A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Dänische Nerzfarmen
Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. veröffentlicht heute eine schockierende Videorecherche über mehrere dänische Nerzfarmen.
Video >>
Hoppe jagt Serienkiller
Blutüberströmt liegt das Opfer unter dem weißen Leichentuch. Andreas Hoppe, unter anderem bekannt als sympathisch-brummiger Kommissar Mario Kopper aus dem Tatort Ludwigshafen, begeht den Ort des Verbrechens.
Video >>
Kamin- und Pelletöfen
Rechtzeitig zum Beginn der gemütlichen Jahreszeit hat die Stiftung Warentest Kaminöfen untersucht. Doch nur 6 der 19 Heizgeräte bekamen die Note "Gut". Zu bemängeln gab es Einiges – zum Beispiel den Wirkungsgrad. Nur die zwei teuersten Pelletöfen mit Wasseranschluss hatten Wirkungsgrade, die mit Öl- und Gaskesseln vergleichbar und damit sehr energieeffizient sind.
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Geothermie: Energiequelle aus der Tiefe

Nachhaltige Produkte beschleunigen Ressourcenverbrauch

Vom alten Bauernhaus zum Traumobjekt

Von Energiewende bis Gentechnikrecht

Spannender als Fußball: Brasilien in der Mitte des 19. Jahrhunderts

500 Wildrosenarten

Schafe als Landschaftspfleger

Was ist Geld?

Ganz schön staubig!

Kleine Häuser mit optimaler Wohnqualität

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Substanzen und Werkstoffe  | Artikel Nr.: 680

A. (Sb203), auch als Antimonweiß bezeichnet, ist ein weißes, wasserunlösliches, kristallines Pulver.

Es färbt sich beim Erhitzen gelb und wird beim Abkühlen wieder weiß. A. wird in einem Röstprozeß aus sulfiden Antimonerzen hergestellt. A. wird in erster Linie als Flammschutzmittel in Kunststoffen (vor allem PVC-Fußbodenbelägen) verwendet, aber auch in der Glas-, Keramik- und Farbenindustrie. Atembare A.-Stäube haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen (MAK-Wert-Liste III A2).

Stichwortstand: 1993

Stand: 10. Februar 2012
Erstellt: 10. Februar 2012

Weitere Meldungen zum Thema "Antimontrioxid":

Mineralwasser aus PET-Flaschen ist mit Antimon verunreinigtMineralwasser aus PET-Flaschen ist mit Antimon verunreinigt
Heidelberg, 25.01.2006: Prof. William Shotyk und seine Mitarbeiter am Institut für Umwelt-Geochemie der Universität Heidelberg bestimmten Antimon im Wasser von 15 kanadischen Handelsmarken und 48 Marken aus ganz Europa In PET-Flaschen abgefülltes Mineralwasser ist mit Antimon (Sb), einem potentiell toxischen Schwermetall, dass keine bekannte physiologische Funktion besitzt, verunreinigt.