A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Hoppe jagt Serienkiller
Blutüberströmt liegt das Opfer unter dem weißen Leichentuch. Andreas Hoppe, unter anderem bekannt als sympathisch-brummiger Kommissar Mario Kopper aus dem Tatort Ludwigshafen, begeht den Ort des Verbrechens.
Video >>
Hhnerzucht
Anlässlich der Abstimmung des Bundesrats über den „Kleingruppenkäfig-Kompromiss“ kritisiert die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V., dass die verwerflichen Tricksereien der Geflügelindustrie mit Übergangszeiten von elf und mehr Jahren bei der Haltung von „Legehennen“ wieder einmal belohnt werden sollen.
Video >>
Kaninchenmast
Erfolgreiches Eingreifen von VIER PFOTEN hat dazu geführt, dass Deutschlands führende Handelsunternehmen wie etwa Kaufland, Lidl und Tegut kein Kaninchenfleisch aus Käfighaltung mehr verkaufen.
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Die Verzauberung der Welt durch die Naturwissenschaften

Auf dem Bauernhof

Gesellschaftliche Transformation und die Verantwortung der Wissenschaften

Der Geschmack Marokkos

Wohlfühlen unter dem Dach

Historische Holzbauwerke

Energiepflanzenanbau im Umwelt- und Agrarrecht

Prinzipien als Wegbereiter eines globalen Umweltrechts?

Der Gang in die Hölle – Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg

Geothermie: Energiequelle aus der Tiefe

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Weiteres, Sonstiges  | Artikel Nr.: 1224

Stichwort: "Entkeimung" in der Rubrik Weiteres / Sonstiges

Abtötung aller lebenden Mikroorganismen sowie ihrer Ruhestadien (Sporen). Sie wird auch Sterilisation genannt und sollte nicht mit Desinfektion verwechselt werden.
Laborübliche Sterilisationsmethoden sind:
- Feuchte Hitze: im Dampfdrucktopf (Autoklav) werden durch eine 10- 30minütige Einwirkung von 120 Grad C bei einem Druck von 1,9 at sowohl die lebenden Mikroorganismen (Pilze, Bakterien usw.) als auch deren Sporen abgetötet.
- Trockene Hitze: im Trockensterilisator sind zur Erreichung des gleichen Effekts höhere Temperaturen (ca. 160-180 Grad C) erforderlich.
- Filtration: wird zur E. von hitzeempfindlichen Substanzen angewandt.
- Chemische Sterilisation: z.B. durch Begasung mit Ethylenoxid.
- Bestrahlung: gebräuchlich ist die E. mit UV-, Röntgen- oder Gammastrahlung. In Deutschland wird letztere nur zur E. von z.B. Laborgeräten, Verbandsmaterial usw. eingesetzt. In anderen Ländern (z.B. Niederlande) ist die Bestrahlung von Lebensmitteln erlaubt.
Für viele Zwecke begnügt man sich mit einer Teilentkeimung (Pasteurisation), bei der nur die lebenden Mikroorganismen abgetötet werden.


Stand: 14. Februar 2012
Erstellt: 14. Februar 2012

Weitere Meldungen zum Thema "Entkeimung":

KO-TEST Apfelsaftschorlen: Aromen-Gemisch mit geheimer HerkunftKO-TEST Apfelsaftschorlen: Aromen-Gemisch mit geheimer Herkunft
Frankfurt a. M., 04.04.2013: Der gute Ruf von Apfelsaftschorlen ist oftmals unverdient. Die Hersteller setzen ihnen Aromen, Zitronensaftkonzentrat oder Entkeimungsmittel zu, so das Ergebnis einer Untersuchung des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST.
Brillante Farben - intensiver GeschmackBrillante Farben - intensiver Geschmack
Bonn, 19.07.2006: In der Antike galten Gewürze als Heilmittel. In der jüngeren Vergangenheit gerieten sie jedoch bisweilen als Krankmacher in die Schlagzeilen: Schimmelpilze, Salmonellen, Krebs erregende Färbemittel - immer neue Meldungen verunsicherten die Verbraucher. Nach der Ernte erfolgen Trocknung und Lagerung meist vor Ort, weiterverarbeitende Betriebe sorgen für Reinigung, Mahlung, Verpackung und Versand.
Chemie im GlasChemie im Glas
Frankfurt, 28.06.2004: Viele fertige Apfelschorlen werden mit Aromen aufgepeppt oder mit Konservierungsstoffen behandelt. Zu diesem wenig appetitlichen Ergebnis kommt eine Untersuchung des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST. Insgesamt wurden 24 verschiedene Fertigschorlen geprüft.