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Wasser, das in Ufernähe eines Flusses durch Brunnen gewonnen wird.Ein geringer Teil des Flußwassers sickert ständig durch die Flußsohle und weiter durch den
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden auf den Brunnen zu. Das U. enthält dann mit
Grundwasser vermischtes Fluß
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.wasser, das durch die Bodenpassage zumindest teilweise gereinigt wurde.
Wie hoch der Anteil an ehem. Flußwasser jeweils ist, hängt u.a. von der Entfernung der Brunnen zum Fluß und vom Wasserstand des Flusses ab: Bei Hochwasser "drückt" das
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser im Flußbett sehr stark Richtung
Grundwasser, bei Niedrigwasser können die Verhältnisse umgekehrt sein, so daß dann u.U. nur
Grundwasser im U.-Brunnen gefördert wird. Bei längerem Hochwasser dagegen kann der U.-Anteil bis auf 100% ansteigen.
Für die Reinigungswirkung der Bodenpassage sind verschiedenartige Vorgänge im
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden verantwortlich:
Anheftung eines Stoffes an die Oberfläche eines anderen Stoffes, ohne daß dabei feste Bindungen ausgebildet werden, z.B. A. von Schadstoffen an Aktivkohle. Nicht zu verwechseln mit AbsorptionAdsorption von Schweb- und Schadstoffen an Bodenpartikel,
Photochemischer Abbau, Chemischer Abbau, Physiologischer Abbau.Abbau durch die im
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden vorhandenen
Mikroskopisch kleine, einzellige Organismen, z.B. Bakterien, Blaualgen sowie ein großer Teil der Algen und Pilze. Mikroorganismen und Verdünnung der
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe durch das
Grundwasser und durch U.-Anteile, die schon länger "unterwegs" sind.
Insb. bei Stoßbelastungen des Flusses, wie sie etwa nach dem Sandoz-Unfall im
Rhein aufgetreten sind, bieten U.-Brunnen eine relativ große Sicherheit für die Trinkwasserversorgung: Untersuchungen der Vorgänge bei der Uferfiltration von Rheinwasser (s. Literaturangabe) haben ergeben, daß selbst bei Annahme extrem ungünstiger Verhältnisse meist nur 1-2% der Maximalkonzentrationen der jeweiligen
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe in den Rohwässern der Wasserwerke wiederzufinden sind.
Besonders problematisch für die Trinkwassergewinnung aus U. sind schwer adsorbierbare und schwer abbaubare
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe. Hier ist insb. das
Abkürzung für Ethylendiamintetraessigsäure. EDTA zu nennen, das nicht nur Uferfiltration und
A. werden zur Trinkwasser- und Luftreinigung eingesetzt, vereinzelt auch für besonders schwierige Abwässer. Aktivkohlefilter weitgehend unbeschadet passiert (Konzentrationsabnahmen von lediglich etwa 30%), sondern auch die Gefahr birgt, daß es bei einem weiteren Konzentrationsanstieg in den Gewässern
Sammelbezeichnung für Metalle mit einer Dichte von über 4,5 g/cm3. Schwermetalle in den Sedimenten und im Bodenfilter remobilisiert (
Zurückführen einer fest gebundenen chemischen Verbindungsform eines Stoffes (z.B. Schwermetall) in eine weniger stark gebundene oder lösliche Form.Remobilisierung) und so ins Grund- und
Trinkwasser einträgt.
Ca. 6% des
Trinkwassers in den alten Bundesländern werden aus U. gewonnen. In Holland stellt es sogar den Hauptanteil der Trinkwasserversorgung, weshalb sich Verunreinigungen des Rheins dort besonders stark auswirken. U. erfüllt häufig die wichtige Aufgabe, das mit
N. das Salz der Salpetersäure ist eine anorganische Stickstoffverbindung, die natürlicher Bestandteil des Bodens ist.Nitrat aus landwirtschaftlich genutzten Regionen stark belastete
Grundwasser so weit zu verdünnen, daß der
N. das Salz der Salpetersäure ist eine anorganische Stickstoffverbindung, die natürlicher Bestandteil des Bodens ist.Nitrat-Grenzwert der
Trinkwasserverordnung eingehalten werden kann.
Trinkwasseraufbereitung,
GrundwasseranreicherungLit.: H.Sontheimer: Trinkwasser aus dem Rhein?, Sankt Augustin 1991