. und S.-Verbindungen als Staub und Rauch).Selen. Die
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte finden Sie auf der Homepage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR):
www.bfr.
Der BUND ist mit über 365.000 Mitgliedern der größte deutsche Umweltverband und Mitglied im FriendsOfTheEarth.bund.de
Für die Umsetzung der Werte war es notwendig, einen oberen Grenzwert für die Aufnahme von Spielzeugmaterial festzulegen. Für die Festlegung dieses oberen Grenzwertes stand nur eine sehr begrenzte Anzahl von Daten zur Verfügung. Als Arbeitshypothese wurde eine durchschnittliche Gesamtaufnahme von 8 mg verschiedener Spielzeugmaterialien je Tag angenommen in dem Bewusstsein, dass in einigen Fällen dieser Wert überschritten werden könnte.
Durch die Kombination der angenommenen täglichen Aufnahme, mit den Werten der Bioverfügbarkeit, werden
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte für verschiedene toxische
Sammelbezeichnung für Grundstoffe, aus denen sich alle chemischen Stoffe (Chemikalien) zusammensetzen, oder Grundkörper, von denen eine Wirkung ausgeht.Elemente in Egg je g (mg/kg) ermittelt, die in der Norm in einer Tabelle im Einzelnen angegeben werden. Die ermittelten Werte wurden so angepasst, dass einerseits die eventuell mögliche Belastung der Kinder durch toxische
Sammelbezeichnung für Grundstoffe, aus denen sich alle chemischen Stoffe (Chemikalien) zusammensetzen, oder Grundkörper, von denen eine Wirkung ausgeht.Elemente auf ein Minimum beschränkt und andererseits die analytische Durchführbarkeit gesichert wird, indem die
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte berücksichtigt werden, die unter gegenwärtigen Produktionsbedingungen erreichbar sind."
Im festgelegten Prüfverfahren wird mit einem künstlichen Magensaft die Auslösung bestimmter
Sammelbezeichnung für Grundstoffe, aus denen sich alle chemischen Stoffe (Chemikalien) zusammensetzen, oder Grundkörper, von denen eine Wirkung ausgeht.Elemente aus Spielzeugmaterial simuliert. Bei der Auswertung der Messergebnisse dürfen die festgelegten
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte nicht überschritten werden. Man geht davon aus, dass Kinder an Spielzeug lecken und daran herumnagen, so dass bestimmte Mengen an Material in den Magen gelangen können.
Die Normen sind zu bezeihen bei:
Beuth Verlag GmbH
Burggrafenstraße 6
10787 Berlin
Tel. 0 30 / 26 01 - 22 60
Fax: 0 30 / 26 01 - 12 60
E-Mail: postmaster@beuth.de
Siehe auch Stichwort:
Die Herstellung von K. ist gesetzlich geregelt durch das Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz.Kinderspielzeug