Sterilisation
Unter S. versteht man das irreversible Inaktivieren aller vermehrungsfähiger Mikroskopisch kleine, einzellige Organismen, z.B. Bakterien, Blaualgen sowie ein großer Teil der Algen und Pilze. Mikroorganismen.Die pysikalischen S.-Methoden sind Ausglühen, Abflammen, trockene Hitze, gespannter Dampf, fraktionierte S., Tyudallisation (mehrmaliges Erhitzen an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen), UV-Strahlung und ionisierende Strahlung ist Energie, die in Form von Wellen bzw. Teilchen ausgesandt wird. Als Strahlung bezeichnet man die elektromagnetische Strahlung dazu gehören Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, Licht, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, und die beim radioaktiven Zerfall entstehende Teilchenstrahlung, wozu Alphastrahlung, Betastrahlung und Neutronenstrahlung gerechnet werden (ionisierende Strahlung).Strahlung.
Chemische Verfahren: O. ist ein Sauerstoffmolekül aus drei Sauerstoffatomen, es wirkt als sehr starkes Oxidationsmittel mit typischem, leicht stechendem Geruch (Geruchsschwelle bei 10 pp in der Luft. Ozon, Verfahren der Entkeimung von Schwimmbecken- oder Trinkwasser durch Zugabe von Ozon. Ozonierung, Die C. dient der Desinfektion von Trink-, Bade-, Brauch- und Abwasser (Trinkwasseraufbereitung). Chlorung
Autor:
KATALYSE-Institut, Köln
Stand: 26. Juni 2001
Erstellt: 6. Mai 2001
Erstellt: 6. Mai 2001
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