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Erneut gerät der Tiergarten in Nürnberg wegen seiner umstrittenen Delfin-Haltung in den Fokus von Tierschützern. Ein nun veröffentlichtes Video zeigt, wie Delfine vergeblich versuchen, sich vor dem Baulärm in Sicherheit zu bringen.
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Whistleblower-Video
Es sind unvorstellbare Qualen, die Affen in den Shin Nippon Biomedical Laboratories (SNBL), ansässig in Everett, USA, in grausamen Experimenten erleiden müssen, wie nun eine Informantin enthüllte.
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Dolphins Tailwalking
In Australien bringt ein wilder Delfin Artgenossen das Kunststück des "Laufens" auf der Schwanzflosse bei - ein Verhalten, das in freier Natur extrem selten vorkommt, aber weltweit ein sehr beliebtes Kunststück bei Trainern in Delfinarien ist.
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Umweltlexikon-aktuell.de | Weiteres, Sonstiges  | Artikel Nr.: 70

Stichwort: "Zementindustrie" in der Rubrik Weiteres / Sonstiges

Die Z. verursacht hohe Stickstoffemissionen und hohe schwermetallhaltige Staubemissionen. Die Stickstoffemissionen resultieren aus den hohen Prozesstemperaturen der Zementherstellung und können nur mit aufwendigen Rauchgasentstickungsanlagen reduziert werden.

Durch Elektro- und Gewebefilter können auch die Schwermetallemissionen erheblich reduziert werden, jedoch wird das eigentliche Problem zur Abfallentsorgung der Filterstäube und Gipsabfälle verlagert, die als Sondermüll entsorgt werden müssen. Problematisch ist auch die Ablagerung von thalliumhaltigen Filterstäuben, da es an geeigneten Deponieraum mangelt. Der Primärenergiebedarf des Zement ist im Vergleich zu anderen Bindemitteln mit 3,19 GJ/Tonne Wärmeenergie und 112 kWh/Tonne elektrischer Energie sehr hoch.

Um die Kosten zu reduzieren werden auch immer wieder „Ersatzbrennstoffe“ wie Altöl, Altreifen oder andere Abfälle eingesetzt, bei deren Verbrennung u.a. auch Dioxine und Furane entstehen können, weshalb die Z. auch immer wieder in die Kritik gerät.

Stand: 10. Februar 2012
Erstellt: 10. Februar 2012

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