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Wasser
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Artikel Nr.: 139
Stichwort: "Wasserhaushalt des Waldes" in der Rubrik Wasser
Die Wasserbilanz eines Waldes hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Der Anteil des Kronendurchlasses (das Wasser, das direkt durch die Lücken im Kronendach auf den Waldboden fällt) ist abhängig vom Baumalter, der Baumart und der Waldstruktur: Laubbäume 57-78%, Nadelbäume 70-80% bei Starkregen, bei Schwachregen 15-20%."Wasserhaushalt des Waldes"
Die
I. ist der Teil des Niederschlags, der von der Vegetation zunächst zurückgehalten wird. Interception ist der Teil des Niederschlages, der von Blättern, Nadeln und Ästen zunächst zurückgehalten wird. Sie beträgt je nach Baumart und Jahreszeit 10-40%. Davon verdunstet ein Teil, bevor er zu
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden gelangt, ein Teil tropft ab, ein Teil fließt am Stamm zu
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden. Der Niederschlag, der zu
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden kommt, fließt zu einem geringen Teil oberirdisch ab oder verdunstet wieder.
Der größte Teil sickert in den
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden, wird dort gefiltert, von den Bäumen aufgenommen oder fließt unterirdisch hangabwärts oder ins
Grundwasser . Der W. unterscheidet sich wesentlich vom W. des Freilandes, nicht nur wegen des Einflusses des Kronendachs, sondern auch wegen der tiefen Durchwurzelung des Bodens und seiner großen Wasserspeicherkapazität.
Durch seine hohe
I. ist der Teil des Niederschlags, der von der Vegetation zunächst zurückgehalten wird. Interception und Speicherfähigkeit verhindert der Wald Hochwasser, in Trockenzeiten liefert er eine gleichmäßige Wassermenge. Er hat also eine ausgleichende, regulierende und reinigende Wirkung, die durch die
Immissionsschäden und Rodungen im tropischen
Der Regenwald ist der immergrüne Wald der inneren Tropen mit ganzjährig heißem, feuchtem Klima. Die tropischen R. sind die artenreichste Lebensgemeinschaft auf der Erde. Regenwald akut gefährdet ist.
@Umweltlexikon?- Waldfläche, Für die Natur, aber auch speziell für den Menschen, hat der Wald eine ganze Fülle wichtiger, meist unersetzlicher Funktionen.Waldfunktionen, Der W. ist ein relativ naturnahes Bodensystem, da es in der Regel nicht oder nur selten bearbeitet oder gedüngt wurde. In vielen Wäldern Mitteleuropas wurden allerdings seit dem Mittelalter bis ins 19. Jh. Dem Wald Laubstreu oder Plaggen entnommen, was Nährstoffentzug und (Bodenversäurung) zur Folge hatte.Waldboden, Immissionsbedingtes Waldsterben tritt seit der Errichtung größerer Industrien auf. Durch die zunehmende Industrialisierung und den Bau hoher Schornsteine, die die Schadstoffe großräumig verteilten, trat das Waldsterben dann seit Beginn der 70er Jahre großflächig auf.Waldsterben, Die D. ist die Ablagerung von Schadstoffen am Boden, an Pflanzen sowie an Gebäuden. Deposition, Saurer Regen
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Stand: 14. Februar 2012
Erstellt: 14. Februar 2012
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