Konkurrenz
Lebewesen stehen in einem K.-Verhältnis zueinander, wenn sie die gleichen für sie wesentlichen Der Begriff U. oder ökologische Faktoren meint alle einzelnen Komponenten der Aussenwelt, die direkt oder indirekt auf Organismen einwirken.Umweltfaktoren eines Biotops nutzen, diese aber nicht für alle sie beanspruchenden Lebewesen ausreichen.Es kommt zur Selektion und Vermehrung der am besten angepaßten und zur Verdrängung der weniger gut angepaßten Lebewesen (Veränderung des genetischen Materials in Zellen. Mutation).
Bei der interspezifischen K. besteht der Wettbewerb zwischen unterschiedlichen Arten und führt über den Selektionsdruck, bei ausreichender Zeitdauer, zu einer kontinuierlichen Anpassung an spezifische Der Begriff U. oder ökologische Faktoren meint alle einzelnen Komponenten der Aussenwelt, die direkt oder indirekt auf Organismen einwirken.Umweltfaktoren und damit zur Erschließung ökologischer Nischen (Spezialisierung) oder zu einer Verdrängung in Bereiche, die nicht dem physiologischen Optimum einer Art entsprechen.
Die intraspezifische K., der Wettbewerb zwischen Individuen einer Art, reguliert im wesentlichen die Dichte einer Population. Es gibt in der Tierwelt eine Vielzahl von Mechanismen, wie z.B. Rangordnung oder Territorialität, die die K. und den damit verbundenen Streß herabsetzen.
Der Mensch ist globaler Konkurrent für alle Organismen, da er in der Lage ist, jedes (griech.: topos=Ort) Das (oder der) B. ist der natürliche Lebensraum einer darauf abgestimmten Lebensgemeinschaft aus Pflanzen und Tieren (Biozönose). Biotop für sich zu nutzen.
Autor:
KATALYSE-Institut, Köln
Stand: 19. Juni 2001
Erstellt: 19. Mai 2001
Erstellt: 19. Mai 2001
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