Immission
I. ist die Einwirkung der emittierten Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe (Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet. Emission) auf Pflanzen, Tiere und Menschen sowie Gebäude, nachdem sie sich in der Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft, dem Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser oder dem Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden ausgebreitet (Die in Luft, Wasser oder Boden verdünnten Emissionen werden als A. bezeichnet. Ausbreitung, Die D. ist die Ablagerung von Schadstoffen am Boden, an Pflanzen sowie an Gebäuden. Deposition) oder auch chemisch oder physikalisch umgewandelt haben.Das Ausmaß der Schadstoffeinwirkung hängt von ihrer Konzentration am Ort der Einwirkung und der Dauer dieser Einwirkung ab. Die I. wird daher als Menge Schadstoff pro Menge Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser, Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden oder Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft gemessen (I.-Messung) und die so erhaltenen Werte als I.-Werte bezeichnet.
In der durchschnittlichen Großstadtluft befinden sich etwa 1.000 verschiedene Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe. Davon werden meist nur fünf fortlaufend erfaßt. Die I.-Werte einzelner Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe lassen keinen unmittelbaren Schluß auf ihre Wirkung zu, da sich Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe in ihrer Wirkung verstärken können (z.B. Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.Staub und S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.Schwefeldioxid). In Belastungsgebieten muß die I.-Messung von fünf Schadstoffen (Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.Stickoxide, S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.Schwefeldioxid, K. (CO) ist ein Gas ohne Farbe, Geruch und Geschmack; Hauptquelle sind Verbrennungsprozesse.
Kohlenmonoxid, Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.Staub, O. ist ein Sauerstoffmolekül aus drei Sauerstoffatomen, es wirkt als sehr starkes Oxidationsmittel mit typischem, leicht stechendem Geruch (Geruchsschwelle bei 10 pp in der Luft. Ozon) kontinuierlich an den Punkten eines über das Gebiet gelegten 4x4-km2-Gitternetzes durchgeführt werden. Die gemessenen I.-Werte müssen als Jahresmittelwerte und als Kurzzeitwerte (TA Luft, MIK-Werte) an allen Meßpunkten des Gebietes ausgerechnet und auf Karten dargestellt werden. Die so ermittelte räumliche Verteilung der Jahresmittelwerte und der Kurzzeitwerte wird I.-Kataster genannt.
Wenn die Emissionen bekannt sind, kann auch mit Hilfe einer Ausbreitungsrechnung (Die in Luft, Wasser oder Boden verdünnten Emissionen werden als A. bezeichnet. Ausbreitung) näherungsweise die I. an jedem Punkt eines bestimmten Gebietes um die Emittenten ausgerechnet und dadurch ein I.-Kataster erstellt werden. Die Höhe des Jahresmittelwertes ist für eine Aussage über die mögliche gesundheitsschädliche Wirkung des Schadstoffes weitgehend unbrauchbar. Kurzzeitig auftretende hohe Schadstoffbelastungen verursachen erhebliche Schäden. Ein Mensch, der sich mit den Kohlenmonoxidabgasen seines Autos in der Garage umbringt, stirbt an den kurzzeitig hohen Kohlenmonoxidkonzentrationen. An der über das ganze Jahr gemittelten durchschnittlichen Kohlenmonoxidkonzentration in seiner Garage wäre er nicht gestorben.
Autor:
KATALYSE-Institut, Köln
Stand: 17. Oktober 2002
Erstellt: 17. Mai 2001
Erstellt: 17. Mai 2001
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