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Die Herstellung von K. ist gesetzlich geregelt durch das Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz (LMBG), die Empfehlungen der Die K. erstellt Positivlisten für Additive (Weichmacher, Zusatz- und Hilfsstoffe) in Verpackungsmaterialien. Kunststoffkommission des Bundesgesundheitsamtes und die europäische Norm zur Sicherheit von Spielzeug (Die Europäische Norm EN 71 Teil 3 beschreibt die Sicherheit von Spielzeug und hat den Status einer Deutschen Norm (DIN). EN 71, Migrationsgrenzwerte siehe dort).Von K. sollten keine Gefahren für die
Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Gesundheit des Kindes ausgehen. Grundsätzlich, sollte jedes Spielzeug, auch das der großen Geschwister beim Verschlucken keine gesundheitsschädlichen Substanzen abgeben. Besonders Klein.-K wird häufig in den Mund genommen. Nach dem LMBG darf die Farbe am Spielzeug nicht abgehen, d.h. sie muß speichel- und schweißecht sein, außerdem dürfen keine Farbmittel, die zu "gesundheitlichen Bedenken" Anlaß geben, verwendet werden (wobei es allerdings keine absolut unbedenklichen
Der Farbeindruck wird durch Farbmittel (Pigmente) hervorgerufen, welchen, um sie als Mal-F. verwenden zu können, Bindemittel zugemischt sind. Farben gibt); z.T. werden noch
Blei wird zur Herstellung von Akkumulatoren, Batterien, Kabelummantelungen, Rohren, Legierungen und Farben eingesetzt. Blei ist chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Pb (lat.: plumbum) und zeigt an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall. Blei- oder
Chemisches Element der II. Nebengruppe.Cadmium-haltige
Der Farbeindruck wird durch Farbmittel (Pigmente) hervorgerufen, welchen, um sie als Mal-F. verwenden zu können, Bindemittel zugemischt sind. Farben verwendet (
Bleivergiftung). Der Farbanstrich auf Holzspielzeug blättert bei häufigem Lutschen ab und Farbsplitter werden verschluckt. Bei K. aus Weich-
P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC können bereits beim Belutschen gesundheitsschädliche Substanzen gelöst werden, beim Verschlucken wird durch den Magensaft der
W. sind feste oder flüssige, organische Verbindungen, die als Additive eine weichmachende Wirkung auf Kunststoffe, Textilien, Lacke, Zellglas und Dichtungsstoffe ausüben.Weichmacher herausgelöst, der ebenso wie
P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC selbst krebsverdächtig ist.
P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC wird im Magen hart und kann zu inneren Verletzungen führen. Wabbeltiere und Lebensmittelimitationen sind aus
P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC mit einem Weichmacheranteil von bis zu 80%. Naturbelassenes Holzspielzeug ist für Kleinkinder auch nicht geeignet, da es bei häufigem Belutschen ein idealer Nährboden für
Pilze sind keine Pflanzen. Es sind Organismen, die ebenso wie die Pflanzen (Plantae) und Tiere (Animalia)zu einem eigenständigen Organismenreich zusammengefasst werden.Pilze und
Bakterien ist.
Luftballons und
Latex ist der Milchsaft verschiedener Pflanzenarten, insbesondere des Kautschukbaumes (Hevea brasiliansis. Heute wird der Begriff Latex auch für alle Dispersionen von natürlichen und synthetischen Kautschuk verwendet.Latex-Spieltiere enthalten
N. (N-Nitrosoverbindungen)können sich aus Nitrit und Aminen im Magen-Darm-Trakt bilden. Nitrosamine. Nach dem LMBG dürfen 100 mycrog/kg
N. (N-Nitrosoverbindungen)können sich aus Nitrit und Aminen im Magen-Darm-Trakt bilden. Nitrosamine bzw. 200 mycrog/kg nitrosierbare Stoffe vorhanden sein. Ausgenommen sind Spielwaren, die "weder bestimmungsgemäß noch vorhersehbar in den Mund genommen werden"! Spieltiere aus
Latex ist der Milchsaft verschiedener Pflanzenarten, insbesondere des Kautschukbaumes (Hevea brasiliansis. Heute wird der Begriff Latex auch für alle Dispersionen von natürlichen und synthetischen Kautschuk verwendet.Latex (
K. wird in Natur-K. und Synthese-K. unterschieden. Natur-K., auch Latex genannt, wird aus dem weißen, milchigen Saft des Hevea-Baumes gewonnen. Kautschuk) zeigen eine geringe Belastung, aber bei Luftballons, besonders aus asiatischen Ländern wurden Abweichungen von den Empfehlungen der
Die K. erstellt Positivlisten für Additive (Weichmacher, Zusatz- und Hilfsstoffe) in Verpackungsmaterialien. Kunststoffkommission gefunden. Seifenblasen sind i.a. wenig giftig, doch können die Kinder an dem Schaum ersticken.
Eine Liste der Spielzeughersteller, die
Chemisches Element der II. Nebengruppe.Cadmium-frei arbeiten, gibt es bei der Verbraucherzentrale Hamburg.
F. haben sich in Deutschland zu den beliebtesten Schreib- und Malgeräten entwickelt. FilzstifteLit.: Deutsche Lebensmittelrundschau, Juni 1991; H.Friege, F.Claus, M.D'Haese: Chemie im Kinderzimmer, Hamburg 1986