Umweltlexikon-aktuell.de
|
Substanzen und Werkstoffe
|

Stichwort: Amine
A. werden grob in aliphatische und aromatische sowie zusätzlich noch in primäre, sekundäre und tertiäre A. eingeteilt. Aliphatische A. finden sich als Zwischenprodukte in der chemischen und pharmazeutischen
Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor). Industrie. Eine große Anzahl von Unkraut- und
Schädlingsbekämpfungsmitteln sowie zahlreiche
Sammelbezeichnung für lösliche Färbemittel, die den unlöslichen Farbpigmenten (Pigmente) gegenüberstehen. Farbstoffe enthalten aliphatische A. Auch in der Gummiindustrie (als Oxidationshemmer), in der Petrochemie (Korrosionsschutzmittel) und im Salzbergbau (als Flotationsmittel) werden aliphatische A. verwendet.
Aromatische A. sind vor allem Zwischenprodukte für
Sammelbezeichnung für lösliche Färbemittel, die den unlöslichen Farbpigmenten (Pigmente) gegenüberstehen. Farbstoffe,
Mit O. (Weißtöner, Weißmacher) bezeichnet man bestimmte organische Farbstoffe, z.B. in Waschmitteln, auf Papier etc., die absorbierte UV-Strahlung in sichtbares, blaues Licht umwandeln. optische Aufheller, Pharmazeutika,
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird. Kunststoffe und
A. sind organische Verbindungen, die eine unerwünschte Oxidation (Prozeß bei dem Sauerstoff gebunden wird) hemmen oder verhindern. Antioxidantien. Bekanntester Vertreter aromatischer A. ist das
A. wird auch als Phenylamin oder Aminobenzol bezeichnet und ist ein wichtiges Zwischenprodukt in der organischen aromatischen Chemie. Anilin. Primäre aliphatische A. sind im Normalzustand je nach Kettenlänge gasförmig, flüssig oder fest. Mit steigendem Molekulargewicht ändert sich ihr Geruch von ammoniakartig über fischartig bis zur Geruchslosigkeit.
Aliphatische A. führen in der
Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften. Gas- oder Dampfphase zu starker Schleimhautreizung. Wegen ihrer guten Fettlöslichkeit zeigen sie eine große Tiefenwirkung. Flüssige aliphatische A. führen auf der äußeren Haut zu tiefen Verätzungen. Amindämpfe bewirken schon in niedriger Konzentration Quellung der Augenschleimhaut. Besonders toxisch sind die
N. (N-Nitrosoverbindungen)können sich aus Nitrit und Aminen im Magen-Darm-Trakt bilden. Nitrosamine. Sie gelten als starke
Stoffe bzw. Faktoren, die einen Krebs verursachen können.Karzinogene (Krebserzeuger) und können sich aus in der Nahrung enthaltenen Nitriten (
Sammelbezeichnung für weit mehr als 140 Substanzen, die Lebensmitteln aus technologischen (z.B. Konservierungsstoffe) oder aus kosmetischen Gründen (Farbstoffe) zugesetzt werden. Lebensmittelzusatzstoffe) und organischen Verbindungen z.B. auch im Magen bilden.
Stichwortstand: 1993
4121 Aufrufe seit August 2009
Stand: 10. Maerz 2003
Erstellt: 7. Mai 2001
Software error:
DBI connect('database=FrontPublisher;host=www.umweltjournal.de','oekoserve1',...) failed: Access denied for user 'oekoserve1'@'80.237.156.68' (using password: YES) at redaktion/dbSQL.pm line 41
For help, please send mail to the webmaster (Webmaster@sepeur-media.de), giving this error message
and the time and date of the error.
Achtung: Umweltjournal.de übernimmt keine Haftung für veröffentlichtes Textmaterial der Autoren. Die Artikel unterliegen dem Urheberrecht der Autoren und sind nur nach ausdrücklicher Genehmigung frei zum weiterverarbeiten!
Webmaster:
André Sepeur
© 1999 - 2012 by
André
Sepeur Medienberatung
plan-verde.de